mündliche Prüfung TK

70 Beiträge in diesem Thema

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Soweit ich es mitbekommen hab wollen manche eher so um den 23. Juli herum antreten, manche eher so um den 10. August.

Also ich würde sagen jeder der die Prüfung ablegen will schreibt mir am besten eine PN mit möglichen Terminen und ich leite das dann an den Professor weiter, wenn das ok ist?

Ich glaube/hoffe das auch mehrere Termine kein Problem sind.

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Geschrieben

Soweit ich es mitbekommen hab wollen manche eher so um den 23. Juli herum antreten, manche eher so um den 10. August.

Also ich würde sagen jeder der die Prüfung ablegen will schreibt mir am besten eine PN mit möglichen Terminen und ich leite das dann an den Professor weiter, wenn das ok ist?

Ich glaube/hoffe das auch mehrere Termine kein Problem sind.

Ich bin dabei! Schicke dir gleich die PN noch einmal. Für mich käme der Termin ab 10.8.2015 in Frage... Also am besten die Woche vom 10.8....

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Geschrieben

Hallo,

gibts aktuelle Infos zu den Terminen bzw. ist der Prof. diesbezüglich schon angeschrieben worden?

LG

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Geschrieben

Ja ich warte gerade noch auf einen fixen Termin für die Woche ab 27.

lg

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Geschrieben

Ich waere auch dabei Ende Juli

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Geschrieben

Weis jz wer ob es dem nächst wieder Termine gibt

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Geschrieben

Der Professor schickt mir eine Mail wenn der Termin steht.

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beim 10.08. wäre ich auch dabei! Pn schreib ich dir noch

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Geschrieben (bearbeitet)

Wäre jemand an einem Prüfungstermin nächste Woche interessiert?
(ein Kollege hat für den 27.08. angefragt, derzeit steht noch die Antwort aus)

Diese Woche findet nun doch noch keiner statt, aber evtl. nächste oder übernächste Woche.
(nächste Woche wird bescheid gegeben)

 

bearbeitet von Amadeus
Späterer Termin

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Geschrieben (bearbeitet)

Heutige Prüfung:

1. PCM (alles was dafür nötig is im Generischen Modell), AAF, Abtastung Quantisierung, weitere Arten von PCM (delta, differentiell, usw..)

2. Generisches Modell komplett erklären, was ist nicht notwendig für eine digitale Übertragung, Zeitgesetz der Nachrichtentechnik

3. Quellkodierung (Huffmann erklären), Sinn von Quellkodierung, Informationsgehalt/wahrscheinlichkeit, Logarithmus, Wiener Kintchine Theorem

4. Kanalkodierung (wozu?, ARQ und FECC vorteile/Nachteile, Duplex verfahren, Syndromdekodierung, Faltungskodierer, Viterbi)

5. Trägermodulation (PSK-PRK, FSK, ASK (BASK)), Phasendiagramme, Zentraler Grenzwertsatz

Meiner Meinung nach ein sehr netter und fairer Prüfer. Er bohrt auch nicht sehr tief und hilft auch mal. Kleine Fehler beanstandet er nicht einmal (Vorzeichen, Achsenbeschriftung). Einzig der Unterschied zwischen einem Signal und einer Wahrscheinlichkeitsdichte sollte einem klar sein (zentraler Grenzwertsatz).

LG

bearbeitet von EtStudent

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Geschrieben (bearbeitet)

Prüfung am 09.07.2013 14:00:

  1. + QPSK
    + Natural Sampling
  2. + Matched Filter
  3. + BFSK, OFDM
  4. + ISI
  5. + Mobilfunk, zellulare Strukturen
    + OOK
    + Wiener Kintchin Theorem
  6. + PCM, Digitalisierung einer analogen Quelle

 

Wisst ihr was der Prof. alles von BFSK,OFDM genau wissen will? Über BFSK konnte ich leider nichts vielles finden.

bearbeitet von denis uzelgecici

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Geschrieben

Falls es noch jemanden interessiert:

Herr Professor Goiser hat mir gerade bestätigt, dass es im Juli noch weiter Prüfungstermine geben wird.

 

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Geschrieben

wäre jemand so nett und lädt die Fragen der mündlichen Prüfung hoch?

Danke

lg Triz

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Geschrieben

Ich war bei zwei Terminen zuhören und hier die Fragen die gestellt wurden und ich habe mich bemüht dazu zu schreiben was er genau wissen wollte:

-) Das generische Modell

aufzeichnen, welcher Block macht was, wie sieht das Signal nach jedem Block aus(also digital oder analog bzw auch genauer wie nach Abtastung aus Diracs mit unendlich verschiedenen Werten und nach Quanitisierer nur noch diskrete Werte)

Welcher Blöcke sind unbedingt nötig und welche kann man auch weglassen

-) Welche zwei Möglichkeiten der Kanalcodierung gibt es?

erklären was Burst Fehler sind und wie man die vermeidet; welches der beiden Möglichkeiten garantiert Echtzeit

 

-) Lineare PCM

Wie sieht der Eingang und Ausgang aus, was für allgemeine Eigenschaften gibt es

Bandbreite in Abhängigkeit von Bitanzahl? Zeitgesetz der Nachrichtentechnik kurz erklären; Wie kann man die Bandbreite reduzieren? Wie viele Amplituden muss man unterscheiden? (nur 2) Was ist Quantisierungsrauschen?

-) Was ist Deltamodulation?

 

-) Quellcodierung

Die wichtigen Formeln(Redundanz, Entropie, Information); Huffman Codierung erklären; Gibt es eine andere Möglichkeit außer mit Entropie die Codeeffizienz zu erhöhen?(dynamisches Alphabet, Fax...)

-) Das Wiener-Chintschin-Theorem

 

-) QPSK und PRK erklären

Wie sieht Sender und Empfänger bei QPSK aus? Wie sieht das Signal aus? Strukturdiagramm aufzeichnen (Prüfling wusste leider nicht genug dazu und deswegen wurde nicht weiter gefragt)

 

-) ZGWS

Welche Eigenschaften müssen die Zufallsvariablen haben?(unabhängigkeit); Graphisch herleiten; Wie oft muss gefaltet werden um ungefähr auf Gauss zu kommen?(~10-20x)

Was ist das Wesen von Rauschen? Wie prüft man statistische Unabhängigkeit?

AWGN im Wiener-Chintschin Theorem skizzieren

Verhältnis von Bandbreite und Dekorrelationszeit

 

-) Impulsabtastung

Wie funktioniert das und wie schafft man das ohne dass Information verloren geht? (Besonders wichtig alles zu skizzieren)

-) Wie funktioniert das Stop and Wait des ARQ-Verfahrens und welche vor und Nachteile gibt es?

 

-) Was ist die Spread Specrum Technik? Wie verhält sich die spektrale Dichte? Welche Vorteile entstehen durch größere Bandbreite?

-) Was ist OOK und wie kann man das einsetzen?; Wo liegt die Entscheidungsschwelle?

-) Das Parsevaltheorem erklären

 

-) Das Zeitgesetz der Nachrichtentechnik? allgemein erklären und skizzieren

-) wieder Generisches Modell, dieses Mal besonders wichtig was das AAF macht und wie es funktioniert

 

-) Quellcodierung(wieder ziemlich genauso wie oben)

-) ZGWS(nur kurz nicht ins Detail)

 

-) ARQ Verfahren: Was ist das? Woher weiß der Empfänger dass er ein NACK schicken muss? Was sind Burst Fehler und was kann man dagegen machen?

-) Was ist Deltamodulation und was ist Companded PCM?(nur die Grundprinzipien erklären hat gereicht)

 

-)MF

Warum und wie?, Skizzieren, Welche Bedingungen hat das MF, wie lautet die Übertragungsfunktion eines MF?

 

-) QPKS und OQPSK vergleichen

I-Q Diagramm, Wie sieht Empfänger und Sender aus? Was ist der Unterschied zwischen QPKS und OQPSK? Wie ist die Bandbreite und wie sind BEP und SEP?

-) Wiener Chintschin Theorem

 

 

Bei der Prüfung bekommt man eigentlich fast immer eine große Frage über die man lange redet und danach eine kleine leichte Frage. Der Professor hilft einem definitv weiter sollte man etwas nicht wissen und bis auf bei MF und bei Quellkodierung wollte er nie Formeln sehen, außer der Prüfling hat selbst angefangen eine zu sagen bzw zu schreiben

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hab Professor Goiser gefragt, wann die nächstmöglichen Termine sein werden. Falls sich genügend Studenten zusammentun, würde Anfang August möglich sein. Hat jemand Interesse?

bearbeitet von tm12

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Geschrieben

ja fix. Anfang August wär ich dabei

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Geschrieben

ja fix. Anfang August wär ich dabei

ok super! weißt du noch jemanden, der eventuell die prüfung machen will? ich werd mich auch noch umhören.

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Geschrieben

Prüfung heute, 30.05.2017:

  1. Generisches Modell: Komplett aufzeichnen, Funktion jedes Blockes grob erklären, Signal vor und nach jedem Block erklären können
  2. Lineare PCM: PCM generell, Zeitgesetz der Nachrichtentechnik, Nullstellenbandbreite, Quantisierungsrauschen
  3. Trägermodulation: BFSK, BPSK, BASK (Selbst genannt), Diagramme von moduliertem Bitstrom, wie sind die Modulatoren für diese Modulationstechniken aufgebaut
  4. Quellcodierung: welche Größen gibt es (Informationsgehalt, Entropie, wie kommt man auf die Funktion, warum Logarithmus [Antw: Additivitätseigenschaft], die Entropiefunktion bei binärer Quelle zeichnen)
  5. ARQ-Verfahren: wie erkennt Empfänger ein falsch gesendetes Paket, wann werden sie verwendet, wann nicht
    Interleaver
  6. PCM: Deltamodulation, adaptive Deltamodulation, andere PCM-Arten
    Wiener-Kintchin-Theorem: gilt für welche Signale, wo wird es angewendet, wie schauen LDS und AKF von weißem gaußschen Rauschen aus, wie ist die AKF zu interpretieren, wie schaut es im realen Fall aus
  7. Blockcodes: Wie kommt man zu den Paritätsbits, was ist ein systematischer code, wie decodiert man Blockcodes, Syndromdekodierung.
    Huffman-Codierung: Vorgangsweise erklären, Code-Effizienz inkl. Formeln, typische Code-Effizienz von Huffman

 

Es ist sehr empfehlenswert, sich die Prüfung vorher selbst anzuschauen, dann sieht man schnell, auf welche Art geprüft wird und worauf Wert gelegt wird. Einfaches Auswendiglernen führt denke ich nur selten zum Erfolg, die Fragen werden üblicherweise so gestellt, dass man auch verstanden haben muss, worum es geht.

Und: immer die Achsen beschriften :)

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Geschrieben (bearbeitet)

Da diese Frage oft vorkam: Welche Blöcke kann man beim generischen Modell weglassen? Was meint ihr?Ich denke z.B. Encrypt/Decrypt - das ist nicht unbedingt notwendig, was noch?

Btw. Fragen der heutigen Prüfung:
- Quellcodierung (was ist das? wozu? Entropie, Informationsgehalt (welche drei Bedingungen müssen erfüllt sein, warum Logarithmus?), Effizienz, Redundanz, Huffmann)
- Interleaver (was ist das? Vorteil? Burstfehler? Warum sind Burstfehler besser/schlechter als Einzelfehler?)
- Generisches Modell (alle Blöcke aufzeichnen und erklären, welcher Block macht was? Wo ist der Gegenspieler des Rekonstruktionstiefpasses (-es ist der Abtaster), Entzerrung und Kanal beschreiben)
- Trägermodulation (Überblick über die Arten geben, was ist QPSK? OOK? 16PAM? Achsen bei IQ-Diagramm und was sie darstellen (-Real- und Imaginärteil, Vorteile/Nachteile von PSK?)
- Wiener-Kintchine-Theorem (wo und wofür? Für welche Signale gilt das? Gilt es immer?)

bearbeitet von student14

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Geschrieben

Anschließend folgen die Fragen aus der Periode 2017S:

- Generische Modell: Welche Signale existieren in den Abschnitten, Welche Elemente können für ein Minimalsystem weggelassen werden (AAF nicht eindeutig), Welches Element hat kein Gegenstück
- Anti-Aliasing-Filter: Wozu, Real, Kriterien für f_g
- Basisband Impulsabtastung: Zeit & Bildbereich, Natural Sampling, Flat Topped, Bedigung für ideales/reales Abtasten
- Matched Filter: Zwei Realisierungsmöglichkeiten, Kriterium herleiten, Kriterium Frequenz- und Zeitbereich, Ausgangssignal
- Center Point Detection: Prinzip, Entscheidungsschwelle, Signaldetektion, Hypothesentheorie
- Quellcodierung: Bedingungen des Imformationsgehaltes, Definition Informationsgehalt/Entropie, Entropie binär Diagramm, Maximale Entropie Bedingung und Wert, ld(x) aufzeichnen, Codierungsverfahren, Anforderungen an Huffman, Wie funktioniert Huffman, Welche Verfahren gibt es noch, Wie funktioniert run length encoding
- Kanalkodierung: Welche Arten, Erklärung FECC, [n,k]-Blockcode, Check-Generatormatrix, Syndromdecodierung, [n,k,v]-Faltungscodierung, Zustandsdiagramm, Trellis, Viterbi, ARQ, Wenn wendet man welches Verfahren an
- Interleaver: Warum, Blockschaltbild, Vor-Nachteile
- Trägermodulation: OOK, PRK, 16QAM, Phasendiagramm, M>4 Orthogonal, Wie kann man 4QAM equivalent auffassen
- Zentraler Grenzwertsatz: Bedigungen, Aussage und Corollar, Grafische Faltung
- Puls Code Modulation: linear und delta PCM, Eingangs- und Ausgangssignal im Zeitverlauf, Bedeutung des Zeitgesetz der Nachrichtentechnik in diesem Zusammenhang
- Intersymbolinterferenz: Wann tritt es auf (Aufzeichnen von Tiefpass, Aufzeichnen von bandbeschränkten Kanal), Bedingung im Zeit- und Frequenzbereich
- Wiener-Chintschin-Theorem: Aussage, Bedingung, (bandbeschränktes) Gaussches Rauschen, Phasenspektrum von G(f)
- Parseval Theorem periodischer Signale: Interpretation, Formel, Spektrum

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