Vu Prüfung

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Heute ist gekommen:

- Dichte (nicht Packungsdichte) von Graphit und Diamant berechnen. Gegeben war eine Skizze der Struktur von Graphit mit den Abständen und der Atomradius von C

- magnetische Anisotropie: Unterpunkte weiß ich nicht mehr genau, aber ich glaub (a) war Allgemeine Erklärung was das ist und welche Formen es gibt, (b) war magnetokristalline Anisotropie genauer erklären und (c) war die Herleitung von S. 400-402

- Bsp. 10.2 aus der Aufgabensammlung: Wärmemengenmessung im Dewargefäß mit Kupfer/Beryllium-Pulver und man musste das Mischungsverhältnis ausrechnen

 

Mündlich hat Prof. Keplinger geprüft, die Atmosphäre war angenehm und die Benotung sehr fair. 

Auf die Fragen vom Test ist er soweit ich mitbekommen hab gar nicht eingegangen bei der mündlichen Prüfung - es gab nur eine Frage auf die er dann ein bisschen näher eingegangen ist. Hat ca. 5min gedauert pro Prüfling.

 

Viel Erfolg denjenigen, die die Prüfung noch vor sich haben!

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danke für die Info.

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Welche Tests kamen in letzter Zeit (2016 ) vor?

Soweit ich mich errinnern kann gab es am 27.01 folgendes:
1.) Tetraeder -> Überprüfung ob ein Atom im Inneren Platz hat. An sich nicht schwer aber etwas rechenaufwändig!
2.) Wärmeübergang zwischen zwei Metallen
3.) und 4.) weiß ich leider nicht mehr ganz. Eines war bzgl Magnetismus angesiedelt.
 

lg
Johnny

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Gestern (06.04.2016) ist bei einer Gruppe gekommen:

  1. Kraft zwischen einem Proton und einem Elektron berechnen, wenn der Abstand 0,5 Angström beträgt
  2. Packungsdichte im kubisch Raumzentrierten Gitter berechnen. Skizze anfertigen und die verwendeten Längen dort eintragen
  3. a) System mit vollständiger Löslichkeit im flüssigen und vollständiger Unlöslichkeit im festen Zustand zeichnen und die Abkühlvorgänge dort erläutern. 
    b) Was besagt das Hebelgesetz? Kann man das Hebelgesetz in obigem System anwenden? (Ja) Falls ja, zeigen Sie dies anschaulich anhand einer Skizze.
  4. a) Feldgleichungen im Isolator
    b) Verbindung zwischen mikroskopischen und makroskopischen Größen (im Grunde genommen die Formeln (13.8) - (13.11) )
    c) Ferroelektrizität beschreiben und Vorraussetzungen nennen
    d) Stromdichte und mittlere Geschwindigkeit der Elektronen (Gleichung (12.2))

Mündlich musste man unabhängig von den anderen mündlichen Fragen dann auch noch zeigen, wo die Soliduslinie im Diagramm aus 3) ist. Wichtig hierbei: Die Soliduslinie und die Liquiduslinie bilden eine geschlossene Schleife, in diesem Fall ist die Soliduslinie also die horizontale Linie beim Phasenübergang zur rein festen Phase und ganz links und rechts entlang der Achsen vertikal rauf bis zur Liquiduslinie.

 

Zwei allgemeine Tipps zur Prüfung:

  • Schreibt bei ALLEN angeschriebenen Formeln hin, was die Zeichen bedeuten und welche Einheiten sie haben. Drückt sie in SI-Standardeinheiten aus (V ist okay). Tesla also als Vs/m² hinschreiben. Wenn ihr nur Tesla hinschreibt, werdet ihr danach gefragt, was das in SI-Einheiten ist (V darf wie gesagt verwendet werden). Wenn ihr eine Einheit weglasst und nicht wisst werdet ihr wahrscheinlich gefragt diese über die Formeln herzuleiten.
    Um nicht alle Einheiten auswendig lernen zu müssen sollte man sich das sowieso angewöhnen. Die Einheit von z.B. µ0 kann man leicht über B= µ0 * H herleiten, sofern man die Einheiten von B und H weiß.
  • Oft wird auch nach Größenordnungen in Zehnerpotenzen bei Sachen wie Driftgeschwindigkeit der Elektronen, Leitfähigkeit im Metall und im Isolator, usw. gefragt. Das muss man nicht wissen, aber hilft bei der mündlichen Prüfung.


 

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Hi!

Kamen bei der gestrigen Prüfung keramische Werkstoffe bzw. was wurde gefragt?

Mfg

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Hi!

Kamen bei der gestrigen Prüfung keramische Werkstoffe bzw. was wurde gefragt?

Mfg

Schriftlich:

- aufgabensammlung 5.3

- aufgabensammlung 5.14

- peritektisches system beschreiben, mit einigen unterpunkten. nichts zu rechnen, sondern hier nur theoretische erklärungen.

 

Mündlich: Arten der Polarisation, Wie hängen Polarisation mit Brechungsindex und Dielektrizitätszahl zusammen, Arten der Bindungen (Kapitel 3), Wie muss ein Stoff mit niedriger / hoher Dieelektrizitätszahl aufgebaut sein?, Molare Wärmekapazität, Freiheitsgrade der molaren Wärmekapazität, ..

 

Fazit: Ich habe diesen Thread nicht gelesen, würde aber festhalten dass der Keplinger sehr auf Verständnis prüft. Er ist weniger auf einzelne Formeln aus, als dadrauf dass man die Zusammenhänge versteht (Was jetzt nicht heißt, dass man keine Formeln lernen sollte, aber es geht eben nicht um sture Auswendiglernen). Er ist aber ein sehr netter Prüfer und wenn man was falsches sagt wird er nicht ungehalten oder so. Also eine sehr angenehme Prüfungsatmosphäre!

Edited by lasre
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Zur schriftlichen Prüfung letzte Woche ist gekommen:

-) Phasendiagramm von einer Intermetallischen Verbindung, einzelne Phasen zu beschriften

-) Dewar Gefäß: 1kg Pulver mit einer Mischung aus Cu und Be mit 60°C wird in ein Liter Wasser mit 20°C geworfen, dadurch erwärmt sich dieses um 7K. Die spezifischen Wärmen waren gegeben, man soll berechnen wie das Verhältnis von Cu zu Be war.

-) magnetische Eigenschaften

Wie schon einige erwähnt haben sind die magnetischen Eigenschaften wirklich sehr sehr wichtig die sollte man auf alle Fälle können.

Ich hab bei der mündlichen die Intermetallische Verbindung nicht gekonnt, dadurch hab ich eine Woche später nocheinmal kommen müssen und die mündliche Wiederholen(bei Prof Nicolics)

Da wurde ich dann zur spezifischen Wärme gefragt und wieder intermetallische Verbindungen und besonders welche Eigenschaften sich bei intermetallischen Verbindungen ergeben und warum. Danach hat er mit mir noch über diverse Sachen wie zB Eigenschaften von Lötzinn und Probleme die bei SMD Bauteilen entstehen, war aber nicht mehr Teil der Prüfung und sehr interessant.

Im großen und ganzen ist er mündlich wirklich sehr nett, allerdings setzt er schon voraus, dass man das ganze verstanden hat. Das soll jetzt keine Angst machen, weil er hilft einem auf jeden Fall auch weiter falls einem etwas nicht einfällt.

 

Viel Erfolg!

 

EDIT:

die zweite Gruppe hatte glaub ich

-) Ionenbindung und Kovalente Bindung

-) Wärmeleitfähigkeit

-) elektrische Eigenschaften

Edited by Flotschos

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Hi!

Am 15.06.2016 hatte meine Gruppe drei schon bekannte Fragen.

  1. Hat das innere Atom im Tetraeder Platz und wie ist das ideale Radienverhältnis im Tetraeder?
    Das Beispiel ist dem Beispiel 7.2 aus dem Aufgabenbuch ähnlich.
  2. Zwei Metallstäbe stehen im Kontakt mit der Angabe von A für beide gleich, T1=100°C, l1=5cm, lambda1=15W/mK, T2=20°C, l2=10cm, lambda2=400W/mK.
    Wie groß ist die Temperatur an der Kontaktstelle?
  3. Magnetische Momente von Eisen, Nickel und Kobalt berechnen. Gegeben waren die Atomradien, die Sättigungspolarisation und die Kristallgiterararten. Das Beispiel ist dem Beispiel 14.8 aus dem Aufgabenbuch ähnlich.

Zur mündlichen Prüfung kamen Sachen aus dem 12. und dem 13. Kapitel. Wichtig sind die Zusammenhänge zwischen den mikroskopischen und den makroskopischen Betrachtungen. Auf das Verständnis der zusammenhänge wird sehr geachtet aber die Prüfungsatmosphere ist wirklich sehr angenehem. Der Termin der mündlichen Prüfung kann ausgemacht werden.

Viel Erfolg!

Mfg

Edited by el_minjo

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Wie ist das eigentlich mit der mündlichen Prüfung? Habe gelesen, dass die manchmal am selben Tag, direkt nach der schriftlichen stattfindet (sofern diese ausreichend bestanden wurde), manchmal aber erst die Tage danach. Im TISS steht, dass je nach Anzahl die mündliche Prüfung auch am selben Tag stattfinden kann, i.d.R. aber ein Termin danach ausgemacht werden muss. Wird man dann dort gefragt, wer vor Ort gleich die Prüfung machen will?

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Bei mir war die mündliche gleich anschließend, wobei wir ca 8 Leute waren. Da 2 Professoren prüften kamen immer 2 gleichzeitig, jeweils für sich alleine, für ca 15-20min dran.

Dabei ist mein Prüfer in den ersten Minuten die schriftliche Prüfung durchgegangen, hat Zwischenfragen gestellt und mündl wie schriftlich gleichzeitig benotet. Danach noch ein paar zusätzliche mündliche Fragen und die Labornoten angesehn. Ka was sie machen wenn die schriftliche negativ wäre, bei uns war das bei keinem der Fall...

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07.12.2016, Gruppe A

1. 6.11 aus der Aufgabensammlung, aber mit CuMg

2. 10.2 aus der Aufgabensammlung

3. Fragen über Magnetismus (Formeln aus Seite 377, Hystereseschleife, Voraussetzungen für Ferromagnetismus)

 

mündlich: Elektrische Polarisationsarten, + frequenzabhängigkeit des Dielektrikums (Abb. 13.15, Seite 354)

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15.03.2017

Schriftlich:

1. Bsp Bekanntes Ni-Th Phasendiagramm beschriften

2. 2 Metallstäbe mit Kontaktfläche. Wärmestrom und Temperatur der Kontaktflaeche bestimmen. Leitfähigkeit, Stablängen, Fläche und Temperatur an den Enden gegeben.

3. Aus der Sättigungspolarisation und dem Atomradius das magentische Moment als vielfache des bohrschen Magnetons bestimmen.

Mündlich:

Es wurde nur von Prof. Keplinger geprüft, jeder durfte sich einen Themenbereich aussuchen ( z.b. Magnetische Werkstoffe - Arten des Magnetismus). Muss mich da den Vorpostern anschließen, es war eine sehr angenehme Prüfungsatmosphäre.

Edited by wensor

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Heutige Fragen:

 

1. Phasendiagramm von CuMg Verbindung gegeben (ähnlich zu dem AuSn Beispiel aus der Aufgabensammlung)

a) Phasen in den unterschiedlichen Bereichen eintragen (alpha-MK, Schmelze+Alpha MK, Schmelze + Metallid etc.)

b) 5 Punkte waren im Diagramm gekennzeichnet, man sollte beschreiben welche Phasen dort vorkommen und was in diesen Punkten passiert (z.B. Punkt 1 war links oben, wo Alpha-Mischkristalle sich aus der Schmelze abscheiden und Schmelze + Alpha-MK entsteht usw...)

c) Legierungskonzentration war gegeben, für unterschiedliche Temperaturen waren dann die Phasen etc. anzugeben und Zusammensetzungen bei 800°C (Hebelgesetz anwenden)

 

2) Wärmemengenmessung mit Dewargefäß wie in der Aufgabensammlung (hier waren die Temperaturen mal in Celsius mal in Kelvin gegeben, nicht vergessen das umzurechnen) gesucht war am Ende das Massenverhältnis aus Kupfer und Be.

 

3) Magetische Eigenschaften

a) Feldgrößen + Einheiten 

b) Verknüpfung zwischen makroskopisch/mikroskopisch, also Magnetisierung ausdrücken durch magnetisches Moment

c) Was bedeutet die Fläche bei der Hystereseschleife (Energiedichte, Ummagnetisierungsverluste)

d) Voraussetzungen für Ferromagnetismus (spontane Magnetisierung, permanente magnetische Momente und was einem alles noch so einfällt)

 

Benotung war sehr fair!

 

Viel Glück!

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Prüfung 24.3.17 Gruppe B

1) Kraft zwischen Proton und Elektron berechnen 0.5Å Abstand (Über Vorzeichen nachdenken, bzw Skizze zeichnen)

2) Packungsdichte des Kubisch Raumzentrierten Kristalls berechnen + mögliche maximale Radienverhältnisse der Innen/Außenatome - (sqrt(3)-1) bzw Kehrwert

3) Vollständig lösliches System im flüssigen Zustand u vollständig unlösliches im festen Zustand beschreiben (Abkühlkurve, Umwandlungen,...) Hebelgesetz beschreiben und ob Anwendung möglich ist

4) Elektrische Werkstoffeigenschaften - die typische Fragestellung. Wichtig ist dass der Zusammenhang zw. Makro und mikroskopisch sitzt, sonst wird nachgestochert (el Polarisation, Summe der einzelpolarisationsmomente, Formeln der ersten 2 Seiten vom Kapitel im Buch+Einheiten). Ferroelektrika beschreiben+Beispiel, und Zusammenhang Stromdichte-Driftgeschwindigkeit erklären

Andere Gruppe hat z.b. magnetische Eigenschaften, Bariumtitanat Kristall zeichnen (irgendeine Hilfestellung war vorhanden aber angeblich verwirrend)...

 

Geprüft hat dann Prof Nicolics, Prüfungsklima sehr angenehm, genügend Zeit.  Verstrickt man sich in Wiedersprüche werden diese gemeinsam aufgelöst.

Mündlich u.a. Kelvineffekt erklären, Intermetallische Verbindungen, Bindungsarten,Wärmeleitung (Bsp+Effekte warum)... Radien/Richtungsabhängigkeit Kraft, Es wurde schon alles gefragt - was war besonders interessant...  

Wichtig: Man sollte aus Einheiten herleiten können/Plausibilitätsprüfungen machen können - kann das stimmen - auch Differentialoperatoren haben Einheiten - Passen die mikro/makroskopischen Zusammenhänge nicht hilft auch das.

Manchmal wird man "außerhalb" des Stoffbereichs getestet (wie man reagiert bzw kombiniert), nachher erfährt man aber das das eh nicht relevant war (z.b. Ionenbindung stark - warum löst sich Salz im Wasser)

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Ich hatte gestern folgende Fragen zur Prüfung:

1.) Gegeben war ein kubisch- flächenzentiertes Gitter mit zwei verschiedenen Atomen (A, B) und der Kantenlänge a

Gesucht waren
a) Packungsdichte in Abhängigkeit des Atomradienverhältnisses (xi=rB/rA) ,
b) maximales und minimales Atomradienverhältnis,
) Packungsdichte bei xi = 1 und bei max. und min. Atomradienverhälnissen aus b).

 

2.) System mit vollkommener Löslichkeit im flüssigen und vollkommener Unlöslichkeit im festen Zustand. Gefragt waren
a) Phasendiagramm und Beschreibung von verschiedenen Abkühlvorgängen.

b) Einzeichnen der Konode im linken Teil des Zweiphasenbereiches und Erklärung des "Hebelgesetzes"

 

3.) Magnetische Eigenschaften:
a) Grundgleichungen inklusive Bezeichnungen und Einheiten hinschreiben,
b) atomares magnetisches Moment herleiten (war etwas anders formuliert- bin nicht sicher ob "nur" das gesucht war)

c) Was bedeutet die Fläche in der Hystereseschleife?

d) Was sind die Voraussetzungen für Ferromagnetismus?

Wir waren ca 10 Prüflinge. Arbeitszeit war offiziell etwas über 1h wobei ich wesentlich länger gebaucht habe (fast 2h) und noch weiterschreiben durfte während die beiden bereits andere mündlich geprüft haben.

Geprüft wurde je nach dem Abschneiden im schriftlichen Teil- auch die Dauer der mündlichen Prüfung variierte deshalb sehr. Prüfungsklima war wie erwartet sehr angenehm und die Prüfer nehmen sich hinreichend viel Zeit.

Ich bekam nur mehr die Frage nach der Einheit der Wärmeleitfähigkeit.

Bezüglich die erste Frage:
Die Packungsdichte ist P = Volument der Atome/Volumen der E.Z. =   [8*(1/8)*(4/3 * pi * R(a)^3) + 6*(1/2)*(4/3 * pi * R(b)^3)] / ( sqrt(R(a) + R(b))^3 )
Es wurde eine Umformung für xi=R(b)/R(a), also P=P(xi) erfordert. Hat jemand dieses jemals geschafft?
Ich komme nur bis zum P = 4*pi * [ ( R(b)^3 / (R(a)+R(b))^(3/2) ) + 1/3 * ( R(a)^3 / (R(a)+R(b))^(3/2) ) ]
Wäre auf HIlfe dankbar!

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Am 04.10.2017 (Gruppe A) ist folgendes gekommen:

1. KFZ Gitter: Packungsdichte als Funktion vom Radienverhältnis Rb/Ra darzustellen (A-Atome sind außen, B-Atom - flächenzentriert); Extremwerte des genannten Verhältnis zu bestimmen; Packungsdichte P für die gefundenen Extermwerte und für Rb/Ra=1 berechnen.

Hier ist zu beachten, dass in dem ersten Extremfall, wo Rb/Ra klein wäre, ist Ra möglichst groß, daher berühren sich die A-Atome entlang der a-Kante der Elementarzelle; bei dem Fall Rb/Ra ist hoch, die 6 B-Atome berühren sich drinnen im Zentrum der Elementarzelle - dafür muss man einen Querschnitt bei a/2 skizzieren, um dieses zu visualisieren und leichter zu berechnen.

2. Legierungen - System mit vollständige Löslichkeit im flüssigen Zustand und vollständige Unlöslichkeit im festen Zustand; dieses skizzieren, erklären, und Hebelbeziehung auf eine exampläre Legierung anweden.

3. Die klassische Frage über die magnetische Feldgrößen, die in diesem Thread schon mehrmals besprochen wurde. Kleine Besonderheit - bei der Erklärung von Ferromagnetismus wird erwartet, dass man das Verhältnis zwischen Wechselwirkungskräfte zwischen die Atome/Moleküle im Gitter und R/r (R...Atomradius, R/2...Atomenabstand im Gitter, r... Radius der d-oder f-Elektronenschale) skizzieren kann - dieses steht im Buch.

Bei der mündliche wurde nach Wärmeleitfähigkeit gefragt, die Beziehung zwischen el. Leitfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit geben und erklären, wann man dieses anwenden darf, und die Definitionsgleichungen für die Wärmeleitfähigkeit zu schreiben. Die Diskussion mit dem Prof. war angenehm.

Edited by Zaphod
bad spelling

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Heute ist Folgendes gekommen

- NiTh Legierung

- Neues Wärme Bsp wo Länge, Diche, und Leitfähigkeit von 2 Metallen gegeben war, Kontakttemperatur und Wärmestrom berechnen. 

- Bsp 14.8 (hat hier jemand ein Lösung zu diesem Bsp?)

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Heute ist Folgendes gekommen

- NiTh Legierung

- Neues Wärme Bsp wo Länge, Diche, und Leitfähigkeit von 2 Metallen gegeben war, Kontakttemperatur und Wärmestrom berechnen. 

- Bsp 14.8 (hat hier jemand ein Lösung zu diesem Bsp?)

falls Bsp. 14.8 noch (eventuell auch für wen anderen) relevant ist :)

 

14.8.PNG

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Weiß jemand, was sie bei der Frage "Verknüpfung mit den submikroskopischen Eigenschaften" im Zusammenhang mit dem Magnetismus genau haben wollen?

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22.11.2017:
1. Ionenbindung, kovalente Bindung
2. Wärmeleitfähigkeit
3. Elektrische Eigenschaften

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Hat jmd nen Link zu dem viel erwähnten Fragenkatalog? Oder ist das die FET Ausarbeitung?

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Fragen der heutigen Prüfung:

 

1. Phasendiagramm von CuMg Verbindung gegeben (ähnlich zu dem AuSn Beispiel aus der Aufgabensammlung)

a) Phasen in den unterschiedlichen Bereichen eintragen (alpha-MK, Schmelze+Alpha MK, Schmelze + Metallid etc.)

b) 5 Punkte waren im Diagramm gekennzeichnet, man sollte beschreiben welche Phasen dort vorkommen und was in diesen Punkten passiert (z.B. Punkt 1 war links oben, wo Alpha-Mischkristalle sich aus der Schmelze abscheiden und Schmelze + Alpha-MK entsteht usw...)

c) Legierungskonzentration war gegeben, für unterschiedliche Temperaturen waren dann die Phasen etc. anzugeben und Zusammensetzungen bei 800°C (Hebelgesetz anwenden)

 

2) Wärmemengenmessung mit Dewargefäß wie in der Aufgabensammlung, gesucht war am Ende das Massenverhältnis aus Kupfer und Be.

 

3) Magetische Eigenschaften

a) Feldgrößen + Einheiten 

b) Verknüpfung zwischen makroskopisch/mikroskopisch, also Magnetisierung ausdrücken durch magnetisches Moment

c) Was bedeutet die Fläche bei der Hystereseschleife (Energiedichte, Ummagnetisierungsverluste)

d) Voraussetzungen für Ferromagnetismus (spontane Magnetisierung, permanente magnetische Momente und was einem alles noch so einfällt)

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Prüfung vom 21.03.2018

 

Es hat nur eine Gruppe gegeben.

 

1) Bsp. 5.13 aus der Aufgabensammlung:

Perowskitgitter. Wie viel Platz steht einem Titanion im Bariumtitanatgitter zur Verfügung?

Weitere Verbindungen, die in dem Gitter kristallisieren waren aber nicht gefragt, dafür was die Vorzüge von Bariumtitanat sind. (Buch S. 367)

 

2) Wärmeleitfähigkeit

Formale Zusammenhänge

Was beeinflusst die Wärmeleitfähigkeit?

Besteht ein Zusammenhang mit der el. Leitfähigkeit?

 

3) Der Klassiker: Magnetismus

Zusammenhänge der Größen + Einheiten (Si, V ist ok)

Geben Sie einen Zusammenhang zwischen makroskopischen und submikroskopischen Größen.

Was stellt der Flächeninhalt der Hystereseschleife dar?

Stoffeigenschaften für Ferromagnetismus.

 

Zum Modus: gute 60min. Keplinger fragt, ob noch Zeit benötigt wird.

 

Danach suchen sich Nicolics und Keplinger der Reihe nach Leute raus für die mündliche Prüfung. Man muss aber prinzipiell nicht gleich antreten denke ich. Ich persönlich war aus Zeitmangel erst am nächsten Tag beim Keplinger im Büro.

Mündlich würde ich Keplinger bevorzugen. Vor allem die besseren Kandidaten dürfen sich oft ein Thema aussuchen. Ansonsten schweift er gern leicht vom eigentlichen Prüfungsstoff ab. (Keramik, Transformatorkern-Durchmesser, etc.) Das ist aber nicht schlimm, weil es ein angenehmes Gespräch ist, bei dem er einen auf die Lösung hinführt. Man lernt dabei definitiv noch was dazu. Seine Benotung ist auch sehr mild, wodurch man leicht auf einen 1er kommt.

Soweit ich das mitbekommen habe, prüft Nicolics etwas konservativer. Die Grundlagen müssen sitzen, da sonst "eine sinnvolle Diskussion nicht möglich ist".

 

Zu erwähnen ist noch, dass es offenbar früher eine Übung gegeben hat, weshalb die Rechenbeispiele umfangreicher und komplexer waren. Es ist daher nicht nötig die ganze Aufgabensammlung durchzurechnen, auch wenn es nicht schadet. Orientiert euch eher an den Beispielen aus den letzten Jahren, die hier erwähnt wurden.

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@mario0911 bezüglich des Beispiels:  Neues Wärme Bsp wo Länge, Diche, und Leitfähigkeit von 2 Metallen gegeben war, Kontakttemperatur und Wärmestrom berechnen. 

Waren noch welche zusätzliche Informationen bekannt (Temperaturen z.B.)? Ohne sie kann ich mir nicht vorstellen, wie man das Bsp. lösen kann.

Wäre gut, wenn du dich immernoch dran errinerst :D

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25.04.18

  1. elektrische Dipole

    1. Man hatte Wasser und sollte von einem solitären Wassermolekül bei 25°C dessen relative Permittivität abschätzen. Bekannt waren die atomaren Massen von Wasserstoff und Sauerstoff sowie dessen elektrische Polarisation, P=10^-30Asm.

    2. Man sollte nun ermitteln, wie viele elektrischen Dipolmomente bei einer Kette von H20 Molekülen in Wasser sind. (od so, sehr komisch formuliert)

  2. Legierungen

    1. Man sollte erklären, wie ein Legierungssystem funktioniert, welches im flüssigen Zustand löslich und im festen Zustand vollkommen unlöslich war, anhand einer Skizze.

    2. Man sollte die Hebelbeziehung nun auf den linken Teil der Skizze anwenden

  3. Magnetische Eigenschaften

    1. Feldgrößen + Einheiten

    2. Verknüpfung zwischen makroskopisch/mikroskopisch, also Magnetisierung ausdrücken durch magnetisches Moment

    3. Was bedeutet die Fläche bei der Hystereseschleife

    4. Voraussetzungen für Ferromagnetismus

 

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