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Laborübung VS

14 Beiträge in diesem Thema

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Hat jemand die Übung bereits hinter sich und sich die Fragen vom Einstiegstest gemerkt?

Wäre ein Hit - Danke! ;)

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1. Sie aufgeben einen kleinen Prozess und aufgrund des Prozesses soll man Funktion Block abbilden.

2. Funktionsbausteintypen

3. Arten des Modells

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Heutiger Einstiegstest:

1. Entwickeln sie einen Baustein (Interface,ECC und algorithmen) für ein Set-dominantes SR FlipFlop, Set und Reset Eingang als Dateneingänge (Anmerkung: diese kann man nicht intialisieren) und einem Q Ausgang (bool). Wenn beide Eingänge nicht aktiv bleibt Ausgang konstant. Der Anfangswert des FF am Ausgang ist 1.

2. Beschreiben Sie den Baustein nach Standard IEC 61499 (Ablauf... -> siehe Skriptum Automatisierung und Steuerungssysteme Kapitel 3.3.8)

3. Welche Funktionsbausteine kennen Sie? Beschreiben Sie diese kurz (z.B.: Subscribe/Publish, Composite Block, Lesen/Schreiben der Ports)...

Kurz zur Übung selbst: die zwei vorbereiteten Blöcke werden auf ihre Funktion überprüft, kleine Fehler werden einfach ausgebessert (z.B.: Delays welche erst später eingefügt werden können, steuerungsfehler der Blöcke, etc.) Man bekommt zwar im vorhinein ein Testprogramm aber das kann nicht alle Fehler ausschließen. Dennoch war es kein Problem und nach guten 90 Minuten wars erledigt =). Interessantes Labor!

LG

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Hatten die selben Fragen wie zuvor, nur diesmal mit einem Zweipunktregler mit INPUT (REAL: Hysteresenhöhe und REAL: Mittelpunkt), OUTPUT (BOOL: in Hysterese, BOOL: Zustand oben oder unten). 

LG

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Gesammelte Fragen + Theorie aus den Skripten

Einstiegsfragen VS.docx

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Gestern wurde auch nach der Subapplication gefragt:

Unteranwendung (Subapplication) Eine Unteranwendung hat die externe Charakteris-
tik eines FBs (Daten- und Eventinterface) und kann FBNs, bestehend aus FBs, CFBs
und SIFBs, enthalten. Sie kann als spezieller CFB angesehen werden, da die Benutzung
nur in Anwendungen oder Unteranwendungen möglich ist und die gleichen Verteilungsei-
genschaften wie bei einer Anwendung gelten. Das bedeutet, eine Unteranwendung kann
im Gegenzug zu einem CFB optional auf ein oder mehreren Ressourcen verteilt werden.

Zum Verständnis zu 4DIAC, Forte, CMake und VS: Ziel ist es eine virtuelle SPS auf dem PC als eigenständiges Programm laufen zu lassen.
4DIAC ist die IDE, in der man alle FB etc erstellt. Von dort exportiert man die benötigten FBs in den Forte Ordner. Mit Cmake werden die Source Codes in dem Ordner (Forte incl FBs) geändert, sodass der Compiler sie zusammenhängend compilieren kann. Dann benötigt man VS oder make nur für die Kompilierung (Erstellung des Ausführbaren Programms). Anschließend hat man die virtuelle SPS mit den eigenen FBs zur Verfügung, auf die dann mit 4DIAC das Programm "gedownloaded" werden kann. Aktuelle Versionen von 4DIAC und Forte verwenden.

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Was passiert, wenn die Log-Dateien, die bei den vorzubereitenden FBs Fehler aufweisen bzw. die nicht so funktionieren, wie gewünscht?

Kann man das Labor für das Semester vergessen?

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Bei uns wars kein Problem.. Wir hatten aber nur einen einzigen kleinen Fehler, der dann ein paar mal im Log-File war und mit ein paar Klicks behoben war.

Kann dir aber nicht sagen, wies aussieht, wenn man mehrere/viele Fehler drinnen hat..

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Fragen vom 14.11.:

  • PI-Regler mit konstanter Zykluszeit getriggert (also als quasi-kontinuerlich gesehen werden kann), K_p und T_n sollen über Eingänge parametriert werden können
  • Funktion einer Ressource erklären
  • Welche 3 Arten von FBs gibt es und welche sind deren Zweck/Aufgabe

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Implementierungsbeispiel vom 22.11.:

3-Bit-BCD-Decoder: 3 BOOL-Eingänge sollen bei einem Eingangsevent auf einen UINT-Ausgang dekodiert werden.

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Implementierungsbeispiel vom 22.11.:

3-Bit-BCD-Decoder: 3 BOOL-Eingänge sollen bei einem Eingangsevent auf einen UINT-Ausgang dekodiert werden.

Hi, Weist du noch wie du das bsp. gelöst hast?

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Hi, Weist du noch wie du das bsp. gelöst hast?

ich hab das Bsp so gelöst:

Q := 1*bit1 + 2*bit2 + 4*bit3;

ist aber nicht ganz richtig gelöst, da Q ein UINT und bit1...3 BOOL-Eingänge sind. Evtl. könnten interne UINT-Variablen gesetzt werden, oder ein SWITCH CASE bzw. IF, ELSIF-Konstrukt implementiert werden

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Vielleicht noch ein Hinweis zur Labor Vorbereitung:

Es steht zwar im Skriptum, dass man die Aufgabenstellung mit der Select-Case Anweisung lösen kann, davon ist aber abzuraten.
Im 4DIAC Code-Exporter besteht seit Jahren ein Bug wodurch im exportieren C++ Code einige ";" fehlen und es Probleme mit Variablennamen (groß-/kleinschreibung) gibt.

Daher lieber IF/ELSE Anweisungen verwenden, da hier das Problem nicht auftritt.


Wenn man aber nicht auf die CASE Anweisung verzichten will, kann man den Code natürlich auch noch im Visual Studio debuggen (C++ Kenntnisse vorausgesetzt). Hier ist nur zu bedenken, dass das Debugging nach jedem Export des jeweiligen FTB erneut durchzuführen ist (auch im Labor was natürlich jedesmal Zeit kostet).

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