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An alle, die in diesem Jahr die Einstiegstests für das Labor elektrische Antriebe nicht geschafft haben

8 Beiträge in diesem Thema

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Hallo zusammen,

 

als einer, der ebenfalls zu den über 60 % derjenigen gehört, die den Einstiegstest nicht bestanden haben, möchte ich mal eine Diskussion über den Umfang dieser Einstiegstest beginnen. Diese Diskussion sollte das Ziel haben, festzustellen, warum es über die Hälfte der Teilnehmer nicht schafft in das Labor zu kommen und wie man dies evtl. sogar noch für das Labor 2016 besser machen könnte. Wenn genügend Teilnehmer/innen hier einmal sachlich aufführen, warum Sie Ihrer Meinung nach diese Einstiegstests nicht bestehen, können wir mit den verantwortlichen Professoren Schrödl und Wolbank ein Gespräch suchen und mit viel Glück und Geschick vielleicht einen etwas faireren 2. Test noch dieses Jahr bekommen oder ein Labor im Sommer bzw. ein weiteres Labor im WS erbitten. Laut Prof. Dr. Wolbank sind die Kapazitäten, die für dieses Labor zur Verfügung stehen, sehr gering und es wird wohl darauf hinauslaufen, dass jeder, der es dieses Jahr nicht geschafft hat, es im nächsten Jahr nochmal probieren muss.  Jedoch sollte dann das Ziel wenigstens für nächstes Jahr sein, dass es deutlich mehr Studenten/innen ins Labor schaffen.

Mein Hauptproblem lag bei der GSM. Sowohl im 2. Einstiegstest, als auch im Ersatztest hatte ich große Schwierigkeiten erstmal die Angaben zu verstehen. Meiner Empfindung nach war die GSM im Vergleich zu den anderen Themengebieten, zumindest was die Aufgaben dieses Jahr in der Prüfung betrifft, sehr schwer. Obwohl mir mehr als ein verantwortlicher Professor gesagt haben, dass die GSM die einfachste Maschine ist. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob es an mir liegt, oder an der Tatsache, dass die Schwierigkeit der Aufgaben deutlich zu hoch waren für die Menge an Vorlesungseinheiten. Ich weiß nicht wie sich jeder einzelne auf eine Prüfung vorbereitet, aber ich lerne das Script und schau mir alte vorhandene Aufgaben an und bin dann der Meinung, dass wenn ich diese Aufgaben verstanden hab, ich ein durchaus ausreichendes Wissen haben sollte, um diese Prüfung zu bestehen. Dies war speziell in diesem Jahr bei der GSM meiner Meinung nach nicht der Fall. In den letzten Jahren bekam man noch 3-4 Punkte, wenn man Spannung, Strom, Moment und Drehrichtung richtig in ein ESB einzeichnen konnte. Dieses Jahr war für die gleiche Punktzahl die Steigung und die Geschwindigkeit eines 20 Tonners auszurechnen, der einen Hügel hochfährt. Basierend auf dem Wissen der Unterlagen und den Aufgaben der letzten Jahre war es für mich unter dem Zeitdruck der Prüfung nicht möglich diese Aufgaben zu lösen.

 

Auch der Ersatztest war schwer, wenn nicht sogar schwerer in meinen Augen, als der 1. GSM Test, was sich auch an den im Schnitt circa 4 Punkten pro Teilnehmer wiederspiegelt.

 

Es ist nicht wichtig, hier eine halbe Seite zu schreiben. 1-3 Sätze reichen vollkommen aus, es geht nur darum, aufzuzeigen wo grundsätzlich die Probleme waren und wie man es besser machen könnte. Wenn wir nur zu dritt oder viert zum Professor gehen, wird das wenig Eindruck machen und wahrscheinlich auch nicht viel bringen, dann stehen wir nächstes Jahr wieder vor dem Problem. Also schreibt bitte eure Eindrücke und Erfahrungen.

 

Wo lagen bei euch die Probleme und wie könnte man das in Zukunft verbessern? (Z.B. mehr Vorlesungseinheiten, andere Unterlagen, mehr Zeit in der Prüfung oder eine Formelsammlung…)

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Ich persönlich fand den 2. Test als auch den Nachtest sehr schwierig

bearbeitet von Mat
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Geschrieben

Eine Bitte an alle, die die Laboreinstiegstests heuer nicht geschafft haben:

Geht zum Dekanat zu Frau Egger und beschwert euch! Je mehr das tun, um so besser. Nur so kann über den Studiendekan Druck aufgebaut werden, damit sich was ändert. Es kann nicht sein, dass mit uns Studierenden im Masterstudium so umgegangen wird. Außerdem sollte meiner Meinung nach der Modus so geändert werden, dass es keine Einstiegstest mehr gibt, sondern dass alle die im Masterstudium inskripiert sind und die beiden Vorlesungsprüfungen "Elektrische Maschinen" und "Elektrische Antriebe" positiv absolviert haben, zum Labor zugelassen werden. Im Labor selbst gibt es dann sowieso noch 4 mal die mündlichen Prüfungen und zusammen mit der Durchführung der Laborübung und dem anschließenden Protokoll schreiben finde ich, ist das Aufwand genug um diese LVA mit 6 ECTS zu bewerten.

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Geschrieben

..... Außerdem sollte meiner Meinung nach der Modus so geändert werden, dass es keine Einstiegstest mehr gibt, sondern dass alle die im Masterstudium inskripiert sind und die beiden Vorlesungsprüfungen "Elektrische Maschinen" und "Elektrische Antriebe" positiv absolviert haben, zum Labor zugelassen werden. ....

nur eine Bemerkung am Rande:
Elektrische Maschine ist für den Vertiefungszweig Automatisierung nicht verpflichtend, das Antriebe-Labor jedoch schon.
Daher wird diese Voraussetzungskette so wohl nicht umgesetzt werden. (Vor allem da unser gesamtes Studium so aufgebaut ist, dass es eben keine solchen Ketten gibt)

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Geschrieben

... die beiden Vorlesungsprüfungen "Elektrische Maschinen" und "Elektrische Antriebe" positiv absolviert haben, zum Labor zugelassen werden ...

Ebenfalls als Anmerkung am Rande: Ich könnte mir vorstellen, dass der Kollege TomTailer die Lehrveranstaltung "Maschinen und Antriebe" aus dem Bachelor gemeint haben könnte, da in dieser die Synchronmaschine bzw. die Gleichstrommaschine (zumindest zum Teil) behandelt wird. Mit der Vorlesung "Elektrische Antriebe" (ebenfalls bei Prof. Schrödl, für alle verpflichtend) wäre das eine Option für die Berechtigung... 

Prinzipiell kann ich jedoch schon nachvollziehen, dass Eingangstest durchaus sinnvoll oder notwendig sind, aber sicherlich nicht in diesem Ausmaß! Ich habe zwar beide Tests positiv abgeschlossen, den zweiten jedoch ebenfalls nur sehr knapp, und großteils "dank" des Synchronmaschinen-Beispiel. Ich habe vor den Semesterferien die Vorlesungsprüfung "Elektrische Antriebe" gemacht um für das Labor, bzw. die Test vorbereitet zu werden. Bei der Benotung der Labortest hieß es irgendwann auf die Nachfrage eines Kollegen, dass die Benotung so streng sein müsste, dass einem ja noch Punkte geschenkt werden, obwohl das Endergebnis, und nur das Endergebnis, falsch sei, obwohl die Benotung meines Ermessens in der Vorlesungsprüfung Elektrische Antriebe sehr human ist! Die Behauptung, dass bei den Labortest so streng benoten werden muss "weil das halt überall so am Institut ist" kann ich nicht nachvollziehen!

Wie viele meiner Kollegen befasse ich mich immer mit alten Prüfungsbeispielen. Diese rechne ich alle durch sowie auch die Beispiele in den Unterlagen. Somit traue ich es mir durchaus zu, wenn gewisse Punkte beim Labortest verändert oder angepasst wurden, diese zu verstehen und lösen zu können. Dass jedes Jahr der selbe Test kommt verlangt auch niemand, aber kontinuierliche Änderungen, so dass der Student den Stoff im Grunde verstanden haben muss, sollte reichen. Der Witz an den ganzen Laboren ist doch, dass man in den Laboren ja eigentlich was lernen sollte. Das ist defacto nicht der Fall, weil man ja sowieso schon alles vorher wissen muss. Ins Labor geht man nur mehr um Messungen zu machen um dann wieder ein Protokoll verfassen zu können. Einen Lerneffekt "im Labor" sehe ich hier keinen, wie es immer angepriesen wird!

Zum GSM-Beispiel: Ich glaube, dass die Schwierigkeit darin bestand die Angabe des "Kennlinien"-Teils einmal zu verstehen. Kennlinien sind sicherlich sehr wichtig bei elektrischen Maschinen, etc. nur reicht für mich eine grobe Abschätzungen wie sich unterschiedliche Maschinenparameter verhalten. Kennlinien dieses Ausmaß bei einem Test zu berechnen / zeichnen ist unsinnig, vor allem wenn man sich vor Augen hält, dass man eine quadratische Gleichung zu lösen hätte (natürlich symbolisch), dass man diese wiederum weiter einsetzen kann und dann zeichnen, und dann und dann und dann...  Ich verstehe die Sinnhaftigkeit dieses Beispiels nicht! 

Und wenn jetzt schon eine Hälfte des Beispiels schon ziemlich grundlegend verändert wurde, muss nicht auch die zweite Hälfte verändert werden. Grundlegend war die zweite Hälfte (des GSM Beispiels) schon ähnlich zu Übungsbeispielen, aber solche "Details" wie die Geschwindigkeit auf einer schiefen Ebene kann man sich sparen! Vor allem eine Absprache zwischen den Tutoren wäre nett gewesen, dass wenn ein Teil vollkommen verändert wurde, der zweite Teil (Synchronmaschine) nicht ebenfalls unnötig in die Länge gezogen werden muss: Stichpunkt 3 Unbekannte in 3 Gleichungen. 

Dass kaum ein Student in der Zeit, die bereits fast um eine dreiviertel Stunde verlängert wurde, sollte den Tutoren zu denken geben, was es wahrscheinlich jedoch nicht wird. Sowie auch die Durchfallquote. Ebenfalls, dass Studenten die bereits im Master sind, mit solch einem Labor die Studiendauer um die Hälfte verlängert wird, ist den Tutoren wahrscheinlich auch nicht bekannt. Wenn sie an dem Schwierigkeitsgrad diese Jahres festhalten wollen, ist der jetzige Modus: Angebot des Labors einmal im Jahr nicht zumutbar! 

Vieles davon wird zwar für die Situation der in der Überschrift angesprochenen nichts helfen, tat jedoch gut, den Frust mit anderen zu teilen. Eine Beschwerde am Dekanat bei Frau Egger einzureichen ist jedoch trotzdem trotz allem am sinnvollsten um etwas zu verändern.

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Geschrieben

Ich möchte hier an dieser Stelle auch mal meine Meinung bzgl des Labors kundtun. Zwar habe ich, wie auch psycho.billy, die Einstiegstests bestanden; Ich hätte aber auch leicht auf der "anderen" Seite stehen können, und habe somit vollstes Verständnis für diejenigen, die es nicht geschafft haben.

Vieles von dem, was ich schreibe, wurde auch bereits von den Kollegen angemerkt. Ergänzen möchte ich aber zunächst, dass ich die Vortragenden eigentlich nicht schlecht finde. Zwar kommt es vor, dass die Studenten ab und an etwas verwirrt werden durch Erklärungen, die vom Himmel fallen, aber grundsätzlich fand ich die Vorbereitungsstunden nicht schlecht. Die "Skripten" allerdings halte ich für dermaßen mies, dass ich dafür kaum Verständnis habe. Die Leute vom Antriebe-Institut sollten sich mal ein Beispiel nehmen am ACIN. Die Skripten dort sind um Welten besser und verständlicher, mit einheitlicher Notation, maßgeschneiderten Erklärungen und und und...Ich für meinen Teil musste viel aus dem Internet nachlesen, um ein Verständnis aufzubauen. Dort findet man Skripten, die den Namen auch verdient haben. Aber ein paar zusammenkopierte Zettel zusammenzuwerfen und dann erwarten, dass die Leute daraus lernen können, ist schon verwegen.

Weiters halte ich es für ziemlich unfair solche Einstiegstests, wie sie eh schon ausführlich von den Kollegen beschrieben wurden, abzuhalten. Für mich gibt es da nur zwei Möglichkeiten:

-Entweder ich biete solche Tests MEHRMALS JEDES Semester an, dann können sie von mir aus auch schwierig (aber wennmöglich nicht unfair - siehe Thema Zeit) sein.

-Oder ich gestalte sie so, dass ich in der vorgegebenen Zeit fertig werde und sie zumindest positiv schaffe, wenn ich mir alte Beispiele ansehe und verstehe. In etwa so in der Art wie Psycho.Billy es beschreibt. Ich meine, man braucht sich ja nur die exponentielle Zunahme der Schwierigkeit der letzten Jahre ansehen.

Das allerschärfste ist es ja, das in einem Masterstudium so zu gestalten, wo Leute unter Umständen ihr Studium um ein Jahr (!!!) verlängern müssen, weil sie diese perfiden Tests nicht bestehen. Ich zähle meine Kollegen und mich grundsätzlich nicht zu den eher schwächeren Studenten, aber auch uns ist es sehr schwer gefallen.

Ich möchte festhalten, dass ich grundsätzlich nichts gegen Labortests habe, aber wenn man sich die Durchfallsquoten ansieht, läuft da etwas gehörig falsch. Meiner Meinung nach liegt das hauptsächlich an den Problemen, wie sie eh von den Kollegen beschrieben wurden. Ich glaube auch, dass Beschwerden beim Dekanat etwas bringen.

Achja, eines noch: Ich finde Maschinen grundsätzlich interessant. Aber durch diese Art von Lehrveranstaltung verging mir die Freude ein wenig. Von einem guten, studentefreundlichen Institut erwarte ich mir eher, dass es die Leute motiviert und begeistert.

PS.: Ich kenne die Leute am Institut nicht persönlich und will mit meinem Post niemanden beleidigen oder dergleichen! Die Kritik bezog sich rein auf die Tests und deren Gestaltung, sowie die Skripten.

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Geschrieben

Hallo, ich hab zwar schon letztes Jahr das Labor bestanden, möchte aber trotzdem meinen Senf dazugeben, weil ich selbst absolut nicht zufrieden bin/war mit den ganzen Antriebe und Maschinen LVA's.

Meiner Meinung nach sind weder die Skripten noch die Vortragenden schuld, sondern die gesamte Herangehensweise an das Thema Antriebe. Und da beginnt es schon bei der VU im Bachelor. Hier sollte man sich wieder besinnen und eine echte Grundlagen VO daraus machen um eine gute Basis für den Master zu schaffen. Ich habe in keiner der Vorlesungen gehört warum sich eine der Maschine überhaupt dreht oder zu drehen beginnt. Stattdessen wird über die Raumzeiger probiert alles zu erklären und es wird angenommen, dass alles verstanden wird obwohl für mich die Raumzeiger ansich schon nicht verständlich sind. Vll bin ich ja zu dumm um diese gewaltige Abstraktionsebene der Raumzeiger zu kapieren, aber meiner Meinung nach sollte zu allererst anhand des Flussbildes erklärt werden, warum wo eine Kraft wirkt und erst dann die weitere Abstraktion geschaffen werden mit den Raumzeigern (womöglich dann erst im Master).

Und dann geht es im Labor weiter. Es wird ja immer argumentiert, dass die Test so schwer sind damit keine Unwissenden an die Maschinen kommen um damit einige Gefahrenquellen zu minimieren . Was mir das jedoch an Sicherheit bringen soll wenn ich weiß in welche Richtung der Flusszeiger schaut in der Maschine ist mir bis heute nicht bewusst. Viel wichtiger wäre es zu wissen welche Spannung wo und in welcher Höhe auftreten kann, ab wann sich die Maschine bewegt und wie ich generell eine Maschine anlaufen lasse. Diese Dinge muss man sich dann nämlich vor den Laboreinstiegstest mühsamst selbst irgendwie aus den Finger saugen, wo es ein jeder Lehrling schon längst besser weiß was zu tun ist. Das sind die Dinge die mir ein Erfahrener Kollege, Mentor, Vortragender oder Professor erklären oder zeigen muss, weil soetwas steht in keinen Buch sonder lernt man nur aus Erfahrung.

Also in Wahrheit liegt das Problem tiefer, nämlich, dass wir kaum eine Ahnung haben über die Maschinen (praktischer Natur), dass aber vorausgesetzt wird und dann auf diese zwei Test losgelassen werden. Das ist ungefähr so, wie wenn man lauter Architekten ein Haus bauen lässt, die erst aus Büchern lernen müssen, wie man eine Mischmaschine anwirft.

Ich hoffe das war hilfreich.

lg
 

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Geschrieben

Ich habe das Labor vor 2 Jahren schon gehabt und zum Glück auf Anhieb geschafft. Es war aber damals genauso. 

Da sind ohne Zusatztest 25 von über 70 durchgekommen und dann waren die Noten von den 2 Tests abhängig, so dass man zu den besten 15 gehören hat können im ersten Durchgang und dann doch einen 3er bekommt. Ein Witz. 

Eigentlich möchte ich die Professoren Wohlbank, Hofer, Kalteis und Schmidt bei aller Kritik auch loben, alle 4 Laborteile waren damals Lehrreich und sehr gut betreut, daher kann ich gegen den Durchführungsteil auch nichts sagen. Die Einstiegstests sind auch durchaus notwendig. Ein paar Leute kapieren sonst irgendwie nicht, dass man sich auf ein Labor vorbereiten muss. (Weiß der Teufel warum)

Die eigentlich Krux ist die Grundlage auf der wir alle aufbauen müssen. Die Vorlesungen Elektrische Maschinen und Antriebe.

Das Skript ist Qualitativ äußerst bescheiden bei beiden Antriebe Vorlesungen und auch beim Labor (Bacc und Master) und entsprechend wenig kann man dann leider. Auch wenn man sich wirklich Mühe gibt. Infos sind veraltet. Es fehlt an Übungsbeispielen mit richtigen Lösungen und an einer geschlossenen Erklärung. Und bei der "Neugestalteung" das heißt dem Zwingen eines Studenten es in TeX zu setzen sind mehr Fehler reingekommen als vorher. So macht man kein "neues Skript". Es fängt da leider schon früh an. Irgendwo wird doch in Wirklichkeit jemand dafür bezahlt das richtig beizubringen. Also Unterlagen zu sichten. Buchempfehlungen abzugeben und ein Thema in seinen Grundzügen zu erklären. Aber das versteht man wohl als Forschungsgeleitete Lehre.

 

 

 

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