Prüfung Mb ?!

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sodala, hier is nun meine MB-prüfung!

eigentlich hätten wir den arthaber haben sollen, prüfer war dann jedoch der Mayer, was für uns nur von vorteil gewesen ist (gemütliche prfg, kein stress, keine unnötigen fragen und v.a.: kein dasy-lab!).

nachdem ich das bsp (siehe attachment) gelöst hab, hat er mich nur noch kurz gefragt, wie ein ADC mit nachlaufverfahren funktioniert (kurze skizze und prinzip) und das wars dann.

post-226-1134303958_thumb.gif

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ach da mayer war das, wir hätten auch arthaber haben sollen aber er war wohl verhindert.

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@Integratorschaltung um aus Rechteck nen Dreieck zu machen:

Der offset des Augsangs-Dreiecks kommt davon, dass das Eingangssignal einen kleinen mittelwert (Offset) hat, und der wird natürlich auch auf-integriert, bis zum maximum von U-Versorgung = U_offset

Sieht man sehr schön, wenn man den Offset vom Rechteck verändert, dann springt nämlich der ausgangs-Spannungs-Offset einmal auf +12 V und einmal -12V)

wenn ich gestern gecheckt hätte, dass es ne 2te Seite gibt in diesem Thread, dann wär ich besser dran gwesen. <_<

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damit nicht das falsche gerücht auf kommt, dass es beim dietrich nur 1er gibt!

stimmt nicht! es gibt sowohl alle anderen noten!

es scheint:

1er: du hast kein problem bei der prüfung gehabt und hast keine hilfe von ihm gebraucht

2er: du hast probleme gehabt und seine hilfe gebraucht

3er: du bist nicht in der lage die schaltung aufzubauen und es funktioniert überhaupt nichts

4er oder 5er: no comment (soll sich jeder selber zusammenreimen!!!)

aber das mit den knickkennlinien und keine theoriefragen stimmt schon!

:) !

;) :P <_< :)

knickkennlinie.rar

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Heute MB bei Arthaber... war genau so "lustig" wie die 6te Übung... :)

Es kamen ziemlich die Sachen die hier auch immer aufgelistet sind:

- Dasylab

- Subtrahierer (zB geg. Ua=2.5V-5*Ue - schaltung dazu realisieren)

- Knicklinie

- Instrumentierverstärker

- Integrator

Es ist nur ein Platz mit DasyLab besetzt, die 4 anderen sind OPV schaltungen.

Die OPV prüfung läuft folgendermaßen ab:

- Du kriegst ne Angabe

- zeichnest ne schaltung

- rechnest ein bissl und dimensionierst die Widerstände

- du baust alles auf und zeigst dass es funktioniert

- prüfer stellt Fragen zu der schaltung

- prüfer stellt Fragen zu den 3 letzten Übungen

Wir hatten als Prüfer wie gesagt den Arthaber und bevor i zuviel schlechtes sag, sag i lieber gar nix, i sag nur:

Es war jeder ca 2 Stunden (!!!) drinnen, i glaub er is der einzige Prüfer, der wirklich die Theoriefragen fragt und sie auch viel wertet! Es gibt nicht nur 1er und 2er... bei uns hats 3er und 4er gegeben...

Fazit: Es haben zwar alle bei uns geschafft, jedoch gehts bei anderen Prüfern sicherlich um viieles leichter und stressfreier!

I bin jetzt fertig, sag nur: "aus den Augen - aus dem Sinn"

..und wünsch allen armen Schweinen, die die MB beim Arthaber haben viel glück... und schauts euch aba ordentlich gscheit was an!

..und allen anderen, glück ghabt...!

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danke für die info!

weißt du zufällig ob man beim dasylab auch diese halbfertigen vorgaben hat wie bei der laborübung?

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Waren bei den OPV-Schaltungen "nur" die normalen Schaltungen gefragt oder auch solche "Späße" wie Offsetkompensation, irgendwelche zusätzlichen Kondensatoren, oder ähnliches ?

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danke für die info!

weißt du zufällig ob man beim dasylab auch diese halbfertigen vorgaben hat wie bei der laborübung?

Kann ich zwar nicht zu 100% sagen, weil ich nicht des Dasy lab gemacht habe, aber JA hab gehört, dass man wirklich nur soviel machen muss, wie bei der Übung. Also man hat halbfertige Angaben!

DasyLab beim Arthaber würd ich wirklich nur machen, wenn ich mich damit voll auskenn, denn das ist sein lieblingsthema und er löchert einen ziemlich! (bzw. löchern tut er sowieso, auch bei den OPVs)

Waren bei den OPV-Schaltungen "nur" die normalen Schaltungen gefragt oder auch solche "Späße" wie Offsetkompensation, irgendwelche zusätzlichen Kondensatoren, oder ähnliches ?

Was ich mitbekommen habe war alles normal und schaffbar, selbst bei den Knicklinien waren, (was ich gesehen habe) keine Offsetspässchen dabei.

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Hab' heute mit der MB-Prüfung das Labor hinter mich gebracht. :)

Klima:

Die MB-Prüfung heute war eigentlich nicht so tragisch, nachdem wir Markus Mayer als Prüfer gehabt haben. Der ist ein recht angenehmer Prüfer, hilft auch, wenn man Fehler macht oder nicht ganz weiter weiß und stellt die Fragen auch nicht zu tiefgehend.

Beispiele:

Ich hatte eine Knickkennlinie gegeben, Schaltung war zu überlegen und zu dimensionieren. Für den Aufbau bekommt man ein Steckbrett, einen OPV auf Sockel und das Datenblatt zum OPV (damit man weiß, an welchem Pin man was anschließen muss). Gleich-Spannungsversorgung und Funktionsgenerator war auch da.

Tipps von mir dazu:

- Funktionsgeneratormasse mit der Masse der Gleichspannungsquelle verbinden, sonst misst man Mist...

- Darauf achten, dass man am Funktionsgenerator nicht 5VPP Amplitude einstellt, sondern 10VPP (nur so kommt man auf die geforderten +-5V Eingangsspannung).

- Widerstände durch Farbringe kontrollieren (hab' heute entweder ins falsche Fach gegriffen, oder es waren wo die falschen drin).

- Die XY-Darstellung vom Tektronix-Digitaloszi findet man, soweit ich mich erinnern kann, im "Display"-Menü.

Andere Kollegen hatten

- Integrator

- Synchrongleichrichter (vermutlich über Daisylab)

Theoriefrage:

Mich hat der Prüfer gefragt, was ein Nachlaufumsetzer ist und wie der funktioniert. Wie lange dauert die Wandlung eines Fullscale-Sprungs?

Andere Fragen, die ich mitbekommen hab':

- Synchrongleichrichter - Funktion

Alles in allem hab' ich (und die meisten anderen meiner Gruppe auch) 1,5h für das Ganze gebraucht. Also wer den Termin um 16.30 Uhr hat, muss vielleicht ein wenig warten... Zeitdruck war jedenfalls keiner zu spüren.

Na dann, noch viel Spaß beim krönenden Abschluss dieser Laborübung!

Markus

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Falls jemand beim Vorbereiten auf die MB-Prüfung kontrollieren möchte, ob bei seinen berechneten OPV-Schaltungen das Richtige herauskommt: Hier sind die OrCAD-Files, die ich dafür verwendet habe:

PSPICE_OPV_Schaltungen.zip

Vielleicht kann's ja jemand brauchen.

Markus

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Hatte auch am Freitag (endlich) die MB.

Dimensionieren sollte ich eine Schaltung, die folgende Ausgangsspannung liefert: Ua=2Ue1-4Ue2

Anschließend hat mich der Mayer noch über den sukzessiv approximierenden ADC gefragt.

Viel Glück allen, dies noch vor sich haben!

MfG

SirTobi

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wie kann man den parallelwiderstand vom Integrator dimensionieren ?

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wie kann man den parallelwiderstand vom Integrator dimensionieren ?

Laut Bauelemente-Skriptum (SS 2006 Seite 250):

Parallelwiderstand >> R

Parallelwiderstand >>Xc

Also einfach einen hochohmigen Widerstand verwenden.

MfG

SirTobi

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Laut Bauelemente-Skriptum (SS 2006 Seite 250):

Parallelwiderstand >> R

Parallelwiderstand >>Xc

Also einfach einen hochohmigen Widerstand verwenden.

MfG

SirTobi

Stimmt nicht ganz, der Widerstand gehört entsprechend Dimensioniert. War auch der Meinung, dass man einfach nur einen großen Widerstand nehmen muss und wurde eines besseren belehrt.

Am besten für die ganze Schaltung kompl. Übertragungsfunktion aufstellen und Knickpunkt ~1 Dekade unter Arbeitspunkt wählen (bei mir waren es 100 Hz). Da man vorher schon C und R berechnet hat ist jetzt nur noch Rp davon abhängig (~33k bei mir)

Das Problem ist, dass der Parallelwiderstand den Gleichanteil verstärkt und darum muss ein Mittelmaß zwischen störenden Gleichanteil und niedriger Zeitkonstante (==> Verzerrungen des Dreiecks) gewählt werden.

mfg,

Harlekin

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Hallo!

Hatte heute die MB. Bei uns hatten alle 5 ein Knickkennlinienbeispiel zu lösen (mit 4 Widerständen).

Anbei ist ein -leider schlechtes- Foto von meiner geforderten Kennlinie.

Theoriefragen wurden keine gestellt. :)

post-159-1166114336_thumb.jpg

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Grias eich!

Hatte heute MB beim Dietrich. Gegen alle Vermutungen gab es für alle 5 Leute Knicklinien zu realisieren.

Gekommen sind alle Möglichen Variationen, wie sie auch in den Treads oben zu sehen sind:

Also Knick im 1,2,3,4 Quadranten, zuerst steil dann flach, steile Gerade durch den Ursprung, flache Gerade durch den Ursprung.

Informativ is vielleicht noch, dass sich alle Kennlinien mit einer Schaltung realisieren lassen. Also z.B. mit der Diode im Rückkopplungszweig. Die verschiedenen Varationen der Kennlinie ergeben sich aus umstellen der Versorgungsspannung (+12V, -12V) über dem R4, Diode im linken bzw. rechten Teilzweig, Diode nach außen schauend, Diode nach innen (zum Punkt von R4 schauend).

Theoriefragen gab es eigentlich nicht. Er fragte nur warum man die Knicklinie nicht 100% genau realisieren kann. Antwort: da man R4 nicht beliebig genau einstellen kann (im Labor zumindest) und die Diodenflussspannung nich genau bekannt war.

Die MB ist im selben Raum, wo auch die MA war. Es waren bei uns noch keine Rechner für bspw. Daisylab aufgebaut. Hab aber mitbekommen wie ein paar Leute nen Rechner und so nen Optischen Aufbau wie von Übung 6 in den Raum gebracht haben --> vielleicht also Daisy Lab beim nächsten mal?!? :(

Hoffe es hat geholfen, viel Glück allen

Mfg Wydna

post-683-1195834495_thumb.jpg

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gibts vl noch mehr erfahrungen der diesjährigen MB?

Postets bitte was so gekommen ist, würd sicher vielen Leuten weiterhelfen.

merce & greetz

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gibts vl noch mehr erfahrungen der diesjährigen MB?

Postets bitte was so gekommen ist, würd sicher vielen Leuten weiterhelfen.

merce & greetz

Beim Prof. Dietrich. Wieder alles Knickkennlinien im jeden Bereich. Alle Kennlinien gehen durch Null.

Bei einem Kollegen war eine Knickkennlinie angegeben die den Nulldurchgang bei zwei Volt hat, was aber egal war. Also hat er die Knickkennlinie einfach durch Null gehen lassen.

Mfg

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Hatten heute, MB beim Herrn Arthaber,

Es waren 3 PC -Plätze und 2 ohne. Die Aufgaben waren aber 2 x Daisylab und 3 x OPV-Schaltungen.

Ich bekam eine Knick-Kennlinie die um -2 Volt auf der Ua Achse nach unten verschoben war, der Knick war im 4. Quadranten bei 1 V Ue und -3 Ua. Die Verstärkung war links vom Knick -1 und rechts davon -2.

Um die Schaltung zu dimensionieren, hab ich die Kennlinie um +2 V nach oben verschoben , damit eine der beiden Linien durch 0V,0V geht. Dann ließ sich der Aufbau ganz einfach feststellen mit der Regel:

TIPP:

Steigung der Geraden ( die, durch den Nullpunkt) ist flacher => Diode kommt in den Zweig vorm OPV (Also nicht in die Rückkopplung) und ">" Form der Kennlinie => Diode zeigt zum Virtual-Ground(VG).

Weil der Knickpunkt im 4. Quadranten liegen sollte => kommt der Widerstand bei der Diode auf -12V. (Bei lage im 2. Quadranten +12V jeweil umgekehrt ist's bei der Diode im Rückkoppelzweig)

Anders bei Kurvenform "<": Diode zeigt vom Virtual-Ground weg. Wenn die Linie die durch 0V,0V geht steiler ist als die andere kommt die diode in den Rückkopplungszweig, (weil V=Ra/Re).

Die Verschiebung um -2V nach unten erreichte ich durch einen Widerstand (5K) von VG auf +12V.

Meine Theoriefragen waren: Wie schaut ein phasen selektiver Gleichrichter aus, was kann er, was macht er...? Warum nimmt man nicht einfach einen Bandpass? (A:Weil man den, nicht mit beliebig kleinem f_g bauen kann)

Der andere OPV'ler hatte eine "Blackbox" zu ersetzen, gegeben waren 2 Eingänge, einmal Konstant Spg. und einmal Sinus .. als Ausgang war dann ein Sinus mit offset => realisierung mit Subtrahierer....

Viel Glück den restlichen ;-)

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So Leute, hatte soeben die MB Prüfung.

Schaltungen (OPVs: Integriere, Addierer, etc und Knickkennlinien!) sollte man eher gut vorbereiten, dass herumfummeln auf dem Steckbrett ist zeitraubend. Hatte zB einige Kontkat-Schwierigekeiten mit dem OPV sockel, etc.

Die Analog-leute hatten heute 1xIntegrier, 1xKnickkennlinie und noch was, die anderen Dasylab.

Dann kommt noch eine Theroriefrage, zB Vergleich SuccAprox und Nachlauf Konverter oder idealer OPV, etc.

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So Leute, hatte soeben die MB Prüfung.

Schaltungen (OPVs: Integriere, Addierer, etc und Knickkennlinien!) sollte man eher gut vorbereiten, dass herumfummeln auf dem Steckbrett ist zeitraubend. Hatte zB einige Kontkat-Schwierigekeiten mit dem OPV sockel, etc.

Die Analog-leute hatten heute 1xIntegrier, 1xKnickkennlinie und noch was, die anderen Dasylab.

Dann kommt noch eine Theroriefrage, zB Vergleich SuccAprox und Nachlauf Konverter oder idealer OPV, etc.

Bei wem hattest du Prüfung?

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sicher nicht beim dietrich :D

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doch heute war dietrich da :blink:

wenn man pecht hat wie ich (widerstände falsch eigeordnet und 1. OPV leicht behindet [also ein kriegsinvalide mit 7 anstat acht füßen :D] und gegen wackelkontakte kämpft) bekommt man wie schon oben beschrieben einen 2 er bzw 2-3 beim dietrich :D

angeneme prüfung :D

1A

also abgesehen von magerl und dem dietrich sind mir alle tutoren ,assistenten vom ehemaligen messinstitut total unsympatisch

entweder die tutoren sind nicht da

oder sie kennen sich nicht bzw zu wenig aus

wenn sie sich auskennen sind sie arrogant bis zum geht nicht mehr

bei der nachbargruppe

Assistent:"was das wissen sie nicht?"

Assistent:"ich soll ihnen dass jetzt erklären?"

Assistent:"das müssen sie doch wissen?"

Student:"nein wir wissen es nicht, deswegen fragen wir ja"

10 min vergehen

Assistent zu anderem Assistent:"lass sie doch nachdenken"

wozu gibt es Assistenten?

die glauben wohl das ihre aufgabe darin besteht ungut zu sein

Student:"wie solln wir das messen?"

Assistent:"haben sie sich die übungsdurchführung nicht durchgelesen"

am besten sind die tutoren oder assistenten die nur mal gelegentlich vorbeischaun, wo man einen großteil der übung alleine am arbeiten ist

Student:"wieso ist das so?"

Assistent:"das weiß ich nicht" :P

assisten verlässt den raum und kommt nach einer halben stunde wieder

Platine kaputt messung dadurch falsch

Assistent: "Sie gehen dann nachhause wenn ich es sage"

---> neue messung mit nächster platine

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äääm,kA wie der Kollege heisst. Der jügnere mti der Brille. War eigentlich recht geduldig und hilfsbereit, nur interessierts ihn halt nicht, wenn irgenwas hin ist und man deswegen nur misst mist. Die wollennur ergebnisse sehen ;-)

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Prüfer war bei uns Herr Arthaber. Sehr geduldig, nett, und auch sehr hilfsbereit, wenn man wo Probleme hat. Nur sollte man halt schon einiges wissen, ohne Verständnis gehts nicht. Speziell bei der Übung 6 ist es empfehlenswert, alle Unklarheiten zu beseitigen. Einfach viel fragen bzw. sich nicht verstandene Sachen nochmals erklären lassen (lt. Herrn Arthaber auch ausserhalb der Laborübung kein problem, nur sollts halt nicht während der Prüfung sein :D ). Wenn man das alles halbwegs verstanden hat, sollte die Prüfung kein grösseres Problem darstellen.

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