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Beispiel trafo, induktiver volllastpunkt

10 Beiträge in diesem Thema

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Hey

heute wurde kurz in der Übung zu diesem Beispiel gefragt, bezüglich induktiver

volllast Punkt (frage 3), ich habe es aber nicht verstanden.

könnte jemand vielleicht helfen was mit dieser Spannung gemeint ist?

Lg

Beispiel_Transformator.pdf

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Der induktive Volllastpunkt ist ein spezieller Betriebspunkt der Maschine. Es ist aber im Bsp. alles angegeben was man braucht. Un, In und cos(phi)=0. Für den Trafo sieht die Maschine wie ein Kondensator aus.

Normiert ist dann u2=1 und i=1 daraus ergibt sich die normierte Lastimpedanz zu 1. Da es eine Kapazität ist, ist das xc=-1. Daraus kann man sich u1 berechnen mit i*|ux+xc|= u1.

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Der induktive Volllastpunkt ist ein spezieller Betriebspunkt der Maschine. Es ist aber im Bsp. alles angegeben was man braucht. Un, In und cos(phi)=0. Für den Trafo sieht die Maschine wie ein Kondensator aus.

Normiert ist dann u2=1 und i=1 daraus ergibt sich die normierte Lastimpedanz zu 1. Da es eine Kapazität ist, ist das xc=-1. Daraus kann man sich u1 berechnen mit i*|ux+xc|= u1.

Danke dir

ich komme auf 23,625 KV

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u2=1 -> U20=u2*U2N=21kV

|ux+xc|=0,875

i*0,875=0,875=u1

U10=0,875*U1N= 367,5 kV

das bekomme ich raus.

Lg

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u2=1 -> U20=u2*U2N=21kV

|ux+xc|=0,875

i*0,875=0,875=u1

U10=0,875*U1N= 367,5 kV

das bekomme ich raus.

Lg

Was ist mit der Oberspannung von 385kV?

mMn: U10= 385kV * 0,875 = 336,87kV

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Ich habe für U1N die Nennspannung mit 420kV genommen.

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0,875 * 385kV / UB

--> UB = 385/,875 = 440kV muss am Trafo eingestellt werden laut Schmidt

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Hallo,

nachdem das Beispiel im Prinzip auch 2012 kam und ich bei dir Einsicht war, hier die Ergebnisse:

ad 3.a.: Im Betrieb: U2 Nennspannung, also u2 = 1, das bedingt u1 = 0.875. Gefragt ist aber, was U2 im LEERLAUF ist. Das ist u1=0.875 und weil i=0 u2=u1=0.875 und U2=0.875*21kV

ad 3.b: Die 440kV stimmen, bei Kollegen hat der Schmidt aber bei einem Kollegen UB = 385kV/0.875 = 440kV nicht einfach so gelten lassen, weil 3.a. falsch war und in seinen Augen das zu wenig war.

Ich hab

u1/u2= (U1/U1B)/(U2/U2B)=(385kV/sqrt(3)/U1B/sqrt(3))/(21kV/21kV)=385/U1B und

u1/u2=0.875/1

--> U1B = 385kV/0.875 = 440kV

geschrieben und das hat ihm dann schon gereicht. Find ich etwas seltsam, aber naja

1,2, 4 sind eh so wie die Beispiele aus dem Skript.

PS: vielleicht nur zur Ergänzung, was mir persönlich bei der Vorstellung geholfen hab. die 440kV sind eigentlich nur eine Schalterstellung am Trafo, aber existieren physisch nie. Was ich einstelle ist ein Windungszahlenverhältnis, das am Bedienelement halt nicht als N1/N2, sondern als U1/U2 angeschrieben ist.

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ich habs zwar nicht nachgerechnet aber, bei mir hat er gesagt. u2=u1-i * uk einfach aufzeichnen dann sieht mans. und U10=18,3kV U20 = 440kV

und zu 4) wichtig u1 ist nicht 1 sondern auf die 385kV bezogen

und zu 1) auch die Nummern der Spulen (1 und 2) einzeichnen.

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ich habs zwar nicht nachgerechnet aber, bei mir hat er gesagt. u2=u1-i * uk einfach aufzeichnen dann sieht mans. und U10=18,3kV U20 = 440kV

und zu 4) wichtig u1 ist nicht 1 sondern auf die 385kV bezogen

und zu 1) auch die Nummern der Spulen (1 und 2) einzeichnen.

Im Punkt 1,2 und 4 soll die Berechnung bei Normalstellung des Stufenschalters erfolgen.

Somit wäre ja dann die Spannung U1N mit 420 kV heranzuziehen.

Im Punkt 4 wäre das dann ebenfalls zu berücksichtigen -> u1 = 1.

Oder sehe ich das falsch?

LG

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