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Prüfung vom 10.10.2017


8 posts in this topic

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Hallo ich habe gerade die Prüfung vom 10.10.2017 von der ESEA Seite : https://www.ea.tuwien.ac.at/lehre/pruefungen/ durchgerechnet und komme bei ein paar Beispielen einfach nicht auf die angegebene Lösung:

2a) Die Impedanz vom Trafo 1 ZT1,V kann doch nur 1,12mΩ sein und nicht 112mΩ?! Allein schon wegen Z2 = R2 + X2 kann die angegebene Lösung hier nicht Stimmen

2b) Weil das Bsp "Lastflussbetrachtung" im Namen hat bin ich davon ausgegangen das dieser Punkt mit Hilfe von Kapitel 6.2 aus dem Skriptum zu Lösen ist, finde aber nicht mal einen Ansatz was hier zu tun ist. Ich wäre für jede Hilfe dankbar.

2c&d) Diese Punkte wollte ich wie "Beispiel: Berechnung des dreipoligen Kurzschlussstromes in einem Netz" auf S215 im Skriptum lösen, komme aber einfach nicht auf die Zahlenwerte in der Lösung. Ich nehme an das ich irgend was falsch mach bei der "neuberechnung" der Generatorimpedanz, aber ich weiß nicht was ich anders machen muss.

3d&e) Auch diese Beispiele wollte ich wie im Skriptum lösen aber ich komme nicht auf die angegebene Lösung. Ich nehme an das man hier einen Trick anwenden muss weil zwei unterschiedliche Jahres kosten für 9/16 Jahre mit zu berücksichtigen sind. Gibt es irgendjemand der auf die Lösung kommt und könnte mir den Rechenweg erklären?

P.S.: Bei den Lösungen zu den Theoriefragen stehen die Lösungen zu Frage 10,12&15 direkt in Konflikt mit Lösungen zu anderen Prüfungen von der ESEA Seite und sind m.M.n. falsch. 

 

Edited by ET Student

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Hey!

für 2a) hab ich auch 1,12mΩ für die Impedanz von T1

2b) leider hab ich da auch keine Ahnung

2c) Gesamtimpedanz:
Hier bleibt eigentlich alles gleich, außer, dass die neue Impedanz des Generators mit xd" noch dazu kommt. Komme leider auch nicht auf die Werte aus der Lösung, da ich glaube, dass sie einfach mit den 112mΩ von 2a gerechnet haben. 
 

wie hast du denn 3d begonnen? Komme da leider nicht weiter

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 Lösung 10.10.17.PDF

2b) Hab ich gelöst weil in einem anderen Beispiel die Wdst im Stern angeschlossen sind und da muss man nur einen einfachen Spannungsteiler machen. Ich weiß nicht genau warum die Formel stimmt, aber sie funktioniert wenn die last im Dreieck geschaltet ist.

3d) Hab ich jetzt endlich geschafft weil in der Lösung zur Prüfung vom 8.3.17 (https://www.ea.tuwien.ac.at/fileadmin/t/ea/lehre/pruefungen/2017_03_08_Loesung_EV.pdf) ein recht detaillierter Lösungsweg gegeben ist. 

Falls du irgendwelche fragen zu meiner Lösung hast, sag Bescheid.

 Die Sache mit der Gesamtimpedanz macht mich aber verrückt. Ich komme einfach bei keinem Prüfungsbeispiel dieser Art auf die richtige Lösung.

Mein Lösungsansatz wäre das ich zuerst alle Resistanzen addiere dann alle Reaktanzen addiere und mit Z2 = R2 + X auf die Impedanz komme. Aber selbst wenn ich alle Resistanzen(in Punkt a) aus der Lösung addiere hab ich schon ein Problem, weil das mit der Lösung (in Punkt b) nicht übereinstimmt. 

Lösung 10.10.17.PDF

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Ich hätte da noch eine Frage:

Die Theoriefrage Nummer 6: 

Auf welche Drehzahl beschleunigt eine Peltonturbine, wenn der zugehörige Generator
vom Netz getrennt und vollständig entlastet wird?

Die Richtige Antwort ist laut Lösung "Gar nicht". In den Lösung zur Prüfung vom 23.11.16 wird aber "Maximal auf die doppelte Nenndrehzahl" als richtig bewertet.

Ich finde im Skriptum wirklich überhaupt nichts hilfreiches dazu, weiß jemand die Antwort oder könnte sich zumindest erklären welche richtig sein könnte? (Für mich machen nämlich alle drei Antworten keinen Sinn)

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Danke für deine Lösung, muss ich mir gleich anschauen!

Bzgl. der Theoriefrage. Ich hab jetzt schnell alle Lösungen durchforstet. 4 Mal hab ich die Frage gefunden, und 3 Mal war die Antwort "Maximal auf die doppelte Nenndrehzahl". 
Also ich nehm diese Antwort! :-)

 

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hat hier jemand eine Antwort für das Beispiel 3) a) von der Prüfung vom 23.11.2016?

Ich komme leider nicht auf den Barwert. Bin zwar knapp dran, aber es fehlen mir ein paar Mio. € :-)

Was bedeutet der Zusatz "in Hinblick auf die Versorgungsaufgabe"? Werden die Errichtungskosten nicht berücksichtigt?

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Ja hab ich gestern gemacht:

23.11.19-3a.thumb.jpg.ba4c1093ff015e84f2

Man kommt nur auf das "richtige" Ergebnis wenn man die Bezugskosten d. Pumpenergie in kWhMechanisch (im Gegensatz zur Angabe) annimmt und dann die Wirkungsgrade berücksichtigt.

"in Hinblick auf die Versorgungsaufgabe" bedeutet glaub ich einfach nur das man die angegeben kW und GWh aus der Angabe berücksichtigen soll

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 Lösung 10.10.17.PDF

2b) Hab ich gelöst weil in einem anderen Beispiel die Wdst im Stern angeschlossen sind und da muss man nur einen einfachen Spannungsteiler machen. Ich weiß nicht genau warum die Formel stimmt, aber sie funktioniert wenn die last im Dreieck geschaltet ist.

3d) Hab ich jetzt endlich geschafft weil in der Lösung zur Prüfung vom 8.3.17 (https://www.ea.tuwien.ac.at/fileadmin/t/ea/lehre/pruefungen/2017_03_08_Loesung_EV.pdf) ein recht detaillierter Lösungsweg gegeben ist. 

Falls du irgendwelche fragen zu meiner Lösung hast, sag Bescheid.

 Die Sache mit der Gesamtimpedanz macht mich aber verrückt. Ich komme einfach bei keinem Prüfungsbeispiel dieser Art auf die richtige Lösung.

Mein Lösungsansatz wäre das ich zuerst alle Resistanzen addiere dann alle Reaktanzen addiere und mit Z2 = R2 + X auf die Impedanz komme. Aber selbst wenn ich alle Resistanzen(in Punkt a) aus der Lösung addiere hab ich schon ein Problem, weil das mit der Lösung (in Punkt b) nicht übereinstimmt. 

Lösung 10.10.17.PDF

Das ist nur eine Vermutung, bin mir nicht sicher. Wendet man die Dreieck-Stern-Umformung, dann ergibt sich ein Widerstand Rlast(Stern) = Rlast*Rlast / (Rlast+Rlast+Rlast) = Rlast/3 Setzt man nun in den Spannungsteiler ein und löst auf Uv/Uss4 = Rlast(stern) / (Rlast(stern)+Rkabel) = Rlast/(Rlast+3*Rkabel)

Es ist bewusst zwischen Rlast(Stern) und Rlast unterschieden worden. Ich hoffe es stimmt und ich konnte helfen!

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