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Prüfung 30.1.2015


11 posts in this topic

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Konnte jemand das zweite Beispiel lösen?

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ad Beispiel 2:

a) Die Totzeit ist genau gleich der Abtastzeit -> Verschiebungssatz für z-Transformation verwenden (zusätzlicher Faktor 1/z in der z-Übertragungsfunktion).

Alles andere ist ziemlich straight forward.

d) Ortskurven:

i) Sprungfähig wenn grad(z)=grad(n), also lim(w->unendlich) ungleich 0.

ii) Ist der Zähler ein Hurwitz-Polynom? Bin mir nicht ganz sicher, ich würds so argumentieren: --> Kriterium von Michailov sagt deltaArg(p)=n*Pi. Den Nenner kennen wir, die gesamte Winkeländerung kann man aus der Ortskurve ablesen. Die Differenz muss dann der Zähler ausmachen. Keine Garantie dafür, aber es passt zumindest zu den Lösungen des nächsten Punkts ^^

iii) a1 fällt weg, weil sich das polynom mit dem Nenner kürzen würde (und dann würde die Ortskurve nur noch auf der imaginären Achse verlaufen). Nach den Aussagen zum Grad aus i) kann man die Polynome zuordnen.

Zwei Dinge sind mir noch ein bisschen suspekt:

Hat jemand eine Idee wie man Beispiel 3b) lösen kann?

Welchen Trick braucht man den bei 4b ii) um das ganze ohne Ackermann zu lösen?

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Bei Beispiel 4b ii) war kein besonderer Trick notwendig. Man muss nur das charakteristische Polynom (also die Determinante) von A+k*cT berechnen und dabei k allgemein annehmen.

Das muss man nur noch mit dem charakteristischen Polynom mit den gegebenen Eigenwerten vergleichen, dann hat man die drei Komponenten von k.

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3b) funktioniert analog zum Beweis für Satz 8.2 (Formel von Ackermann).

Ich steh bei 2b) noch immer auf der Leitung.

1) Meine q-Übertragungsfunktion lautet G(q)=(q^2-2*q+1)/(2*q^2+2*q). Soweit richtig?

2) die Durchtrittsfrequenz erfüllt die Bedingung 6.118 nicht, denn 2-sqrt(3)>0.2. Warum berücksichtigt man die Bedingung nicht?
3) Bei der Anpassung der Phasenreserve komme ich nicht auf Terme, die sich vereinfachen lassen. deshalb tippe ich auf einen Fehler schon weiter oben.

4) Wie soll man ohne Verstärkungsfaktor im Regler den Betrag anpassen?

Danke!

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Ich hab Bsp. 2 nochmal probiert und komm jetzt auch auf keine sinnvolle Lösung.

G(q) hab ich auch so.

Aber wenn du im Regler das c1 aus der Klammer heraushebst, dann kannst du das auf die Form R(q) = V/(q^n*(1+q*T)) bringen. Damit kannst du Phase und Betrag anpassen.

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Zu Bsp.2

Unterpunkt 2b) hat jemand idee was die Durchtrittsfrequenz 2-sqrt(3) betrifft denn 2-sqrt(3)>0.2

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Kann mir bitte wer anschaulich die stetige winkeländerung bei den 2 ortskurven zeigen bitte ich komm da nicht auf die Lösung...

Bzw ich komm bei der ersten Kurve nicht auf die winkeländerung von Pi...

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Kann mir bitte wer anschaulich die stetige winkeländerung bei den 2 ortskurven zeigen bitte ich komm da nicht auf die Lösung...
Bzw ich komm bei der ersten Kurve nicht auf die winkeländerung von Pi...

Klar doch - ich hoffe es ist verständlich - ich hab es in klein mit Bleistift dazu gezeichnet.

  • Du wendest hier Satz 4.4 - Kriterium von Michailov an.

Stetige Winkeländerung delta arg(G(s)) - hierbei wählst du als Ursprung für deinen Zeiger den 0 Punkt

zunächst zeigt der Zeiger Richtung -oo (also bei G1 nach rechts) am Ende der Drehung zeigt der Zeiger Richtung -0 (also bei G1 nach oben) und jetzt interessiert nur das delta (also eine Drehung von rechts nach oben entspricht pi/2)

ganz genau genommen zeigt der Zeiger dazwischen kurz nach unten, aber das wertet man hier nicht

nun sieht man noch die Winkeländerung von +0 nach +oo an (bei G1: Zeiger zeigt zuerst nach unten und dann nach rechts -> pi/2)

Die Summe der Beiden Änderungen ist dann gleich pi/2 + pi/2 = pi

  • Beim Satz 4.5 - Nyqvist-Kriterium (brauchst du hier nicht, nur zum Vergleich)

Stetige Winkeländerung delta arg(1+L(s)) - hierbei wählst du als Ursprung für deinen Zeiger den -1 Punkt

Sieh dir im Skript noch die Abbildung 4.15 und 4.16 an, da wird es auch erklärt.

LG

Petetastic

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vielen lieben dank,

so eine sdchöne erklärung hätte ich doch gerne bei einigen themen bei mehrerern vo's :D

vlt hab ichs auch irgendwo überlesen dann sei es mein fehler =)

danke nochmal

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