Prüfung bei Dr. Schmidt

22 Beiträge in diesem Thema

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Ich hatte die Prüfung am 7.11.2008 und das Prüfungsklima war sehr angenehm!

Die Frage war was ein Dämpferkäfig ist bzw. für was man sowas braucht. Hört dich einfach an, man kann dieses Thema aber sehr ausweiten. Durch den Dämpferkäfig kamen dann Fragen auf wie: Oberwellen, Oberschwingungen, Schieflast, wie ist eine Synchronmaschine und PSM aufgebaut (auch aufzeichnen), wie sieht das Moment eines Synchronmaschine (Vollpol- und Schenkelpolmaschine) in Abhängigkeit des Polradwinkels aus und warum, Schwingungsgleichung bzw. Mech. Gleichung des Systems, usw.

Es wird also der ganze Stoff geprüft, is aber nicht so arg da einem weitergeholfen wird. Der Grundstoff aus dem Skript bzw. aus der Vorlesung sollte jedoch sitzen!!!

Alles in allem eine sehr angenehme Prüfung die auf der Tafel stattfindet und bei der man noch so einiges dazulernt. Bei mir hat die Note dann auch gepasst! :D

Viel Spass bei der Prüfung!

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Fragen bei heutiger Prüfung (Prof. Schmidt):

1) Zeigerdiagramm der Vollpol-SM bei übererregtem Motor / Generator? Was ändert sich, was bleibt gleich? (Antwort: Polradwinkel ändert Vorzeichen, ansonsten bleibt alles gleich, vorausgesetzt, man kann R1 vernachlässigen)

2) Erregerbedarfskonstruktion der Vollpol-SM? Zusammenhang mit Zeigerdiagramm erklären!

3) Wie kann man Xd bestimmen? Ist Xd eine konstante Größe? (Antwort: Nein, ist vom Magnetisierungszustand der Maschine abhängig.)

4) Welche Reaktanzen gibt es bei der Vollpol und der Schenkelpol-SM? Was sind die Unterschiede? Wovon werden die subtransienten Reaktanzen bestimmt? (Antwort: Dämpferkäfig). Wovon hängen die Unterschiede der Reaktanzen in d / q Achse ab?

5) Stromverdrängung in der Nut: Wie sehen die Feldverläufe mit/ohne Stromverdrängung aus? Wie ändern sich Resistanzen und Reaktanzen? Anwendung? (Antwort: Hochstabläufer bei ASM) Wie ändert sich Kreisdiagramm der ASM bei Stromverdrängung? (Das war glaube ich mehr eine Zusatzfrage, ist nicht eigentlicher Stoff).

Generell:

- es werden kaum Formeln benötigt

- grundlegendes Verständnis ist sehr wichtig

- es wird detailliert gefragt, Benotung ist aber milde.

Viel Spaß beim Lernen! ;)

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Ich wurde heute gefragt nach:

zonen faktor

Erregerstrom bei SM bestimmen für induktiver vollast punkt bei gegebener Xp die 25% war.

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weisst du zufällig ob es prüfungen auch im september geben wird?

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Prof. Schmid ist denn ganzen Sommer da.. in der Vorlesung hat er immer gesagt das mann nur

2 - 3 tage bevor man antreten will anrufen soll oder eine Mail schreiben!

Lg

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Kann den ersten zwei Posts nur zustimmen. Prof. Schmidt ist sehr freundlich, hilft weiter, stellt aber auch entsprechende Fragen. Im geht es hauptsächlich darum die Fragen gemeinsam zu erarbeiten.

Prüfung vom 6.2.2013:

Fragen an den Kollegen:

  1. Sehnungsfaktor? Hier wollte er zuerst hören, dass die Spulenweite < Polteilung ist. Dann hatt er ihn das Zeigerdiagramm der Spannungen aufzeichnen lassen-> eben warum es durch die Sehnung zu einer Spannungsminderung kommt. Warum trotzdem-> OW vermindern. Die Formel wollte er nicht wissen.

  2. Warum werden einphasige Synchronmaschinen bzw. Erregerwicklungen von Vollpolmaschinen nur zu 2/3 bewickelt? FEK des ganzen aufzeichen->Trapezförmiger Verlauf(siehe Skript), bei 3/3 hätte man einen dreickförmigen Verlauf der FEK. Dadurch Trapez statt Dreiecksverlauf verhindert man OW.

Fragen an mich:

  1. Zonenfaktor? Auch hier aufzeichnen des Ganzen. Verminderung der Spannung durch Aufteilung von Spulen in mehrere Nuten statt Konzentrierung in einer. Auch hier keine Formel.

  2. OW bei Asynchronmaschinen? Welche gibt es, wodurch verursacht->Nuten, getreppte FEK. Warum Unterscheidung in Nut- und NutungsOW? NutOW durch Ständerstrom, NutungsOW durch Erregerfeld.

Da ich leider selten in der VO war und die Wicklungsfaktoren im Skript eher dürftig dargestellt sind, hab ich meine Erkenntnisse von der Prüfung kurz zusammengefasst.

post-1916-0-65012900-1360233397_thumb.jp

LG und viel Glück bei der Prüfung

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Hallo,

warum kann ich Dr. Schmidt nicht erreichen? (ich bekomme keine Antwort)

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Letztlich Prüfung bei Dr.Schmied!

3 Kandidaten(einzeln an der Tafel jeweils 2 Fragen)

-) Welche stationären Reaktanzen gibt es bei welchen Maschinen? Von wem werden sie hervorgerufen? Wie groß im Verhältnis?

-) Wie entstehen Oberwellen? Wie kommen asynchrone bzw. synchrone Oberwellenmomente zustande?

-) Welche Reaktanzen (transiente und subtransiente) kommen in welchen Maschinen vor, und wovon werden sie verursacht?

-) 3 Zonen und 6 Zonenwicklung Skizzieren

-) Was für Faktoren gibt es bei den Wicklungen? (Zonenfaktor und Wicklungsfaktor einfache Zahlenbeispiele durchrechnen)

-) Welche Oberwelle kann mit einer 3/4 Sehnung verhindert werden?

Benotung sehr gut und gut! Entspannte Atmosphäre und man hat einiges dazugelernt bei der Prüfung :)

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Letztlich Prüfung bei Dr.Schmidt!

4 Kandidaten, jeweils 2 Fragen. Anbei die Mitschrift vom 11.11.2013

prfg.pdf

Bild zu den jeweils ersten Fragen von Kandidaten 1 (links) und 2 (rechts): post-4462-0-64236700-1384243482_thumb.jp

Prüfung sehr entspannt, trotz der GSM-Überraschung bei Kandidat 3.

Benotung: 2,1,2,3

Formeln wurden gar keine benötigt. Trotzdem sollte man doch einige können, um sich Zusammenhänge vorstellen zu können.

LG

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So, Prüfung hinter mir, hier meine Erfahrungen:

So wie Ich es empfunden habe, hat die Prüfung bei Prof. Schmidt gewisse Ähnlichkeiten mit der bei Prof. Reider:

* Zeit spielt eine sehr untergeordnete Rolle, alleine Ich war 80 Minuten alleine an der Tafel.

* Verständnis spielt eine sehr hohe Rolle, bei beiden muss man ausgehend von Skizzen, Diagrammen, Zeigerdiagrammen die Zusammenhänge erklären

* Die Unterlagen beider Herren sind ein Schrei nach Sekundärliteratur, wobei für die Prüfung bei Prof. Schmidt sich das Buch von Andreas Binder (gratis als download in der TU Bibliothek) anbietet.

Der Stoff muss allerdings sitzen. Es ist bei dieser Prüfung meiner Meinung nach nicht möglich, sich ein oder mehrer Kapitel isoliert herauszupacken und die anderen zu vernachlässigen. Im Zuge Eures Prüfungsgesprächs kommt irgendwie ohnehin alles zur Sprache, vom Dämpferkäfig bis zu den subtransienten Reaktanzen, Drehmomentbildung, Nuten,....

Ein Tip noch: Das Kapitel Synchronmaschine ist meiner Meinung nach das einzig gut dokumentierte im Skript, für Wicklungen, Oberwellen, subtransiente Reaktanzen würde Ich dem Binder entnehmen.

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hi..ich hab mal die fragen aus forum und fet als lernbasis zum ausarbeiten hergenommen...Skript is meiner Meinung nach nicht so geil, da is der Fischer Rolf schon gut...hat noch wer tips was man sich noch gut anschaun sollte? is ja sehr allgemein das ganze... lg

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Fragen:

Kandidat 1:

Welche Reaktanzen gibt es allgemein?

Elektrischer mechanischer WInkel.

Um welche Maschinen handelt es sich hier -> zeige auf querschnitt einer Maschine (vor der Prüfung die Ausstellungsstücke am Gang gut anschauen ^^)

Kandidat 2:

Wicklungsfaktor, Zonenfaktor

Kandidat 3:

einphasige Synchronmaschine (steht da  überhaupt was im Skript dazu???)

2/3 Wicklung

 

lg dude

bearbeitet von thedude
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letzte seite ausm 5er kapitel, ich glaub das is die seite 5-43 steht bissl was über die einphasige synchronmaschine...

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hat jemand noch die Mitschrift von janky und möchte sie nochmals raufladen?

Lg

 

Edit: anscheinend funktioniert der link wieder

bearbeitet von Mr. Ferrari

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Hallo Leute,

hat jemand vlt. vor so um Ende des Monats die Prüfung zu machen? Dass wir ein gemeinsames Termin vereinbaren und uns evtl. paar mal zusammensetzen.
LG

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Kann mir jemand sagen, was es mit der 2/3 Bewicklung von Vollpolmaschinen auf sich hat? Habe das Skriptum leider verschmissen (ist schon länger her bei mir) :D

beste grüße

 

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Kann mir jemand sagen, was es mit der 2/3 Bewicklung von Vollpolmaschinen auf sich hat? Habe das Skriptum leider verschmissen (ist schon länger her bei mir) :D

beste grüße

 

Damit ist gemeint, dass nur 2/3 der Polteilung mit Nuten ausgestanzt und bewickelt ist (im Rotor). Dies macht man, da eine höhere Bewicklung wesentlich mehr Kupfer und damit Kosten fordert, als es technisch Sinn ergibt. Dieses 1/3 ist nur noch ein Vollkörper bzw. geblechter Rotor ohne Nutaussparungen.

Falls du kein Skript mehr hast kann ich dir Elektrische Maschinen und Antriebe von Andreas Binder empfehlen (kann man gratis beim Springer runterladen). Kapitel 2 handelt von Wicklungen und Kapitel 8 von elek. erregten Synchronmaschinen.

LG

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Damit ist gemeint, dass nur 2/3 der Polteilung mit Nuten ausgestanzt und bewickelt ist (im Rotor). Dies macht man, da eine höhere Bewicklung wesentlich mehr Kupfer und damit Kosten fordert, als es technisch Sinn ergibt. Dieses 1/3 ist nur noch ein Vollkörper bzw. geblechter Rotor ohne Nutaussparungen.

Falls du kein Skript mehr hast kann ich dir Elektrische Maschinen und Antriebe von Andreas Binder empfehlen (kann man gratis beim Springer runterladen). Kapitel 2 handelt von Wicklungen und Kapitel 8 von elek. erregten Synchronmaschinen.

LG

Ah, das macht dann natürlich Sinn, vielen lieben Dank für die Antwort!  :)

Und zu diesen wirtschaftlichen Aspekten kommt dann denke ich die OW Minderung dazu, mit der veränderten FEK usw.

LG

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Ah, das macht dann natürlich Sinn, vielen lieben Dank für die Antwort!  :)

Und zu diesen wirtschaftlichen Aspekten kommt dann denke ich die OW Minderung dazu, mit der veränderten FEK usw.

LG

Seite 602 im Binder:

2/3 zu 3/3 Bewicklung: 3/3 würde nur 15% mehr Ständerfeld bringen aber 50% mehr Kupfer (und somit auch 50% mehr Stromwärmeverluste) fordern, außerdem verläuft das Luftspaltfeld spitzer dadurch steigen die Amplituden der OW und somit auch wieder die Stromwärmeverluste in der Dämpferwicklung.

All dies steht allerdings bei den Einphasigen Synchronmaschinen (hier wird ja eine Wicklung (W) weggelassen und zwei in Serie geschalten (U und V) daher automatisch 2/3) => weiß nicht ob dies für alle Synchronmaschinen (mit Drehstromwicklungen) zutrifft.

LG

bearbeitet von EtStudent

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Seite 602 im Binder:

2/3 zu 3/3 Bewicklung: 3/3 würde nur 15% mehr Ständerfeld bringen aber 50% mehr Kupfer (und somit auch 50% mehr Stromwärmeverluste) fordern, außerdem verläuft das Luftspaltfeld spitzer dadurch steigen die Amplituden der OW und somit auch wieder die Stromwärmeverluste in der Dämpferwicklung.

All dies steht allerdings bei den Einphasigen Synchronmaschinen (hier wird ja eine Wicklung (W) weggelassen und zwei in Serie geschalten (U und V) daher automatisch 2/3) => weiß nicht ob dies für alle Synchronmaschinen (mit Drehstromwicklungen) zutrifft.

LG

Achja, sehr interessant!  Dann wird aber eher ein trapezförmiges Luftspaltfeld gemeint sein, mit der FEK hängt diese Form ja nur indirekt zusammen.

Ich denke in Bezug auf die Einphasige wird vermutlich dann genau dieser Umstand (weniger Kupfer, weniger OW-Amplituden) ausgenutzt, der bei Vollpolmaschinen mit Drehstromwicklung extra beachtet wird.

LG

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Prüfungsfragen:

1.Kandidat

- Wellen- und Schleifenwicklung einer GSM (aufzeichnen, was ist eine Spule, wo sind die Pole, Kommutatorsegmente, kleine Rechenbeispiele rechnen, wo werden die Spulen angeschlossen etc.)

2.Kandidat

- Potierreaktanz, Fischer-Hinnen (LL/KS-Kennlinie, Potierdreieck konstruieren -> nicht nur Reaktanz sondern wirklich verstehen, was dieses Dreieck aussagt! Kurze Kathete = Potier Reaktanz, längere Kathete = Ankerrückwirkung = durchflutungsäquivalente Ständerdurchflutung (Drehfeld) auf die Polraddurchflutung (Gleichfeld) umgerechnet das ist quasi das Übersetzungsverhältnis. ARW = ü*In

3.Kandidat

- Schenkelpolmaschine, Zeigerdiagramm (VP-Zeigerdiagramm und SP-Zeigerdiagramm beides konstruieren und d-q Achsen einzeichnen (auch bei der Vollpolmaschine) => Achsen ergeben sich durch die Felderregung! If = D-Achse, Up = q-Achse)

4.Kandidat

- Zonenfaktor => Drehstromwicklung (Begonnen kleines Beispiel zu rechnen, man darf meist sich die Werte auch aussuchen, 3 und 6 Zonen-Wicklung, Einzeichnen dieser Zonen und auch dann wirklich die Nuten verbinden, Erklärung was der Zonenfaktor eigentlich ist => räumlich versetze Spulen (räumlicher Phasenwinkel) bewirken einen elektrischen Phasenversatz in den induzierten Spannungen (Nullphasenwinkel der Spannungen)! => geometrische Summe der Spannungen ist kleiner als die arithmetische => Zonenfaktor = Quotient aus BETRAG von geometrischer Summe aus arithmetischer)

Prof. Schmidt fragt recht detailiert und ihm ist wichtig, dass man es wirklich verstanden hat (er ergänzt quasi die Feinheiten, wenn man wo hängt). Das dauert aber auch seine Zeit, pro Kandidat ca. 60-70min. Dafür lernt man wirklich dazu bei der Prüfung.

Keine Sorge auch wenn er detailiert fragt, ist die Benotung sehr human! Er merkt ob man etwas weiß und lässt das auch in die Note einfließen. Man sollte den Stoff Zusammenhänge von Formeln, Diagrammen usw. wirklich verstanden haben! Ich kann zum Lernen das Buch von Andreas Binder empfehlen.

Viel Erfolg den kommenden Prüflingen.

LG

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-) Welche Oberwelle kann mit einer 3/4 Sehnung verhindert werden?

Ich glaube es geht so (auch wenn man dazu die Formel braucht):

Sehnungsfaktor: kpv=sin(pi/2 * v * Sehnung) --> damit sinus klein wird muss argument bei vielfachen von Pi liegen --> pi/2 * v *Sehnung = x *pi mit x als ganzer Zahl

--> v = 8/3 * x 

für x = 2 wird v=16/3 ~ 5 --> bei der fünften Oberwelle wirkt die Sehnung stark dämpfend

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