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Vorlesungsprüfung

20 posts in this topic

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Bitte um Erfahrungsbericht! Danke!

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wie prüft er? unangenehm? zuvorkommend? verlangt er formeln? wenn ja, wie schauts mit herleitungen aus?

wie ist die prüfung in summe? schwer - leicht?

bitte um ein paar konkrete anhaltspunkte!

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Was ich so gehört habe, ist die Prüfung locker zu schaffen, wenn man auch schon für die Klausuren ein klein wenig gelernt hat!

Weiters gibt er meist als Endnote eine um einen Grad bessere Note als bei den Klausuren! Also Mündliche Note = Schriftliche Note +/- 1 Grad !!

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Ja, kann das bestätigen. Prof. Brauner prüft angenehm, will seine Fragen aber schon eher genau beantwortet haben!

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Findet die Prüfung in Gruppe statt (oder alle an einem Tisch und einer wird geprüft)?

Oder wird einer nach dem anderen in sein Zimmer gerufen?

Danke im voraus.

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Es wird einer nach dem anderen in sein Zimmer gerufen - die Prüfung ist also ein 4 Augengespräch.

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Heute 14. 10 hat er gefragt:

Kandidat 1:

- Leitungsgleichungen (nur anschreiben)

- Leistungsübertragung

- Leitungskompensation

- Schleifen- und Betriebsinduktivität

- Leistung bei Wechselspannung und Drehstrom

Kandidat 2:

- Gleichzeitigkeitsfaktor

- normierte Lastprofile und wer tut was bei der Deregulierung (Bilanzgruppe, ...)

- Drehstromsysteme (mathematische Beschreibung, sym. Komponenten)

-2 poliger Kurzschluß mit Erdberührung

Man kann sich von der Übungsnote um einen Notengrad verbessern. Er fragt kurz und ihm reichen die Endformeln. Die Herleitung fragt er soweit ich weiß nur beim Wind (Leistung).

Wenn er merkt dass man was gelernt hat und dass man was weiß, ist die Prüfung in 5 Minuten erledigt. :rolleyes:

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Bei der Prüfung am 21.3.2006 hab ich folgendes bekommen:

- maximal Übertragbare Leistung bei Gleich- und Wechselstromsystemen (Kippleistung)

- Warum sollte Spannung in einem gewissen Band bleiben

- Blindleistung und Kompensation

- Leitungsgleichungen anschreiben und erklären

- natürliche Leistung erklären

Es ist sehr ratsam für die Prüfung, besonders die Themen die schon im Forum stehen, recht genau zu lernen. Grundsätzlich ist das Prüfungsklima sehr angenehm und wenn man ein bisschen was weiß auch locker zu schaffen.

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zu den schon genannten fragen kam:

ferranti effekt

verdrillung

ks-strom verlauf

viel erfolg und viel wichtiger schönen sommer!!

mfg

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Am 28.6.07

waren noch folgende Fragen:

-Nullleiterunterbrechung

-Sicherheitsfaktor

-Primär-,Sekundär-,Tertiärregelung,Selbstregeleffekt,erforderliche Regelgeschw.

-Kalkulatorisches Kostenäquivalent (an wann rechnet sich eine Investition in bessere Anlage)

-Trafo Schaltung Y,D,Z und KS,LL-Messung bei 2 und 3 Wicklung inklusive Schaltbild

-5 Sicherheitsvorschriften

-Bahnstromsystem

-von einer gg. Schaltung auf Originalsystem mit Matrix T

-Welche Reichweite hat man bei Energieübertragung -> ca. 1km pro 1kV

-Welche Wärmeabgabe haben Kabel ca. 50W bei 60Grad deltaTemp und trockenen Verhältnissen

-Kapazität von Kabel vs. Freileitung und was ist das Prob bei langen Leitungen (große Ladeströme)

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Meine Fragen waren heute (2.7.07):

Schaltbild einer verlustbehafteten Leitung zeichnen und die DGL daraus ableiten.

Aus den Leitungsgleichungen bestimmen, wie der Wirkungsgrad einer Leitung bei natürlicher Leistung aussieht.

Eingangsimpedanz einer offenen Leitung bestimmen und Wellenlänge bestimmen, bei der es zu einer Resonanzüberhöhung kommt.

Die letzte Frage war über die Leitungskompensation im Betrieb unter und über der natürlichen Leistung. Es war auch der Phasenwinkel zu analysieren und die beste Leitungskompensation auszuwählen.

Es war viel zu rechnen und ganz so einfach fand ich es auch wieder nicht!

Michael

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Keine neuen Fragen bei mir (stehen alle schon irgendwo), aber noch eine kurze Anmerkung: Brauner frägt deutlich mehr Wissen als Verständnis ab, ist mir vorgekommen. Hatte den einpoligen Kurzschluss im Komponentensystem und da wollte er eigentlich sofort das Ergebnis, was mich ziemlich drausgebracht hat. Ich durfte es zwar natürlich schon ausrechnen, aber seiner Mimik zu urteilen, wärs ihm wohl "aus der Pistole geschossen" lieber gewesen. Ganz allgemein scheint er auch (siehe auch die Fragen hier) eher Fakten und Ergebnisse zu fragen als tiefergehendes Verständnis oder gar Herleitungen.

Und zum Schwierigkeitsgrad: Die Prüfung ist einfach, Brauner ist nett (wie auch schon in der VO) und hilft auch ein bisschen. Grundsätzlich will ers aber schon recht genau haben. Bei mir waren 3 Tage lernen zu wenig um mir meine Übungsnote zu verbessern. Grade tiefergehende Fragen (auch Formeln) konnte ich zu schlecht beantworten. Wenn man eine gute Note will (also eben eine Notenverbesserung gegenüber der Übung), sollte man glaub ich schon eine volle Woche mindestens einplanen.

Im übrigen hat er wenn ich das richtig beobachtet hab einen Fragenkatalog für sich selbst thematisch gegliedert. Da wird wohl ziemlich das draufstehen was hier schon im Forum ist. Diese Sachen genauer zu lernen, ist daher auf jeden Fall ratsam.

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Hallo, hab' heute die mündliche Prüfung bei Prof. Brauner gehabt:

Prüfungsklima:

Sehr angenehm, wie auch schon andere vor mir erwähnt haben.

Prüfungsanmeldung:

Spätestens 1 Woche vor der Mündlichen muss man sich per Email für die Prüfung anmelden, ein paar Tage vor der Prüfung wird dann auf www.ea.tuwien.ac.at eine Liste mit der jeweiligen Prüfungszeit veröffentlicht.

Prüfungsablauf:

Sobald der vorige Kandidat aus dem Zimmer von Prof. Brauner herauskommt, geht man hinein und nimmt Platz. Prof. Brauner stellt zwei Fragen, die man verbal bzw. mit Zettel und Stift, die am Tisch liegen, beantwortet.

Benotung:

Prof. Brauner benotet meiner Meinung nach die mündliche Prüufng recht fair. Die Gesamtnote ergibt sich folgendermaßen:

Klausurnote1 + Klausurnote2 + mündliche Note / 3

Konkrete Fragen:

- Was sind Schleifen- / Betriebsinduktivität? Was ist Verdrillung und warum macht man das?

- Was sind Bündelleiter und warum verwendet man sie (die Antwort wäre gewesen, dass dadurch die elektrische Feldstärke an der Oberfläche kleiner wird und somit auch die Vorentladungen weniger)?

Alles in allem eine schaffbare Prüfung.

Hier noch eine Ausarbeitung von ein paar Prüfungsfragen aus dem Forum:

EV_Ausarbeitung.pdf

Viel Spaß noch,

Markus

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Also heute war die Prüfung wie gehabt, die Fragen waren auch komplett gleich wie bereits oben angeführt!

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habe die prüfung kürzlich gemacht. fragen waren in etwa die hier bereits geposteten.

allerdings finde ich, sollte man sich zwei wochen zeit nehmen um wirklich alles durchzugehen und zu verstehen.

in einer woche kann man sich oberflächlich die grundlagen aneignen - das skriptum ist ja recht fett

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hi, wie kann man sich bei Energieversogung für die mündliche anmelden im Tuwis sind keine Termine angeben.

mfg daniel

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hi, wie kann man sich bei Energieversogung für die mündliche anmelden im Tuwis sind keine Termine angeben.

mfg daniel

termine gibts auf der instituts-homepage

bis spätestens 1 woche vor der prüfung eine e-mail schicken

über tuwis läuft da nix :huh:

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super danke für die info.

sry für die frage hab jetzt erst den ganzen post gelesen. ich dachte ich hatte in schon mal gelesen, war aber offenbar nicht so.

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also hier auch nochmal mein Senf zu dieser Prüfung:

Prof. Bauner ist wirklich ein angenehmer Prüfer, sehr höflich nett u. bestimmt nicht böse wenn man mal was falsches sagt und vermutlich auch nicht wenn man zu einer Frage garnichts weiß!

Prinzipiell hat er eine Fragenliste, die sich vermutlich mit den Fragen deckt, die so im Forum auftauchen!

Man bekommt eine Anfangsfrage und dann je nachdem was man so von sich gibt ein paar kleine Fragen dazu...

(bei mir Leistungsübertragung in AC/DC + Formel für Kippleistungen kam er eben auf Leistungskompensation, also nicht so abwegig!)

Ihm sind die Klausurnoten bekannt, er laegt viel Wert darauf und die mündliche Prüfung stellt quasi nur noch den Abschluss der LV dar!

Wie gesagt, macht euch keine Sorgen, schaut euch die Fragen hier im Forum an und alles wird klappen!

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