Gerechnete Prüfungen 2009 - Mai 2012

117 posts in this topic

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Du musst den Betrag bilden! dann ist es nicht mehr komplex also Wurzel(Re²+Im²)!

Und der phasengang ist ja nur arctan(IM/RE) da ist kein j drin!

LG

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Du musst den Betrag bilden! dann ist es nicht mehr komplex also Wurzel(Re²+Im²)!

Und der phasengang ist ja nur arctan(IM/RE) da ist kein j drin!

LG

das habe ich mir fast gedacht.. Danke dir!

da sind irgendiwe nirgendwo betragstriche ersichtlich und deshalb habe ich mich verwirren lassen. Danke nochmal ! :fool:

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Ja ich weiß wenn ich für mich selbst schreibe vernachlässige ich viel um zeit zu sparen :P sorry^^

LG

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Kann mir jmd bei 29.01.2010 3.3 (Äquivalente Eingangsrauschquellen des BJT) helfen?

Warum/Was ist S*U_BE = S*U_BE + i_C ?

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 25.01.2012 : A5 : wenn ich mich nicht irre, sollten die Phase und vs so aussehen: vs  = 103.5 (1+jf/100000)/(1+jf/100)(1+jf/1000)

 

Phase.png

Edited by Pirastrihno

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Könnte mir jemand bei 31.01.2011 4.7 helfen: warum ist Ucemax=US-URS-ILRmin=12V-6V-6V/2Ωx1,5Ω=4,5W und nicht Ucemax=(US-IL(RL+RS))IL=(12V-2A(1,5Ω+2Ω))2A=10W ?

Danke

Lg

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Könnte mir jemand bei 31.01.2011 4.7 helfen: warum ist Ucemax=US-URS-ILRmin=12V-6V-6V/2Ωx1,5Ω=4,5W und nicht Ucemax=(US-IL(RL+RS))IL=(12V-2A(1,5Ω+2Ω))2A=10W ?

Danke

Lg

Du hast angenommen dass I_L = 2A ( das ist im Punkt 6 berechnet für Rs =3Ohm). In Angabe für Punkt 7 steht Rs = 2Ohm deswegen I_L wird nicht 2A aber I_L = 6V/2Ohm = 3A. Urs = 6V = (-2) * (-3). Dann stimmt 4.5W

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Hat jemand vielleicht bei 02.03.2011 Aufgabe 5 die Ua  berechnet ? Ich weiss nicht was ich mit R4 tun sollte ...

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Hat jemand vielleicht bei 02.03.2011 Aufgabe 5 die Ua  berechnet ? Ich weiss nicht was ich mit R4 tun sollte ...

Du kannst es einfach weglassen. Wenn du  Spannungsteiler rechnest, wichtig ist nur dass durch R2 und R3||C gleiche Strom fließt. R4 beeinflusst das nicht und dich interessiert nur Spannung am R3||C

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Hej,

Die Beispiele mit den Analogschaltern sind fehlerhaft.
Beim Ablesen des Widerstandes aus dem Diagramm muss man beachten dass der Widerstand vor dem Schalter um einiges größer ist als der des Schalters. Dadurch fällt die Eingangsspannung vor allem am Vorwiderstand ab und der Schalter liegt ungefähr auf Masse. Also ist der Widerstand in der Umgebung von 0V aus dem Diagramm abzulesen.

Bei der Frage danach wie man den Schalter Kompensieren kann muss man wenn man im Rückkopplunszweig zu R2 seriell einen Analogschalter einzeichnet diesen links von R2 zeichnen, sodass er näher an der virtuellen masse ist als R2. Dadurch erreicht man die gleichen Verhältnisse wie am Eingang.

Und bei der Prüfung vom 20.6.2016 war noch zusätzlich die frage nach der Übertragungsfunktion wenn die Schalter 1, 3 und 16 geschlossen sind. Gesucht ist da einfach die Ausgangsspannung, die man durch Superposition der drei Eingangsspannungen erhält.

Lg

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Hej,

Die Beispiele mit den Analogschaltern sind fehlerhaft.
Beim Ablesen des Widerstandes aus dem Diagramm muss man beachten dass der Widerstand vor dem Schalter um einiges größer ist als der des Schalters. Dadurch fällt die Eingangsspannung vor allem am Vorwiderstand ab und der Schalter liegt ungefähr auf Masse. Also ist der Widerstand in der Umgebung von 0V aus dem Diagramm abzulesen.

Bei der Frage danach wie man den Schalter Kompensieren kann muss man wenn man im Rückkopplunszweig zu R2 seriell einen Analogschalter einzeichnet diesen links von R2 zeichnen, sodass er näher an der virtuellen masse ist als R2. Dadurch erreicht man die gleichen Verhältnisse wie am Eingang.

Und bei der Prüfung vom 20.6.2016 war noch zusätzlich die frage nach der Übertragungsfunktion wenn die Schalter 1, 3 und 16 geschlossen sind. Gesucht ist da einfach die Ausgangsspannung, die man durch Superposition der drei Eingangsspannungen erhält.

Lg

Lieber Mephiston,

sprichst du über CMOS-Analog-Multiplexer, Aufgabe 14 im Übungsskript ?

Welche Theoriefragen sind bei der Prüfung vom 20.6.2016 gekommen?

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Lieber Mephiston,

sprichst du über CMOS-Analog-Multiplexer, Aufgabe 14 im Übungsskript ?

Welche Theoriefragen sind bei der Prüfung vom 20.6.2016 gekommen?

Hallo,

Ich mein die alten Prüfungsbeispiele. Zum Beispiel bei der Prüfung vom 03.03.2009 Beispiel 4.

Das Beispiel im Übungsskript ist ein bisschen anders, sollte aber richtig gerechnet sein.

Die Theoriefragen waren fast alles alte Fragen. Neu war eine Frage über Parallelgeschaltete Transistoren.

Lg

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Könnte mir jemand erste Aufgabe erklären ?

Danke

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31.01.2011: Beispiel 4 (Spannungsgesteuerte Stromquelle) - Berechnung der maximalen Verlustleistung: Wenn RL=1,5 Ohm hat kommen die 4,5W heraus. Soweit, soklar. Aber wenn ich jetzt hergehe und das mit dem anderen Widerstand, sprich mit RL=4,5 Ohm rechne, funktioniert das ganze so ja nicht mehr. Beim RL können keine 3A mehr fließen, da dort sonst die Spannung 13,5V wäre was ja nicht geht. Wer sagt nun, dass in diesem Fall nicht eine höhere Verlustleistung auftritt?

Eigenartig finde ich das auch bei HÜ3 von heuer. Da funktioniert die Schaltung meiner Meinung nach, bei beiden Werten nicht als Stromquelle.

 

 

HÜ3.pdf

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Hallo,

ich rechne gerade die Übungsbeispiele aus dem Skriptum und beim zweiten Beispiel gibt es ein paar Dinge, die ich nicht ganz verstehe. Wenn mir jemand  das erklären könnte, wäre ich sehr dankbar.

b) UCE(T3) soll nicht 0.9V unterschreiten : Kommt das aus dieser Masche?   -Ub+ + UR3 + UCE(T3) - UCB(T1') + Ub+ = 0 . Wenn Ja, woher weisst man dann, dass UCB(T1')  1.6V nicht unterschreiten soll?

c)  Sollte diese Maschengleichung nicht so aussehen?  -Ub+ + UCE(T1') + Ua = 0  =>  UCE(T1') =  Ub+ - Ua

mfG.

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Hallo,

Ich rechne gerade ein paar alte Pruefungsbeispiele und haenge gerade an dem Ruekkoppelfaktor aus Pruefung 03.05.2010.

Wie kommt man auf -U_ed = U_e2 - U_e1? Was passiert hier mit den Spannungsabfaellen an R_3, R_1 und R_2?

Danke und Lg Triz

bsp.thumb.PNG.9621b0f6d87e9de69def874572

Edited by Triz

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