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Nachklausur 2014

41 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Hallo!

Ich bin gerade dabei mich auf die Nachklausur vorzubereiten und hab mal angefangen die Klausur zu rechnen. Hier mal meine Lösung zu Gruppe A, Beispiel 1. Hat das schon wer gerechnet und kommt auf das gleiche? Bei Punkt f.) bin ich mir nicht sicher, wie sich ISI-Freiheit beründen lässt. Hat wer eine Idee?

Lg Naty

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Geschrieben

Hier noch meine Lösung zum Code- und Antennenbeispiel des Tests. Hat irgendwer die Beispiele schon durchgerechnet und kann meine Ergebnisse bestätigen?

Lg

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Geschrieben

Danke für das Posten!

Habe unabhängig von deinen Lösungen das Code-Bsp gelöst und komme auf die gleichen Lösungen. Das Bsp sollte also stimmen!

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Geschrieben

Müsste für die Nettodatenbitrate in 4a) nicht noch das R=0,9 berücksichtigt werden? Weil wenn die Coderate 0,9 ist, und man 100Mbit/s (Nutzbits) übertragen möchte muss man zwangsläufig 11,1Mbit (Paritätsbits) insgesammt also 111,1Mbit/s mitübertragen, wodurch die Baudrate um 1,84 Mbaud, insgesammt 18,44Mbaud, höher sein müsste.

Oder habe ich da einen Denkfehler?

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Geschrieben

kann mir jemand vielleicht erklären wie man mit dem Nomogramm der Q-Funktion arbeitet?

Das Beispiel aus der 1. Übung lautet:

5x=Q(4)

Wie komme ich drauf, dass Q(4) = 3,16*10^-5 ist?

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Geschrieben

kann mir jemand vielleicht erklären wie man mit dem Nomogramm der Q-Funktion arbeitet?

Das Beispiel aus der 1. Übung lautet:

5x=Q(4)

Wie komme ich drauf, dass Q(4) = 3,16*10^-5 ist?

Du schaust beim Nomogramm auf die x-Achse, suchst dir die 4, folgst der Linie bis sie sich mit der Kurve schneidet, und folgst dann der Linie paralell zur X-Achse und ließt den Wert auf der Q(x)-Achse ab. Ganz genau die 3,16*10^-5 zu erwischen ist nicht wirklich möglich, meist muss man es halbwegs hinschätzen. Ich hätte für Q(4) eher 3*10^-5 genommen, die 3,16 dürfte sich der Tutor ausgerechnet haben.

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Geschrieben

vielen dank für deine Antwort! aber ich scheine da etwas komplett falsch zu machen. wenn ich auf der x-Achse zur 4 gehe, dann die Linien verfolge komm ich auf etwa 8*10-4

von 10^-5 bin ich da weit entfernt!

3*10^-5 wäre bei mir bei ca. Q(4,3)

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vielen dank für deine Antwort! aber ich scheine da etwas komplett falsch zu machen. wenn ich auf der x-Achse zur 4 gehe, dann die Linien verfolge komm ich auf etwa 8*10-4

von 10^-5 bin ich da weit entfernt!

3*10^-5 wäre bei mir bei ca. Q(4,3)

Dann ließt du es vermutlich falsch, du musst von 10^-9 aufwärts arbeiten, dann ließt du die Linie die du für 8*10^-4 hältst auch als 3+10^-5

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Geschrieben

oh, sehr interessant!

vielen dank für deine Hilfe! jetzt macht es "sinn"!

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Geschrieben

bei Beispiel 6c der ersten Übung, komme ich auf die Bereiche der Kreuzkorrelation:

1)

-2a<tau<0

und

0<tau<2a

leider scheitere ich bei den anderen beiden Bereichen:

ich komme hier leider nicht auf 0.

kann mir hier jemand weiterhelfen?

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Ich schließe mich ganz der Meinung von obi91 an.

Du hast bei dem Antennen-Beispiel vergessen, die Rate R=0,9 in den Symbolrate einzubeziehen.

Dadurch ergibt sich eine Symbolrate von RS = 18,519Mbaud.

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Geschrieben

bei Beispiel 6c der ersten Übung, komme ich auf die Bereiche der Kreuzkorrelation:

1)

-2a<tau<0

und

0<tau<2a

leider scheitere ich bei den anderen beiden Bereichen:

ich komme hier leider nicht auf 0.

kann mir hier jemand weiterhelfen?

Fehlt da in der Lösung nicht ein Minus? Der erste Bereich müsste doch für tau <= -2a sein oder? Weil dann würde 0 passen.

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Geschrieben

Fehlt da in der Lösung nicht ein Minus? Der erste Bereich müsste doch für tau <= -2a sein oder? Weil dann würde 0 passen.

Ja, ich glaub auch, dass da ein Minus fehlt.

Hat sich schon wer am 2. Bsp vom Test versucht? Ich hab zwar Punkt a (glaube ich) gelöst, aber jetzt stehe ich an.... weiß wer weiter?

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Weils grad dazu passt, hab zum 2. Beispiel auch ein paar fragen/anregungen:

Zum PunktC: Hab mit der Formel für die Symbolfehlerwahrscheinlichkeit aus den Folien Basisband (S43) gerechnet, Kommen mir P=0,04779 raus, is aber recht hoch für die Fehlerwahrscheinlichkeit nehm ich an?

P= 1/2(1-erfc(dV/2sqrt(2)*sigma^2))

Zum Punkt D: Hab ich weils so schön gegangen is nocheinmal so gerechnet, nur dass ich für das letzte symbol deltaV=2 eingesetzt habe. Dann einfach die Wahrscheinlichkeiten multipliziert.

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Ich muss mir Beispiel 6c erst wieder genauer anschauen.

Hätte in der Zwischenzeit eine Frage zu Beispiel 12c.

Bei der Berechnung des Kreuzkorrelationskoeffizienten ist im Integral ein d^2 drinnen. Woher kommt denn das?
Mit diesem d^2 kürzt sich die Dämpfung natürlich schön weg, ohne natürlich nicht. Leider komme ich auf das jedoch nicht.

denn es lautet doch:

roh(0)= INT (s0(t).s1(t-T)dt

mit T=0

ist alle schön und gut.

Doch warum steht in der Lösung:

roh(0)= INT (d^2*s0(t).s1(t)dt

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könnte mir jemand erkären wie man die Niveaulinien von 1c aus Übung 3 berechnet?

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Geschrieben

Wie schaun denn die ganzen Umrechnungen von dB in dBm bzw. in dBi aus?

Das kann ich ja wohl nicht einfach zusammen zählen oder?

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Wie schaun denn die ganzen Umrechnungen von dB in dBm bzw. in dBi aus?

Das kann ich ja wohl nicht einfach zusammen zählen oder?

Umrechung in dB => 10*log10(Wert in zB Watt) willst du dBm haben einfach den dB Wert + 30. (Leicht zu erklären wenn du dir die Rechenregeln des Logarithmus vor Augen hältst, die Addition von 30 dB bewirkt das selbe wie wenn du den Wert in Watt mit 10(30/10) multiplizierst.

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.

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Hallo!

Ich bin gerade dabei mich auf die Nachklausur vorzubereiten und hab mal angefangen die Klausur zu rechnen. Hier mal meine Lösung zu Gruppe A, Beispiel 1. Hat das schon wer gerechnet und kommt auf das gleiche? Bei Punkt f.) bin ich mir nicht sicher, wie sich ISI-Freiheit beründen lässt. Hat wer eine Idee?

Lg Naty

Bei 1c) hab ich beim Amplitudenspektrum was anderes!

Ich weiß nicht warum du eine Verschiebung hast? Denn die e-Funktion bewirkt ja lediglich im Zeit-Bereich eine Verschiebung. Die Amplitude meines Rechtecks ist T. Und zwar zwischen den Grenzen -Pi/T und Pi/T.

1 f) würd ich sagen ist richtig.

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Geschrieben

Bei 1c) hab ich beim Amplitudenspektrum was anderes!

Ich weiß nicht warum du eine Verschiebung hast? Denn die e-Funktion bewirkt ja lediglich im Zeit-Bereich eine Verschiebung. Die Amplitude meines Rechtecks ist T. Und zwar zwischen den Grenzen -Pi/T und Pi/T.

hab ich auch so ;)

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Geschrieben

Hat jemand vielleicht das zweite Beispiel (Gruppe A) vollständig gelöst??
Danke vielmals!

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Hier noch meine Lösung zum Code- und Antennenbeispiel des Tests. Hat irgendwer die Beispiele schon durchgerechnet und kann meine Ergebnisse bestätigen?

Lg

Bei 3.b), dem Code-Beispiel, würd ich sagen für C3 ist k=2. Das Datenwort enthält ja nur 2 Informationsbits. Die restlichen 3 enthalten keine Information. Somit wäre R(C3) = 2/5.

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Wollte auch fragen ob jemand das 2. Beispiel komplett gelöst hat? :)

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hab ich auch so ;)

Stimmt danke, da hab ich mich vertan!

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