Übung 1

149 posts in this topic

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Hier die Angabe zur Übung 1

Viel Spaß beim Lösen;)

lg

Telekom_UE1.pdf

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Der Osterhase ist ja diesmal früh dran! Juhuuu.

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Eine Frage noch bevor das ganze hier losgeht.

ANgenommen ich kreuze bei 2 Übungen immer die hälfte

-> 1te UE: 6/12

-> 2te UE: 6/12

komme aber zur dritten nicht!

Kann ich dann die Übung (vorausgesetzt die Klausur geht gut) mit obiger Leistung positiv Absolvieren?

oder muss ich schauen das ich die hälfte aller Übungen kreuze also z.B. (12*3) /2 = 18

(angenommen es gäbe zu jeder Übung 12 Bsple zu kreuzen)

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Soweit ich das vertanden habe muss man bei jeder Übing mind 30% kreuzen und insgesamt 50% aller Kreuze haben. Eine Übung darf man fehlen, dafür muss man halt bei den beiden anderen Übungen genug kreuzen um insgesamt auf die 50% zu kommen.

Also würde ich es mir gut überlegen eine Übung sausen zu lassen wenns nicht unbedingt sein muss.

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Ach Mist. :glare:

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Find ich es im Tuwel nur nicht, oder kann man die Beispiele noch nicht kreuzen?

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Find ich es im Tuwel nur nicht, oder kann man die Beispiele noch nicht kreuzen?

wenn dann finden wir es beide nicht... ich kann auch noch nicht kreuzen

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Hallo,

ich hätte eine Frage zum Beispiel 1. Wie genau wollen sie die Skizzierung haben? Ich hab das Beispiel mit Maple gelöst und weiß nicht wie ich ausgehen von der Fouriertransformierten den Verlauf zeichnen könnte. Im Anhang eine Bild dazu.

https://www.dropbox....9f/Fourier.jpeg

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Hallo,

ich hätte eine Frage zum Beispiel 1. Wie genau wollen sie die Skizzierung haben? Ich hab das Beispiel mit Maple gelöst und weiß nicht wie ich ausgehen von der Fouriertransformierten den Verlauf zeichnen könnte. Im Anhang eine Bild dazu.

https://www.dropbox....9f/Fourier.jpeg

Bezüglich 1.1: Gäbe es eine bessere formale Beschreibung für f(t), die ohne Faltung im Frequenzbereich enden würde? ^^

post-20988-0-60757900-1364828048_thumb.j

EDIT:

Hier wäre meine Umformung zu Punkt 1.2, wobei man hier die Tücken bei f(t) sofort erkennt ^^

post-20988-0-87710700-1364828496_thumb.j

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kann man das nicht einfach mit dem Integral von 0-4 (-2+t)e^-jwt dt bzw integral von -2 bis 0 -t e^-jwt + integral von 0 bis 2 t e^-jwt in den Frequenzbereich umwandeln?

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Ich habe auch stur ins Fourier-Integral eingesetzt und die Grenzen angepasst. Auf die Idee die Funktionen aus Dreiecken und Rechtecken darzustellen wär ich gar nicht gekommen, bei h(t) geht das aber schön auf, gute Idee! Bei f(t) ist die Faltung natürlich unschön.

Beim Auswerten des Integrals für F(f) komme ich auf die gleiche Lösung wie tascha, und kann diese genau so wenig zeichnen oder deuten...

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muss man bei BSP 4.1 (... zeigen sie das ... Wahrscheinlichkeitsdichten darstellen) einfach integrieren und zeigen das 1 rauskommt?

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muss man bei BSP 4.1 (... zeigen sie das ... Wahrscheinlichkeitsdichten darstellen) einfach integrieren und zeigen das 1 rauskommt?

Das muss man machen und auch noch zeigen (bzw. sagen, viel beweisen muss man da nicht), dass die Funktion überall nichtnegativ ist (es gibt ja keine negativen Wahrscheinlichkeiten).

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Ich habe auch stur ins Fourier-Integral eingesetzt und die Grenzen angepasst. Auf die Idee die Funktionen aus Dreiecken und Rechtecken darzustellen wär ich gar nicht gekommen, bei h(t) geht das aber schön auf, gute Idee! Bei f(t) ist die Faltung natürlich unschön.

Beim Auswerten des Integrals für F(f) komme ich auf die gleiche Lösung wie tascha, und kann diese genau so wenig zeichnen oder deuten...

Mittlerweile hat mich ein Kollege auf die Korrespondenz t*f(t) -> d/dw*f(w) aufmerksam gemacht ... da unsere Funktion (t-2)*rect ist ist also die Fouriertransformierte die Ableitung der sinc Funktion ...man kann dann die Lösung auf die ich/wir gekommen sind auch auf die gleiche Form wie sie die Ableitung hat umformen...

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Zu 4.2.) gehts hier jetzt einfach weiter mit dem Integral 0 bis a (x * 1/a dx) für den Mittelwert?

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@winkler_t jop, exakt. und für den quadratischen mittelwert is es das integral 0 bis a (x^2/adx)

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Wie hättet ihr unter 1.4 die Bandbreite abgelesen? (ps: nicht durch den Strich in der Mitte bei H(f) irritieren lassen ^^)

post-20988-0-13690200-1364908176_thumb.j

EDIT: Die Werte für |H(f) und |H(f)|^2 sind falsch, habe hier in WolframAlpha nur sinc(f) statt sinc(PI*f) eingegeben (WolframAlpha sieht sinc(x) nur als sin(x)/x )

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Wie hättet ihr unter 1.4 die Bandbreite abgelesen? (ps: nicht durch den Strich in der Mitte bei H(f) irritieren lassen ^^)

post-20988-0-13690200-1364908176_thumb.j

Das Signal liegt im Basisband eines konjugiert-komplexen Spektrums, also die einfache Bandbreite, sagt auch Glover-Grant

Wieso?

- negative Frequenzen sind eine abstrakte Einbildung und machen physikalisch keinen Sinn bzw. existieren nicht

(in der Realität würde das Signal erst dann die Bandbreite von -f0 bis +f0 brauchen wenn man's hochmoduliert,

was dann nicht mehr Basisband-Lage sondern Bandpass-Lage entspricht)

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Das Signal liegt im Basisband eines konjugiert-komplexen Spektrums, also die einfache Bandbreite, sagt auch Glover-Grant

Wieso?

- negative Frequenzen sind eine abstrakte Einbildung und machen physikalisch keinen Sinn bzw. existieren nicht

(in der Realität würde das Signal erst dann die Bandbreite von -f0 bis +f0 brauchen wenn man's hochmoduliert,

was dann nicht mehr Basisband-Lage sondern Bandpass-Lage entspricht)

Danke für die Info.

Ich nehme einmal an, dass das auch für die 3dB-Bandbreite gilt.

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Hier noch ein Bild dazu. f1 wurde so umgeformt, dass es der Ableitung der sinc Funktion entspricht -> f2

https://www.dropbox....qcuf2k/teko.png

Also die Eigenschaft der Frequenzdifferentiation zu verwenden ist eine gute Idee, allerdings komm ich mit deiner Lösung nicht ganz zurecht. Meinst Du, f1 und f2 ist bei Dir das gleiche und nur durch Umformung entstanden? Das sieht WolframAlpha anders :biggrin: (vorbehaltlich Tippfehler natürlich).

Ich habs mit der Korrespondenz auch nicht auf diese Form gebracht, das sieht bei mir doch etwas anders aus...

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Also ich denke schon, dass es das gleiche ist. Kann aber auch sein das ich mich irgendwo verrechnet habe :rolleyes: . Hier wie ich das umgeformt habe:

https://www.dropbox....o/umformen.jpeg

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Also ich denke schon, dass es das gleiche ist. Kann aber auch sein das ich mich irgendwo verrechnet habe :rolleyes: . Hier wie ich das umgeformt habe:

https://www.dropbox....o/umformen.jpeg

Ja die Umformung sieht gut aus. Allerdings möchte ich ungern das Fourierintegral an der Tafel lösen und dann umbasteln bis es gut aussieht, der schöne Weg wäre ja mit der Korrespondenz. Ich habe mich an Glover & Grant gehalten (p58 - Table 2.5 Frequency differentiation) und habe daher die Frequenz f. Trotzdem sieht das bei mir irgendwie anders aus :sorry:

post-22005-0-88208900-1364978058_thumb.j

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Danke für die Ideen.

@ Stefan P. Einige Fehler gefunden.

1. fehler sinc(4f) = sin(4*pi*f)/4*pi*f also du hast das pi vergessen.

2. fehler d/df * (e^(-j*2*w) * sin(4*pi*f)/(4*p*f)) musst du auch e^(-j*2*w) differenzieren und nicht vor den Klammer als Konstante herauheben, weil w = f*2pi ist

weiter auch d/df * sin(4*pi*f) = 4*pi*cos(4*pi*f)

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