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Mündliche Prüfung

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Hallo an alle !!

Hatte heute meine mündliche Prüfung bei Prof. Puschner. Erstmal muss man sagen, dass er sehr nett ist und sofort mit mir einen außertürlichen mündlichen Prüfungstermin mit mir vereinbart hat. Schlussendlich waren dann doch 3 Kandidaten beim Termin.

Hier meine Fragen:

1. Relocation: Was ist das warum macht man das velche vorteile bringt relocation in bezug auf virtual memory.

2. (schriftliches Beispiel): Producer consumer Problem. Also begrenzter Puffer und ein Producer und ein Consumer Prozess und man soll den Pseudocode dafür entwickeln. (Der quellcode soll wirklich dann aus dem nichts entwickelt werden) (Ich hatte ihm dann alles erklärt wie ich es mir so gedacht hab und hab aber dann auch noch gesagt dass ich noch überlegt hab ob ich bei den Zeigern und den Modulo Operationen eh nirgends ein -1 oder so vergessen hab -> er meinte aber dass das jetzt in dem Fall nicht so schlimm sei)

3. Disk Scheduling: Warum macht man das? WElche verfahren gibt es und die Verfahren auch erklären. (Achtung die Verfahren sind nur namentlich auf eier Folie angeführt. Funktion also aus der Vorlesung mitnehmen oder aus dem Buch raussuchen)

Die anderen Kandidaten hatten soviel ich mitbekommen hab folgende Fragen:

- Working set Strategie.

- Prozesse allgemein, welche Zustände gibt es? und Warum werden Prozesse ausgelagert und wie entscheidet man wann und warum man Prozesse auslagert.

Schriftlich: Einer hartte ein Tskset zu schedulen, und der andere hatte init wait und signal in pseudocode aufzuschreiben und ein kurzes sync beispiel.

Allgemein finde ich dass die Prüfung nicht zu unterschätzen ist. Wenn man wirklich alles genau lernt ist man schon einen weile beschäftigt. Hab die Prüfung auch einmal schriftlich gemacht und dazu kann ich sagen dass es sich auf jeden fall lohnt die alten klausuren zu rechnen (Aktuellere Klausuren gibt es am Institut). Es muss aber auch damit gerechnet werden dass mal was kommt dass man vorher in der art noch nie gesehen hat.

L.g. und viel Erfolg.

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