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Prüfungsvorbereitung 01.10.2015

81 posts in this topic

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Anlässlich des nächsten Prüfungstermins wollte ich mal einen Thread zur Vorbereitung aufmachen.

Und hier auch schon meine ersten Fragen:
Bei der Prüfung vom 24.06.15, hat da jemand eine Idee zur Frage 3. d)

Welche genormten Prüfspannungen werden für die Isolationskoordination
verwendet, und welche davon werden bei Hochspannung und welche bei Höchst-
spannung bevorzugt eingesetzt und warum?

 Ich kann da keine Antwort in den Folien 8.9-HS-Isolationskoordination finden.

 

Außerdem noch zu 3. g)

Eine Wechselspannungskaskade für 1,0 MV ist mit einer Gesamtkapazität von
400 pF belastet. Wie groß ist die Blindleistung, die von ihr aufgebracht werden
muss?

Hier finde ich nur in 8.6-HS-Prüfeinrichtungen auf Folie 11 gif.latex?Q%3DU%5E2%5Comega%20C
das kann ja keine 6 Punkte wert sein?
 

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Hallo, wo bekommt man alte Prüfungen? Auf der Fet Seite gibts nur welche von Energieübertragung und KRaftwerke

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Prüfung vom 24.06.15

punkt g) hab ich auch mit dem Formel gif.latex?Q%3DU%5E2%5Comega%20C berechnet... Mir war das auch komisch, aber vielleicht ist es wirklich so. S=U*I=U*(U/Z)=U*(U*wc) und ist genau U^2*(w*c)....

punkt d) verwendet werden die nächste Prüfspannungen: (1. Blitzstossspannung, 2.Schaltstossspannung, 3.Wechselstossspannung)... und welche davon bei Hochspannung und welche bei Höchstspannung bevorzugt eingesetzt und warum das hab ich leider niergend gefunden. 

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hat jemand vielleicht die Antworte auf die nächste fragen?

24.06.2015 Fragen:

b3 (Der Zylinderkondensator soll als Durchführung verwendet werden.
Hierzu werden vier koaxiale zylindrische Isolierkörper übereinander geschoben.
Die Dielektrizitätskonstante der Isolierkörper ist verschieden.
Wie sind die Dielektrizitätskonstanten der Zylinder 1, 2, 3 und 4 (von innen
gezählt) zu wählen, damit die maximale Feldstärke an der Innenseite der
koaxialen Zylinder jeweils gleich bleibt?)

e) Bei welchen Isolieranordungen sind diese besonders stark?

28.04.2015 

g) In einer Hochspannungsdurchführung soll eine zylindrische Schichtung zur Feld-steuerung angebracht werden (Innenradius R1, Außenradius R2). Es soll ein Dielektri-kum mit konstanter Dielektrizitätszahl εr verwendet werden. Wie muss die Schich-tung ausgeführt werden, damit über den Radius die Feldstärke gleichmäßiger wird?

11.11.2014

g) In einer Hochspannungsdurchführung soll eine zylindrische Schichtung zur Feldsteuerung angebracht werden (Innenradius R1, Außenradius R2). Es sollen
Dielektrika mit variabler Dielektrizitätszahl εri geschichtet werden. Wie muss die Dielektrizitätszahl in Abhängigkeit vom Radius verändert werden, damit über den
Isolierbereich die Feldstärke gleichmäßiger wird?

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Prüfung vom 24.06.15
punkt d) verwendet werden die nächste Prüfspannungen: (1. Blitzstossspannung, 2.Schaltstossspannung, 3.Wechselstossspannung)... und welche davon bei Hochspannung und welche bei Höchstspannung bevorzugt eingesetzt und warum das hab ich leider niergend gefunden. 

Bei welche hätte ich eben genau die drei genannt, und beim warum: weil Durch- und Überschlagsmechanismen von der Spannungsform abhängig sind, und durch die drei eben die meisten Fälle abgedeckt sind

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Hallo, hat wer das Beispiel 1 bei der Prüfung vom 24.06.2015 gerechnet? Ich bekomm da andere Zahlen als wie in der Lösung raus. Die Kurzschlussleistung Zk = Un^2/|Zn|, bobei ich für Zn = 0.15 + j0.24 habe ist bei mir 565,33 kVA, der Winkel ist 58°. Habs so gerechnet wie im Skript. 

Und eine Frage: zur Berechnung der schaltbedingten Spannungsänderung muss ich den Netzwinkel am Anschlusspunkt und den Anlaufwinkel (arctan(Xm/Rm) )nehmen? Bekomm da auch völlig andere Werte wie in der Lösung

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Posted (edited)

Also, wenn ich nun die Netz und Leitungsimpedanz berücksichtige komme ich auf ca 470kVA.

Sont hab ich leider keinen Plan.

Wie habt ihr anderen das gerechnet?

Edit: woops da hab ich einfach die Impedanzen addiert xD

aufspalten und nun komm ich tatsächlich auf: 478kVA ^^

na endlich

hoffe das passt so?

-> dementsprechend ein WInkel von 62.8 grad

 

euhs.thumb.jpg.e1c73982d69a484a23a25941e

Edited by thedude

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Bei Unterpunkt g ist doch sicherlich die  neue Kurzschlussleistung aus Unterpunkt f gemeint???

bei e haben wir ja keine neue

oder hab ich was verpasst? xD

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Also, wenn ich nun die Netz und Leitungsimpedanz berücksichtige komme ich auf ca 470kVA.

Sont hab ich leider keinen Plan.

Wie habt ihr anderen das gerechnet?

Edit: woops da hab ich einfach die Impedanzen addiert xD

aufspalten und nun komm ich tatsächlich auf: 478kVA ^^

na endlich

hoffe das passt so?

-> dementsprechend ein WInkel von 62.8 grad

 

euhs.thumb.jpg.e1c73982d69a484a23a25941e

Danke, habe vergessen die Impedanz des Netztes zu berücksichtigen. Wegen unterpunkt g: ja denke schon. Komme aber auch nicht auf die Werte der Lösung. Ich habe angenommen das der Winkel der Leitung auch gleich bleibt

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 Um hier mal etwas aufzuräumen:

hat jemand vielleicht die Antworte auf die nächste fragen?

24.06.2015 Fragen:

b3 (Der Zylinderkondensator soll als Durchführung verwendet werden.
Hierzu werden vier koaxiale zylindrische Isolierkörper übereinander geschoben.
Die Dielektrizitätskonstante der Isolierkörper ist verschieden.
Wie sind die Dielektrizitätskonstanten der Zylinder 1, 2, 3 und 4 (von innen
gezählt) zu wählen, damit die maximale Feldstärke an der Innenseite der
koaxialen Zylinder jeweils gleich bleibt?)

 Ich schätze mal hier ist mit der Formel aus 8.8-HS-Techn-Isolierungen.pdf von Folie 11 (Zylindrische Schichtung zur Feldsteuerung) zu rechnen.

e) Bei welchen Isolieranordungen sind diese besonders stark?

 Bei Anordnungen wo die Feldlinien senkrecht zur Grenzschicht stehen, da dort durch die großen Oberflächenkapazitäten besonders stromstarke Gleitbüschel entstehen

28.04.2015 

g) In einer Hochspannungsdurchführung soll eine zylindrische Schichtung zur Feld-steuerung angebracht werden (Innenradius R1, Außenradius R2). Es soll ein Dielektri-kum mit konstanter Dielektrizitätszahl εr verwendet werden. Wie muss die Schich-tung ausgeführt werden, damit über den Radius die Feldstärke gleichmäßiger wird?

 Schichtung wie in 8.8-HS-Techn-Isolierungen.pdf von Folie 22 (Koaxiale Anordnung Feststoff- und Gasisolierung). Das Dielektrikum mit höhererm εr am Innenleiter.

11.11.2014

g) In einer Hochspannungsdurchführung soll eine zylindrische Schichtung zur Feldsteuerung angebracht werden (Innenradius R1, Außenradius R2). Es sollen
Dielektrika mit variabler Dielektrizitätszahl εri geschichtet werden. Wie muss die Dielektrizitätszahl in Abhängigkeit vom Radius verändert werden, damit über den
Isolierbereich die Feldstärke gleichmäßiger wird?

 Ähnlich wie oben: Von Innenleiter beginnend hohes εr wählen und nach außen hin immer kleineres εr (also je größer der Radius desto kleiner εr)

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Vielleicht kann mir noch jemand bei folgender Frage helfen, finde es nicht in den Folien.

2014-04-29
e) Erläutern Sie das Verhalten von Gasisolierungen bei mittleren Beanspruchungszeiten (Skizze der Stoßkennlinie) durch Schaltstoßspannung.

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Kommt noch jemand bei der Prüfung: 04.03.2015 Bsp1c) auf einen anderen Strom?

Iende = 380k/sqrt3 / [Zw * cosh()+sinh()] = 985.417-j320.294

wie kann das denn wieder sein?

Edit:

aaah Mensch, die 380k liegen am Ende an -.-'

-> Iende = 380k / sqrt3 / Zw = wert aus lösung

Edited by thedude

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Danke, habe vergessen die Impedanz des Netztes zu berücksichtigen. Wegen unterpunkt g: ja denke schon. Komme aber auch nicht auf die Werte der Lösung. Ich habe angenommen das der Winkel der Leitung auch gleich bleibt

Ich komme auf die selben Werte wie in der Lösung, denn es bleibt nicht der Leitungswinkel sondern der Netzwinkel am Verknüpfungspunkt ident.

Also ist   gif.latex?%5Cfrac%7BX_N+X_L%7D%7BR_ und gif.latex?S_%7Bk_V%7D%3D%5Cfrac%7BU_N%5E nach RL und XL aufzulösen

Anschließend natürlich noch durch 0.3 km dividieren

Edited by Flash

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so hab ichs auch gemacht, bzw. bedingungen aufgestellt aber nicht mehr ausgerechnet ^^

gut zu wissen das es passt

super thx

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Wozu stehen bei 24.06.2015 2) c) und d) die 100ms in Klammer?

Die Abschaltzeit wird doch nur zur Berechnung für die zulässigen Kurzzeitströme berücksichtigt?

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und könnte mir jemand erklären wie man bei 2015-04-28  2) bzw. auch im Skriptum bei Aufgabe 4.6.1 die Verschaltung für unsymmetrische Belastung erhält (wenn z.B. die Last zwischen R und N gehängt wird oder zwischen S und T)? Kann hier nichts vergleichbares im Skript oder im Skript von Energieversorgung finden.

Zusammenreimen kann ichs mir schon, da die Verschaltungen wie beim entsprechenden Kurzschluss sind und dann die Impendanz einfach reinhängen. Aber hier gibts doch sicher einen formalen Weg?

(Woher weiß man z.b. dass sich eine Belastung zwischen S und T nicht aufs Nullsystem auswirkt?)

Edited by Flash

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Ich machs so:

I Bedingungen für Fehler/Verschaltungsfall aufstellen

II Transformation der Ströme und Spannungen auf 0,1,2 größen

III daraus die verschaltung ablesen

-> lies dir dazu ein wenig was aus dem EV Skript durch

 

ganz Allgemein und immer Richtig (dauert halt bisl ^^)

hier wurde es z.B. angewandt: Seite 5

EÜHS-V06-2017_11_10_Präsentation_Losungen.pdf

Edited by thedude
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Ahh vieelen Dank!! Durch das PDF wird mir einiges klarer.

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Hat jemand einen Lösungsvorschlag für 22.01.2015 Beispiel 2 b)?

Da hab ich nämlich überhaupt keine Ahnung, da sich nichts vergleichbares im Skript findet.

Ich versteh das mit der Zusatzspannung gar nicht.

Edited by thedude

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Jop, im Punkt a berechnet man die Kippleistung, dabei erhält man die Formel: gif.latex?P_A%3D3%5Cfrac%7BU_A%20U_B%7D%

daraus delta berechnen für PA=200MW. delta gibt an wie die Phasenverschiebung zwischen UA und UB sein müsste damit sich PA=200MW einstellen. Nun hat aber UA gegenüber UB einen Winkel von 36° und nicht delta.

Ein Querregler kann nur eine orthogonale Spannung addieren (Skript S. 41 Abb. 2-28 b) ). In unserem Fall wird diese orthogonal auf UB addiert. Abhängig davon ob delta größer oder kleiner 36° ist muss man die Richtung der orthogonal auf UB addierten Spannung wählen damit sich eben der Winkel zwischen UA und UB entweder vergrößert oder verkleinert. Da man den Betrag von UBneu hat sollte man somit den Betrag der Zusatzspannung ermitteln können. Der Winkel ist meiner Meinung nach +-90° weil ein Querregler ja nur orthogonal addiert.

 

Edit: bin mir aber gerade nicht sicher ob in oberster Formel schon mit UBneu gerechnet werden muss oder nicht. Werde es erst morgen durchrechnen

Edited by Flash

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Hi Danke für den Vorschlag.

Ich bin auf etwas ähnliches gekommen, jedoch weiß ich jetzt gar nicht wo denn der Punkt B (die 104% liegen).

Wie du schon gesagt hast muss ich, um 200MW zu Übertragen, meinem Winkel zwischen A und B ändern.

Und ich nehme an das, dass nun meine Gesamtspannung im Punkt B ist (Ub,2). Nur wo jetzt den Querregler ansetzen? ^^

Soweit hab ich snun gebracht, aber irgendwie passts nicht. (ich erreiche hier nie die 30kV an der reellen achse)

Sag bitte bescheid wenn du das gerechnet hast.

wert.thumb.jpg.366a324ef5418c1b44ab5ceca

Edited by thedude

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Und gleich die nächste Frage zu dieser Prüfung, Bsp. 1 ^^

Meine Idee dazu ist folgende, jedoch komme ich nicht ganz auf den Wert der Lösung.

Ist das hier purer Zufall, dass  ich fast dasselbe rauskriege?

blabla.thumb.jpg.4044a4400721ecb154c152b

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Hallo hat sich schon jemand die mit den Leitungsbeispielen gespielt? speziell  mit der natürlichen Leistung 29.04.2014 und 4.3.2015 einmal ist die Lösung Un/Betrag(Zw) und einmal nur der Realteil von der theoretisch komplexen Lösung. Wonach sollte man im zweifelsfall gehen? Laut skript? Was meint Ihr dazu?

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Hi Danke für den Vorschlag.

Ich bin auf etwas ähnliches gekommen, jedoch weiß ich jetzt gar nicht wo denn der Punkt B (die 104% liegen).

Wie du schon gesagt hast muss ich, um 200MW zu Übertragen, meinem Winkel zwischen A und B ändern.

Und ich nehme an das, dass nun meine Gesamtspannung im Punkt B ist (Ub,2). Nur wo jetzt den Querregler ansetzen? ^^

Soweit hab ich snun gebracht, aber irgendwie passts nicht. (ich erreiche hier nie die 30kV an der reellen achse)

Sag bitte bescheid wenn du das gerechnet hast.

Habs durchgerechnet und bin auf das "richtige" Ergebnis gekommen 9267kV statt 9274kV, aber das wird schon passen.

Du hast ebenfalls den richtigen Rechenweg nur leider für UB,2 30.401kV statt der zuvor berechneten 31.401kV eingesetzt. Deshalb ein falscher Winkel und andere Ergebnisse.

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