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Prüfungsstoff Reider 24.01.12

19 posts in this topic

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Hallo liebe Kollegen!

Wäre jemand so freundlich und würde den durchgenommenen Stoffumfang beim Reider noch einmal Stichwortartig zusammenfassen?

Es wäre echt eine große Hilfe

Lg Martina

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Ja das würde echt Helfen! Wie groß ist der Lernaufwand eurer Meinung nach?

Danke :)

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(keine Garantie auf Vollständigkeit)

Fragestellung grüne und braune Äpfel unterscheiden.

Spektren von Lichtquellen

Reflektivität (spektral, diffus)

Filter

Dedektor (farbenblind)

Fotodiode Formel um bei geg. optischer Leistung und Wellenlänge auf Strom der Fotodiode zu kommen.

Detektivität

Spektrometer HR 4000

CCD

Auge, Standard Observer

Farbraum

CMOS CCD

Noise, Shot Noise, Fixed Pattern Noise

Wie viele Elektronen in einem Pixel?

Chromatische Aberration

Bildgebende Systeme, Matrizenformalismus für paraxiale geometrische Optik

Matrix für freie Ausbreitung, dünne Linse, homogenes Material mit n_2

Konzepte der Fourieroptik

Freier Raum Tiefpass, Linse ist Tiefpass

Point Spread Function

Kantenerkennung durch "räumliches" Differenzieren

Wellenleiter Inferferometer

Streumatrix Strahlteiler

Photonikbuch Seiten 208ff

Sagnac Interferometer für Drehratenmessung, Modulation mit Sinus, Trick mit PLL um quadratischen Zusammenhang auszutricksen.

Falls ich was "wichtiges" vergessen habe bitte posten.

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Schaut eigentlich recht vollständig aus :) !

Hab nur no eine große Bitte:

Kannst du eventl. (falls ned zviel Aufwand) bitte deine Mitschrift einscannen und hochladen? ...habs nämlich ein paar mal ned in die VO gschafft und deswegen ned alles beinander.

Danke jedenfalls schon mal für die Stoffübersicht!

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@snow: herzlichen Dank!

Mitschrift wär natürlich weltklasse ;-)

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-freier raum tiefpass, linse ist tiefpass

-Photonikbuch Seiten 208ff

-Sagnac Interferometer für Drehratenmessung, Modulation mit Sinus, Trick mit PLL um quadratischen Zusammenhang auszutricksen. :)

könntest du bitte auf das bissl genauer eingehen...ich glaube da war ich nicht in der VO

vor allem das mit der PLL wär interessant... DANKE!!

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Hallo

Beim durchsehen der alten Prüfungsangaben ist mir aufgefallen, dass teilweise Sachen gefragt werden mit denen ich nichts anfangen kann, z.B:

  • berührungslose Messung der Transversalengeschwindigkeit einer Gasströmung
  • Welche optische Detektoren gibt es, welche Eigenschaften haben sie? (Photodiode, Photowiderstand, APD, pin-Diode, PMT, CCD, PSD). Steht so in der Angaben, meiner Meinung ist dieses Semester nur die Photodiode CCD und CMOS Sensore kurz erklärt worden
  • optisch Temperatur einer Flüssigkeit in einem Rohr messen

Liegt das daran, dass nicht jedes Jahr exakt das selbe vorgetragen wird und hoffentlich auch dann nicht geprüft, wenn nicht vorgetragen. Oder habe ich etwas verpasst in den VOs?

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Es heißt immer, dass nur das geprüft wird was vorgetragen wurde;

Solltest du jedoch trotzdem wissen wollen wie diese Photodetektoren Funktionieren siehe Anhang;

könntest du bitte deine Notizen zum CmosCdd posten...das wär super

Photodetektion2.pdf

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Hi, hat vielleicht jemand Beispiel F5, Gruppe V1 aus dem Jahr 2010 gerechnet?

ich komm da auf 2,4 µm für die minimale Dicke der mask

und 2,2 µm für die Unterätzung.

Bin mir aber nicht ganz sicher, hat irgentjemand ähnliche Ergebnisse??

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Auf mehrfachen Wunsch stelle ich euch meine Mitschrift vom Teil, den Prof. Reider vorgetragen hat, zur Verfügung. Es ist großteils mit Bleistift geschrieben + meine Schrift ==> ergibt nur eingeschränkte Lesbarkeit, aber besser als nichts sollte es schon sein.

Mitschrift_Oktober.pdf

Mitschrift_Teil_2.pdf

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Hi, hat vielleicht jemand Beispiel F5, Gruppe V1 aus dem Jahr 2010 gerechnet?

ich komm da auf 2,4 µm für die minimale Dicke der mask

und 2,2 µm für die Unterätzung.

Bin mir aber nicht ganz sicher, hat irgentjemand ähnliche Ergebnisse??

Komme bei Punkt a auch auf 2,44 µm für die Maske

Ich habe da noch Verständnisprobleme, beim anisotropen Ätzen entstehen solche pyramidenförmige Wände wie auch beim Übungsbsp in der Vorlesung vorhanden waren. Unter Underetching verstehe ich die horizontale Abmessung wie weit das Loch unter die Maske sich ätzt. Nur wie passt das mit der "Pyramidenform" zusammen?

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Meiner Meinung nach kommt es immer zu so einer Trapezform, da (111) ein "Nebenprodukt" beim (100) Ätzen ist.

Underetching ist ein eigener Punkt und wird bei den meisten Beispielen vernachlässigt, außer es geht speziell ums underetching. Daher kommt auch das Verhältnis (100):(111) 200:1 (Beispiel).

Im Anhang auf Folie 32 ist das recht schön beschrieben.

"Unter Underetching verstehe ich die horizontale Abmessung wie weit das Loch unter die Maske sich ätzt." - Da stimm ich dir zu.

Könnte mir noch jemand sagen, ob ich alle Unterlagen vom Vellekoop hab? Ich hab: "Robotic Sensors", "Micromachining techniques", "Sensor Technology", "Introduction to silicon Sensors (das mit nur 2 Blättern)" von heuer und "Silicon Sensors Examples" vom letzten Jahr.

mst_t_p_08__bulk_mm.pdf

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Könnte mir noch jemand sagen, ob ich alle Unterlagen vom Vellekoop hab? Ich hab: "Robotic Sensors", "Micromachining techniques", "Sensor Technology", "Introduction to silicon Sensors (das mit nur 2 Blättern)" von heuer und "Silicon Sensors Examples" vom letzten Jahr.

Ja ist alles, und vielen Dank für den Anhang.

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Ja ist alles, und vielen Dank für den Anhang.

Vielen Dank !!!

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Hi, hat vielleicht jemand Beispiel F5, Gruppe V1 aus dem Jahr 2010 gerechnet?

ich komm da auf 2,4 µm für die minimale Dicke der mask

und 2,2 µm für die Unterätzung.

Bin mir aber nicht ganz sicher, hat irgentjemand ähnliche Ergebnisse??

post-772-1327267448_thumb.jpg

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Könnte diesen Punkt vielleicht noch jemand erklären??

.) Trick mit PLL um quadratischen Zusammenhang auszutricksen im Bezug auf das Sagnac Interferometer.

wäre super!

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Könnte diesen Punkt vielleicht noch jemand erklären??

.) Trick mit PLL um quadratischen Zusammenhang auszutricksen im Bezug auf das Sagnac Interferometer.

wäre super!

ich glaube damit meint er, wenn man sich das Faser Sagnac Interferometer anschaut die anwendung eines Modulators;

mal angenommen die schleife dreht sich nicht...interferrieren die Phasen der beine wellenleiter genau konstruktiv ausgang p1 (Bild im buch) daher verwendet man dann einen Hilfskoppler...jedoch ergibt sich dann eine quadratische Kennlinie -> empfindlichkeit verschwindet für kleine Drehgeschiwndigkeiten.... daher führt man wieder eine nicht reziproke Phasenverschiebung von +/-pi/2 ein

-> realsiert durch unsymmetrische positionierung eines Modulator an einem ausgang der ein eine ZEITabhängige(daher bildet sich da kollege warhscheinlich eine PLL ein) piezoelektrische Streckung erzeugt...so hab ich des verstanden... good night and good luck

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Hallo! Kann jemand bitte mir an Folgende Fragen die Antworten geben? :)

Ich kann die Antworten in den Materialen leider nicht finden...

1. Wie kann man optisch Entfernungen, Drehraten und Brechungsindex, messen?

2. Wie kann man mit optischen Sensoren Geschwindigkeiten berührungslos messen, und zwar transversale (Bewegung quer zur Beobachtungsrichtung) und longitudinale (Bewegung längs der Beobachtungsrichtung)? Welchen Geschwindigkeitsbereich kann man damit messen?

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Hallo Leute!!

Ich finde mein Skriptum nicht. Kann jemand sein Skriptum hochladen? Das wäre echt Super.

Danke...

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