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VO Smart Grids 384.146

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Prüfungsfragen?

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Fragen Prüfung 3.3.2015

Wofgang Gawlik

  1. Erklären Sie das Energiepolitische Zieldreieck. Welche Aspekt werden betrachtet?
  2. Wie entwickelt sich die Frequenz in einem Drehstromsystem bei Erzeugungsüberschuss? Erklären Sie den Grund dafür.
  3. Nennen Sie die grundsätzlichen Schichten eines Smart Grid.
  4. Nennen Sie einen Vor- und einen Nachteil eines vermaschten Netzes.
  5. Nennen Sie einen Vor- und einen Nachteil eines Strahlennetzes.
  6. Nennen Sie drei Aspekte der Stabilität im elektrischen Energiesysztem.

Friedrich Kupzog (Konzepte)

  1. Nennen Sie die zwei Herausforderungen, die sich durch eine steigende Anzahl von verteilten, volatilen erneuerbaren Quellen ergeben und die vom Smart Grid gelöst werden sollen („Bottlenecks“).
  2. Was ist der Unterschied zwischen Remote Metering und Smart Metering?
  3. Nennen Sie drei Unterschiede von Mittel- bzw. Niederspannungsnetz, die für Spannungsregelung relevant sind (Schlagworte).
  4. Welche zwei Models of Computation sind bei der Co-Simulation von aktiven Verteilnetzen relevant?
  5. Welche Information wird bei heutigen Ladesystemen für Elektrofahrzeuge zwischen Ladesäule und Fahrzeug ausgetauscht?
  6. Wie wird Balanceregelung zwischen Erzeugung und Verbrauch in einem Smart Grid und einem Supergrid erreocht?

Peter Palensky

  1. Was ist das IEA 450 Szenario?
  2. Wie verhalten sich Grid-freundliche Verbraucher, wenn die Netzfrequenz von den üblichen 50 Hz abweicht?
  3. Was macht ein Maximumwächter (max demand monitor, load management system)?
  4. Welche Systeme kann man mit OMNet++ modellieren, diskrete oder kontinuierliche?

Antwort: diskrete Systeme

  1. Nennen Sie drei Analysen, die mit PowerFactor durchgeführt werden können.
  2. Nennen Sie je ein Beispiel für ein agenten-orientiertes Simulationspaket und ein monolithisches.

Wolfgang Prüggler (Geschäftsmodelle)

  1. Ein Hausbesitzer entschließt sich, eini eigene PV-Anlage zu installieren, welche je Jahr 1000 kWh erzeugt. Zur Vermarktung der von der PV-Anlage erhaltenen Elektrizität stehen dem Hausbesitzer 2 Optionen zur Verfügung: a) Die Stromerzeugung wird zu 50% selbst verbraucht (Haushaltsstromtarif 20 cent/kWh) und der restliche Anteil zu Marktkonditionen (5 cent/kWh) verkauft. b) Die gesamte Stromerzeugung wird zu einem Einspeisetarif von 12 cent/kWh in der Netz eingespeist. Welche Variante liefert für den Hausbesitzer höhere ökonomische Vorteile?
  2. Wie wurde der Begriff der Pareto Optimalität in der Vorlesung präsentiert? Illustrieren Sie dies anhand einer Graphik.
  3. Beschreiben Sie, was unter Markt- und Konfigurationskomponenten eines Geschäftsmodells zu verstehen ist (inkl. Skizze).

Albana Ilo

  1. Welche sind die Eigenschaften der Primärregelung in einem Volt/var Regelkreis?
  2. Welche sind die Eigenschaften der Sekundärregelung in einem Volt/var Regelkreis?
  3. Welche Anwendungen sind im ZUQDE-Projekt verwendet, um den dekundären Regelkreis zu realisieren?

Georg Kienesberger ( Security und Privacy/Architektur)

  1. Erläutern Sie den Unterschied zwischen Datenschutz und Datnesicherheit!
  2. Erläutern Sie die Begriffe „Security by Design“ und „Privacy by Design“! Warum sollte man diese Prinzipien einsetzen?
  3. Nennen Sie drei Ziele der Informationssicherheit in Smart Grids!
  4. Nennen Sie drei unterschiedliche Motivationen für die Entwicklung einheitlicher Smart-Grid-Architekturen!
  5. Was sind die zentralen Komponenten der in den BSI-Schutzprofilen vorgeschlagenen Architektur und zwischen welchen Netzen vermittelt sie?
  6. Wie viele Dimensionen (d.h. Achsen) hat das SGA-Modell und wozu dient es?

Georg Kienesberger (Standards)

  1. Motivieren Sie die Verwendung bzw. Entwicklung von Standards an Hand von drei Vorteilen.
  2. Nennen Sie zwei Eigenschaften von Offenen Standards!
  3. Definieren Sie Interoperabilität nach IEC61850-2010!
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Wow, vielen dank ET_Dude!

Mir steht diese Prüfung noch bevor. ^^

Hut ab.

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mein Beileid ;-))

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Ein Hausbesitzer entschließt sich, eini eigene PV-Anlage zu installieren, welche je Jahr 1000 kWh erzeugt. Zur Vermarktung der von der PV-Anlage erhaltenen Elektrizität stehen dem Hausbesitzer 2 Optionen zur Verfügung: a) Die Stromerzeugung wird zu 50% selbst verbraucht (Haushaltsstromtarif 20 cent/kWh) und der restliche Anteil zu Marktkonditionen (5 cent/kWh) verkauft. b) Die gesamte Stromerzeugung wird zu einem Einspeisetarif von 12 cent/kWh in der Netz eingespeist. Welche Variante liefert für den Hausbesitzer höhere ökonomische Vorteile?

kann man einfach folgendes sagen?

a) 500*0.05 + 500*0.20 = 125

b) 1000*0.12 = 120

-> a) ist wirtschaftlicher

ach und kann mir jemand erklären was im speziellen jetzt das 2te Paretokriterium ist?

auf der Folie steht wenig

ist also wie das erste Pareto (Total balance of all actors equals zero), nur für ein Geschäftsmodell um ein Referenzpareto zu erhalten?

hahaha was? ^^

post-21938-0-31752300-1430163982_thumb.p

----------------

und die dritte frage

  1. Welche Anwendungen sind im ZUQDE-Projekt verwendet, um den dekundären Regelkreis zu realisieren

ist hier die Spannungs und Blindleistungsregelung in closed loop verfahren gemeint?

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Hier meine Lernunterlagen für die Prüfung.

Zusammenfassung der bisherigen Fragen, kataloge und Foien.

(keine garantie auf vollständige Richtigkeit)

Smart_Grids_the_dude.pdf

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Hallo hat schon jemand vom 05.05 Ergebnisse?

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Noch immer nicht.

Mann, 3 Wochen her, 6 Leute bei der Prüfung und noch immer keine Ergebnisse!

Das gibts doch nicht.

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Das erklärt wohl einiges. (Gawlik)

Ich bin im Sommersemester bis Ende Juli 2015 in Väterkarenz und deswegen nicht durchgehend im Büro. Bitte entschuldigen Sie Verzögerungen bei der Beantwortung von Nachrichten und meine eingeschränkte Erreichbarkeit in diesem Zeitraum. Bei dringenden Angelegenheiten wenden Sie sich bitte an Frau Sabine Gam oder ein Mitglied meines Teams.

Aber bis Ende Juli auf die Ergebnisse warten? xD

Ich schreib mal dem Sekretariat.

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Das erklärt wohl einiges. (Gawlik)

Aber bis Ende Juli auf die Ergebnisse warten? xD

Ich schreib mal dem Sekretariat.

Also, dass der Gawilk die Prüfung selber korrigiert kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Dafür hat er genug Assistenten, an ihm sollte es also nicht liegen...

Ich habe die Prüfung im Herbst gemacht und musste auch rund 2 Monate auf die Ergebnisse warten. Mir wurde damals gesagt, dass das lange Warten deshalb ist weil es so viele verschiedene Vortragende gibt, und immer einer auf Urlaub, Konferenz oder sonst irgendwie beschäftigt ist, weswegen es sich dann verzögert. Ich würde dir empfehlen bei Herrn Kienesberger vorbeizuschauen, der organisiert diese LVA und kann dir sicher mehr sagen wann die Note kommt.

Liebe Grüße!

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Kann villeicht sein, aber dass dann jeder Prof. den eigenen Teil kontrolliert?

Da könnte der Asisstent, falls dieser verbessert, ja gleich alles kontrollieren. ^^

Danke, ich schreib mal dem Kienesberger.

lg

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Kann villeicht sein, aber dass dann jeder Prof. den eigenen Teil kontrolliert?

Da könnte der Asisstent, falls dieser verbessert, ja gleich alles kontrollieren. ^^

Danke, ich schreib mal dem Kienesberger.

lg

Ja es ist ganz sicher so, Herr Kienesberger hat mir das vor ein paar Monaten persönlich erklärt. Die Prüfungsbögen werden nach der Prüfung auseinandergenommen und jeder Prof. bekommt die 3 oder 6 Fragen die zu seinen Kapitel gehören. Danach geben die Prof. ihren Teil an ihre Assistenten weiter (aber nicht jeder Vortragende hat Assistenten). Und wenn alle Teile korrigiert sind, dann fügt Herr Kienesberger die Tests wieder zusammen, zählt die Punkte zusammen und trägt die Noten ein. Und leider dauert es immer recht lange bis alle Vortragenden ihre Teile verbessert haben und an Herrn Kienesberger retourniert haben.

Liebe Grüße

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Ja es ist ganz sicher so, Herr Kienesberger hat mir das vor ein paar Monaten persönlich erklärt. Die Prüfungsbögen werden nach der Prüfung auseinandergenommen und jeder Prof. bekommt die 3 oder 6 Fragen die zu seinen Kapitel gehören. Danach geben die Prof. ihren Teil an ihre Assistenten weiter (aber nicht jeder Vortragende hat Assistenten). Und wenn alle Teile korrigiert sind, dann fügt Herr Kienesberger die Tests wieder zusammen, zählt die Punkte zusammen und trägt die Noten ein. Und leider dauert es immer recht lange bis alle Vortragenden ihre Teile verbessert haben und an Herrn Kienesberger retourniert haben.

Liebe Grüße

Hmm öh das klingt jetzt aber ein bisschen sehr unverständlich als Erklärung... Wenn die eh die Prüfung auseinanderreissen und alle Profs gleichzeitig die Teile haben, dann kann das doch nicht länger dauern als bei einer normalen Prüfung.

Weiters gibts da noch: UG 2002 §75 (4)

Die Zeugnisse sind unverzüglich, längstens jedoch innerhalb von vier Wochen nach Erbringung der zu beurteilenden Leistung auszustellen. ...

...

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Hmm öh das klingt jetzt aber ein bisschen sehr unverständlich als Erklärung... Wenn die eh die Prüfung auseinanderreissen und alle Profs gleichzeitig die Teile haben, dann kann das doch nicht länger dauern als bei einer normalen Prüfung.

Weiters gibts da noch: UG 2002 §75 (4)

...

Ich weiß zwar beim besten Willen nicht was für dich unverständlich ist, aber gut. Ich habe doch eh erklärt, dass es länger dauert weil Herr Kienesberger mit dem Eintragen der Noten warten muss bis er von allen Vortragenden deren Resultate hat. Und einer ist immer dabei der gerade auf Konferenz, Urlaub oder sonstiges ist. Ich vermute auch, dass das Tests verbessern, für eine Vorlesung für die man nicht verantwortlich ist, sondern nur einmal eine 2 stündige Präsentation hält, nicht bei allen Professoren oberste Priorität hat.

Naja egal, die Diskussion führt eh zu nichts, davon werden die Ergebnisse auch nicht schneller kommen. Ein letzter Tip noch: Bevor ich mit dem Uni Gesetz herumfuchtle würde ich lieber freundlich bei den Verantwortlichen nachfragen. Aber jeder wie er denkt...

Liebe Grüße

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Ich weiß zwar beim besten Willen nicht was für dich unverständlich ist, aber gut. Ich habe doch eh erklärt, dass es länger dauert weil Herr Kienesberger mit dem Eintragen der Noten warten muss bis er von allen Vortragenden deren Resultate hat. Und einer ist immer dabei der gerade auf Konferenz, Urlaub oder sonstiges ist. Ich vermute auch, dass das Tests verbessern, für eine Vorlesung für die man nicht verantwortlich ist, sondern nur einmal eine 2 stündige Präsentation hält, nicht bei allen Professoren oberste Priorität hat.

Naja egal, die Diskussion führt eh zu nichts, davon werden die Ergebnisse auch nicht schneller kommen. Ein letzter Tip noch: Bevor ich mit dem Uni Gesetz herumfuchtle würde ich lieber freundlich bei den Verantwortlichen nachfragen. Aber jeder wie er denkt...

Liebe Grüße

Naja, weil ichs bisher so verstanden hatte, dass die das quasi hintereinander kriegen. 4 Wochen ist niemand auf Konferenz und da ja lt. der Aussage jeder seinen eigenen Teil bekommt ist das ja egal obs nur ein Prof oder 10 sind. Ich hab das schon sehr lange von sehr vielen Leuten gehoert die alle immer wieder nachgefragt haben, klingt also nicht so, dass das was bringt. Das was mich hier am meisten stört ist, dass die Ausrede hier ja komplett keinen Sinn ergibt sondern nur irgend eine Ausrede ist. Was würden die bei der Prüfung sagen wenn ich mit sowas da herkomme?

PS: Ich hab das nicht gemacht und wart nicht auf ein Ergebnis, aber ich hab das schon von wirklich vielen Leuten gehört und glaub nicht dass da freundlich bei den Verantwortlichen nachfragen was bringt.

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tja, so schauts jetzt aus ^^

Sehr geehrter insert_name_here,
 
bitte entschuldigen Sie die längere Korrekturdauer. Leider hatten wir
diesmal unter den 6 Vortragenden besonders viele Krankheitsausfälle,
Dienstreisen etc.
 
Bei dieser Prüfung ist weniger die Anzahl der Studierenden als mehr die
Anzahl der korrigierenden Personen - teilw. sogar extern - die
Herausforderung.
 
Ich habe die Zusage, den letzten Teil der Korrekturen bis Ende dieser
Woche zu erhalten, d.h. Sie können nächsten Montag mit den Ergebnissen
rechnen.
 
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
 
Mit freundlichen Grüßen,
	Georg Kienesberger

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Kann jemand vielleicht die Prüfungsfragen der letzten Prüfung (glaube am 04.12.2015) posten?

Danke!

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