Wie Ist Die Mündliche Prüfung?

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hello!

hab eine kurze frage zum stoff...im tiss steht ja welche kapitel gefragt werden

nur 7.5.4 gibt es bei der 3.auflage nicht..ist damit 7.5.3 gemeint??

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So, frisch aus der heutigen Photonik-Prüfung möchte auch Ich etwas hoffentlich sinnvolles für die Kollegen beitragen:

1, Lernaufwand: Aufwändig, da das Buch das Gegenteil dessen darstellt, was Prof. Reider bei der Prüdung hören möchte. Er möchte Zusammenhänge in eigenen Worten eklärt haben. Das dieses Buch, zumindest was die ersten 6 Kapitel betrifft, einen der wohl höchsten Formeldichten im deutschsprachigen Raum aufweist, ist das schwierig. Daher habe Ich mir als Sekundärliteratur das aus der Bibliothek geliehen http://books.google.de/books/about/Optik.html?hl=de&id=UmkVTxEv6jAC. Dort bekommt man Polarisation, Koheränz, Interferenz, .... so erklärt, dass man es auch wiedergeben kann.

2, Anpsruchsvoll?: Auf jeden Fall. Optik und Quantenelektrodynamik sind keine Themen, die man beim drüberlesen versteht. Diese Prüfung eignet sich definitiv nicht dazu, mal im vorübergehen die 3 ECTS Punkte abzuholen. Nur weil Prof. Reider die Prüfungsatmosphäre locker und eher unakademisch anlegt, bedeutet das nicht, das er Noten verschenkt. Das bedeutet nur, dass die Atmosphäre sich wohlwollend von zb. Prechtl-Prüfungen abhebt, aber da wir dort sollte man ausreichend Wissen mitbringen.

3 Atmosphäre: Wie oben erwähnt, ist es eine eher untypische Prüfungskulisse. Dass der Institutsvorstand die Tafel wischt oder, wie heute, nach dem Text eines englischsprachigen Liedes sucht, hat eher Seltenheitswert. Prof. Reider hat sehr wohl den Überblick, wer wann wesentliches und zielführendes zur Prüfungsfrage beigetragen hat. Oder eben auch wer Schwierigkeiten hat. Die Zeit spielt übrigens eine eher untergeordnete Rolle, wir waren heute zu dritt über eine Stunde draussen, aber auch länger ist kein Seltensheitswert.

4 Fragengewichtung: Die 2te Frage besiegt die erste. Wart ihr bei der ersten eher schwach, dreht aber bei der zweiten auf, habt ihr gewonnen. Glänzt ihr bei der ersten und gebt wenig verwertbares bei der zweiten wieder, dürft ihr nochmals kommen.

Zum Abschluss: Geht unbedingt zuhören und lernt Kapitel 6 und 7 sehr gut!

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Hmm, ja lernaufwand ist schwierig anzugeben.

Ich muss zugeben ich hab nach ein bis 2 Wochen aufgehört damals in die Vorlesung zu gehen, obwohl sie eigentlich sehr gut war, aber nachdem ich Edyn damals noch nicht gehabt hab hab ich nur einen Bruchteil verstanden und Zeit absitzen ist irgendwie sinnlos. Ich weiß also nicht wie es ist wenn man bei ihm immer aufgepasst hat.

Hab dann für die Prüfung das Buch ca. 3 mal durchgemacht und das hat auch gereicht. Würde den Lernaufwand mit fleißigen 3 Wochen angeben wenn man eine gute Note will. Vor allem das erste durchlesen des Buchs braucht enorm viel Zeit. Wenn mans dann einmal grob verstanden hat sind die Wiederholungen um sich alles zu Merken und lücken zu füllen nicht mehr so schlimm.

Fazit: 3 Wochen für eine gute Note und auf jeden Fall Edyn und eventuell Wellenausbreitung mitbringen und ein paar mal vorher zuschauen, sonst könnte einen die Art zu Prüfen(und der Fragen) überaschen

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Hatte heute Prüfung. Wollte nur allen empfehlen die Vorlesung zu besuchen. Der Vorzragsstil ist zwar etwas unkonventionell, aber für das Verständnis bringt es einiges. Wie schon oft beschrieben ist das Skript teilweise sehr mathematisch und es hilft finde ich sehr wenn man die größtenteils auf Verständnis beruhenden Erklärungen von Prof. Reider hört, bevor man sich in das Skript vertieft.

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Hatte heute Prüfung. Wollte nur allen empfehlen die Vorlesung zu besuchen. Der Vorzragsstil ist zwar etwas unkonventionell, aber für das Verständnis bringt es einiges. Wie schon oft beschrieben ist das Skript teilweise sehr mathematisch und es hilft finde ich sehr wenn man die größtenteils auf Verständnis beruhenden Erklärungen von Prof. Reider hört, bevor man sich in das Skript vertieft.

hast du vielleicht noch mitschriften der vorlesung?

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Da muss ich leider passen, habe mich immer auf den wirklich köstlichen Vortrag von Professor Reider konzentriert. Viel Erfolg!

Edit: Habe mir nochmal die paar Zettel meiner "Mitschrift" angeschaut, aber die geben echt nichts her. Sorry

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Als Ergänzung möchte ich noch auf ein Skriptum verweisen, das ich im Netz gefunden habe. Vieles aus der Photonik-Vorlesung von Prof. Reider wird darin ebenfalls behandelt und im Gegensatz zum Buch mit Worten statt mit Formeln erklärt. Mir hat es beim Verständnis einiger Sachen sehr weiter geholfen, vielleicht findet es hier ja auch noch wer anderer ganz nützlich

Mit dem direkten Link funktioniert das hier nicht, keine Ahnung was die Berliner da gedreht haben...

Einfach danach googeln und das erste Ergebnis nehmen: "Hans-Jürgen Wünsche Photonik II filetype:pdf"

Viel Erfolg für alle, die die Prüfung noch vor sich haben!

EDIT: Link korrigiert!

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Hallo!

Danke für deinen Link!

Leider lässt sich der Link aber nicht mehr Öffnen.

Wie heißt denn das Buch?

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Danke für den Hinweis, keine Ahnung was die Uni Berlin mit ihren Links so aufführt.

Hab den Hinweis wie man es findet in mein ursprüngliches Posting eingearbeitet!

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Danke für deinen Hinweis!

Nur zur Kontrolle:

Photonik II

Nichtlineare Optik und Laserphysik

Sommersemester 2003

Hab ich hier die richtige Version gefunden? Steht gleich auf der ersten Seite, 56 Seiten ist dieses Skript lang.

LG

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Danke für den Hinweis, keine Ahnung was die Uni Berlin mit ihren Links so aufführt.

Hab den Hinweis wie man es findet in mein ursprüngliches Posting eingearbeitet!

kannst den link auch parallel noch stehen lassen. bei mir gings in chrome auch nicht, aber in safari (wobei vermutlich die anzahl der apple user nicht so hoch ist ;) - aber vielleicht gehts auch mit IE o.ä. haha).

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Hab ich hier die richtige Version gefunden? Steht gleich auf der ersten Seite, 56 Seiten ist dieses Skript lang.

Exakt!

kannst den link auch parallel noch stehen lassen. bei mir gings in chrome auch nicht, aber in safari (wobei vermutlich die anzahl der apple user nicht so hoch ist ;) - aber vielleicht gehts auch mit IE o.ä. haha).

http://people.physik.hu-berlin.de/~ede/photonik2/2005undeher/2003/03photonik2.pdf

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So nach der heutigen Photonik Prüfung kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen.

-Buch gründlich lernen, ich hatte 3 Wochen eingeplant, mich hat das Buch aber anfangs formelmäßig und mathematisch erschlagen und deswegen waren es bei mir whsl zwei Wochen konstruktive Lernzeit, und dass war beinahe zu wenig (hab knapp eine Vier bekommen).

-Photonik Prüfungen vorher anhören ist Sehr empfehlenswert. (Bereitet euch auf Art der Fragen und auf Prüfungsklima vor)

-Nicht einschüchtern lassen bei Sätzen wie "Werfen sie jetzt das Handtuch oder wollen Sie bestehen?" oder "Jetzt sagens einmal was richtiges!", sonst kanns schnell passieren, dass man komplett abschaltet. Er meints außerdem nicht so forsch wie es hier rüberkommt. Bei Problemen wird man nicht sofort fallen gelassen, deswegen auch die lange Prüfungszeit. Hat man gar keinen Plan mehr, wird die Frage an die Kollegen weitergegeben.

-Wenn man wo hängt, fertige Formeln ohne Herleitung hinschreibt, könnt ihr euch sicher sein, dass er hier nachbohren wird (war mit Kollegen sicher 60 min an der Tafel). Also Diagramme nicht auswändig lernen sondern verstehen. Wichtige Formeln ebenfalls nicht auswändig lernen, sondern deren Herleitungen verstehen. Die letzten zwei Kapitel MÜSSEN gut sitzen.

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Zu meiner mündlichen Prüfung am 02.09.2015 kam Anisotropie/Doppelbrechung und Sättigung der Verstärkung, wobei ich zu letzterem Thema folgende Bemerkungen festhalten möchte:

.) zunächst sollten wir den Allgemeinen Messaufbau erklären/aufzeichnen, wobei er uns geholfen hat und einen Tisch aufgezeichnet hat. ;D
Uns war nicht sofort klar was genau gefragt ist, aber in etwa so gehört es: Einen Kristall aufzeichnen: YAG-Kristall mit Neodym Atomen (ist rosa schimmernd) - ist unser Lasermedium, dann brauchen wir eine Pumpquelle (ich hab eine Glühbirne gezeichnet) und dann noch einen Detektor (zb Photodiode), dann haben wir lange gebraucht um draufzukommen dass wir noch eine Signalquelle brauchen. Er hat uns dabei mit einem Helene Fischer :lol: Audioverstärker geholfen, dieser besitzt ja eine Stromversorgung (Pumpquelle), einen Ausgang (Detektor) und eine Signalquelle. Bei einem 4-Niveau-Laser kann man sich das so vorstellen, dass die Pumpquelle jene Frequenz hat welche für die Pumphase von E0 auf E4 erforderlich ist, die Signalquelle jene Frequenz welche durch emittierte Photonen verstärkt wird (also E3 auf E2), wobei der Detektor dann natürlich auch Licht bei dieser Frequenz für unseren Versuch detektieren muss.

Als Beispiel:

a) Pumpquelle pumt 100 Photonen nach E4/3 und mit meiner Signalquelle pumpe ich ein Photon, dann erhalte ich am Detektor 101 Photonen also Verstärkung = 101

b) Pumpquelle pumt 100 Photonen nach E4/3 und mit meiner Signalquelle pumpe ich 100 Photonen, dann erhalte ich am Detektor 200 Photonen also Verstärkung = 2

(soweit ich richtig verstanden habe, stellt das dann auch gleich die Sättigung der Verstärkung dar)

.) anschließend mussten wir noch die Ratengleichung anschreiben und alle Therme erläutern, wieso N1=0,... Dann noch die stationäre Leerlauf-Besetzungsdichte (wenn kein Signal anliegt) angeben, dann die allgemeine stationäre Besetzungsdichte angeben, für welche die Sättigungsintensität gilt...

.) zu guter letzt wollte er noch ein Diagramm der Verstärkung über die Frequenz, wo bei der Frequenz (E3-E2)/h genau ein positiver Peak ist (Dirac, aber nicht unendlich scharf). Dann wollte er noch wissen was bei höheren Frequenzen passiert - was uns einiges an Überlegung gekostet hat - bei der Frequenz (E4-E1)/h kommt es zur Absorption eines etwaigen Signals (unterstütz den Pumpprozess), was sich im Diagramm als ein negativer Peak ausdrückt, also nach unten gezeichnet - negative Verstärkung entspricht einer Absorption.

 

Hoffe ich konnte das verständlich wiedergeben!

 

LG

Petetastic

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Prüfung am 14.04.2016

Die ersten drei Prüflinge bekamen folgende Fragen:

1. Wellenleiter allgemein: er ist dann jedoch sofort zur Totalreflexion (Warum kommt es zu dieser, Normalkomponente herleiten, Vektor im dichteren Medium berechnen) übergegangen also hatte nicht viel damit zu tun..

2. 4-Niveau Laserniveaus erklären

die nächsten drei:
1. Diesmal wirklich Wellenleiter (Modenbedingung herleiten, elektrische Felder mathematisch anschreiben)

2. optische Verstärkung im Halbleiter (Wann/wie, Fermiverteilung, Inversion,... das typische eben)

Zur Überraschung kam nach knapp einem Jahr mal wieder Wellenleiter (hat er auch selbst gesagt und da wir die ersten waren dies abbekommen haben war er nachsichtig). Wie jeder weiß ist die zweite Frage für die Notengebung viel ausschlaggebender.
Total freundlicher Prüfer und auch sehr unterhaltsam. Wirklich niemals locker lassen und immer dran bleiben! Wer selber aufgibt hat verloren ;).

LG

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Posted (edited)

Nachdem ich kürzlich die Prüfung bestanden habe und vorher auch einiges beobachtet, möchte ich euch auch meine Erfahrungen mitteilen:

Bezüglich Lernaufwand und Atmosphäre wurde schon einiges gepostet und dem kann ich mich nur anschließen. Im Fragenkatalog stehen die meisten Fragen drinnen, aber die Antworten sind doch weit zu wenig ausführlich. Man sollte eben sehr gut vorbereitet sein.

Ich hatte selbst Schwierigkeiten, weil in seinem Skript sehr viel Formelkosmetik betrieben wird. Dadurch gehen manchmal essentielle Aussagen unter, die grundlegend für das Verständnis des Stoffes sind. Bei der Prüfung werden eher wenig Formeln abgefragt, aber man sollte doch eine ganz schöne Reihe davon parat halten.

Verunsichern möchte ich mit dieser Aussage zwar keinen, aber diese Prüfung gehörte für mich zu den nervigsten und unfairsten im ganzen Bachelor. Der Grund dafür liegt in seiner Benotung. Das ist wahrlich ein würfeln. Da ich mir davor schon etliche Prüfungen angesehen habe und mitbekommen habe, dass manche Leute mit sehr wenig Wissen eine 3 bekamen, war ich beruhigt. Aber denkste^^ Bei meinem Termin fielen 4 von 6 Leuten durch, obwohl meines Ermessens und auch des Publikums alle weitaus positiv hätten sein müssen. Man weiß von der ersten Frage (Kap 1-5) im Prinzip alles, sogar die etwas kniffligeren Dinge, die nicht in seinem Skript stehen, man aber doch irgendwie beantworten kann, wenn man es wirklich verstanden hat. Bei der zweiten Frage (Kap 6&7) haut man nochmal alles richtig raus und dann gibts da am Ende noch eine kleine, etwas komische Frage und die kann man nicht beantworten -> Negativ.

Bei einem anderen wurde gar nicht lange herumgeredet, sondern ihm wirklich unterstellt (!!!) er weiß nichts -> Negativ. Obwohl ich wusste, dass dem nicht so war!

Vielleicht habe ich auch nur einen schlechten Tag bei ihm erwischt (war beim zweiten Antritt wieder so), oder es ging doch nicht ganz fair ab. Was mich zum letzten Punkt bringt: Fairness! Ich muss leider eingestehen, dass diese Prüfung alles andere als fair abläuft. Jeder kennt das System, 3 Prüflinge je 2 Fragen. Das Problem dabei ist, dass die Frage weitergegeben wird. Also wenn der erste schon jede Menge weiß, dann aber sich ein klein wenig verhakt, wird die bereits schwierig gewordene Frage weitergegeben (überhaupt problematisch, wenn sich der Vorredner in irgendeinem Schwachsinn verfängt). Da ist es logisch, dass man genau die Fragen bekommt, bei der man mehr ausholen muss zur Erklärung und das Gefühl geweckt wird, man hats nicht zu 100% intus. Und der Prüfling, der als erster dran ist, fischt in einfachen Gewässern ;)

Ich würde mir da eine Prüfung wie bei Prechtl wünschen: Jeder Prüfling zwei eigene Fragen und damit hats sichs.

Anmerkung: Ich habe die Vorlesung (leider) nicht besucht, aber Gottseidank endlich diese Prüfung hinter mir!!

Edited by Dragonforce67
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So, frisch aus der heutigen Photonik-Prüfung möchte auch Ich etwas hoffentlich sinnvolles für die Kollegen beitragen:

 

1, Lernaufwand: Aufwändig, da das Buch das Gegenteil dessen darstellt, was Prof. Reider bei der Prüdung hören möchte. Er möchte Zusammenhänge in eigenen Worten eklärt haben. Das dieses Buch, zumindest was die ersten 6 Kapitel betrifft, einen der wohl höchsten Formeldichten im deutschsprachigen Raum aufweist, ist das schwierig. Daher habe Ich mir als Sekundärliteratur das aus der Bibliothek geliehen http://books.google.de/books/about/Optik.html?hl=de&id=UmkVTxEv6jAC. Dort bekommt man Polarisation, Koheränz, Interferenz, .... so erklärt, dass man es auch wiedergeben kann.

 

2, Anpsruchsvoll?: Auf jeden Fall. Optik und Quantenelektrodynamik sind keine Themen, die man beim drüberlesen versteht. Diese Prüfung eignet sich definitiv nicht dazu, mal im vorübergehen die 3 ECTS Punkte abzuholen. Nur weil Prof. Reider die Prüfungsatmosphäre locker und eher unakademisch anlegt, bedeutet das nicht, das er Noten verschenkt. Das bedeutet nur, dass die Atmosphäre sich wohlwollend von zb. Prechtl-Prüfungen abhebt, aber da wir dort sollte man ausreichend Wissen mitbringen.

 

3 Atmosphäre: Wie oben erwähnt, ist es eine eher untypische Prüfungskulisse. Dass der Institutsvorstand die Tafel wischt oder, wie heute, nach dem Text eines englischsprachigen Liedes sucht, hat eher Seltenheitswert. Prof. Reider hat sehr wohl den Überblick, wer wann wesentliches und zielführendes zur Prüfungsfrage beigetragen hat. Oder eben auch wer Schwierigkeiten hat. Die Zeit spielt übrigens eine eher untergeordnete Rolle, wir waren heute zu dritt über eine Stunde draussen, aber auch länger ist kein Seltensheitswert.

 

4 Fragengewichtung: Die 2te Frage besiegt die erste. Wart ihr bei der ersten eher schwach, dreht aber bei der zweiten auf, habt ihr gewonnen. Glänzt ihr bei der ersten und gebt wenig verwertbares bei der zweiten wieder, dürft ihr nochmals kommen.

 

Zum Abschluss: Geht unbedingt zuhören und lernt Kapitel 6 und 7 sehr gut!

Diese Beschreibung trifft es meiner Meinung nach sehr gut. Ich kann jedem nur empfehlen, auf Verständnis zu lernen und wenn dieses nicht da ist oder man sich unsicher ist, wie man etwas in eigenen Worten erklären würde, dann andere Literatur heranziehen: Videos auf Youtube, andere Bücher (gepostet wurde ja schon Einiges im Forum hier).

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Hatte unlängst die Prüfung.

Folgende Fragen sind bei den zwei Gruppen die angetreten sind gekommen:

 

  • 4-Niveau Laser, Ratengleichung, wie pumpt man. (Kleiner Hinweis, mach unbedingt ein markantes W das auf keinen Fall irgendwie wie ein kleines Omega ausschaut)
  • Impulsausbreitung in Materie/ Dispersive Ausbreitungseffekte, recht eine knackige Frage, das Kapitel im Buch sollte man verstanden haben und was die Begriffe bedeuten und wie man auf die Dispersionskoeffizient kommt für lambda und omega und wie der Zusammenhang wie Lamda und Omega ist. Abbildung 3.12 sollte man verstanden haben
  • Doppelbrechende Bauelemente
  • Halbleiter Laser, wie funktioniert ein Verstärker grundsätzlich (Skizze), wichtig hier: Valenzband deutlich breiter zeichnen als das Leitungsband.

Viel Erfolg.

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