MrPerfekt2

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  1. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Vorbereitung für die Prüfung am 31.1.2018   

    Ich glaube, dass diese Lösung nicht richtig ist, da auf jeder vertikalen Linie Bio höher als 10 sein muss. Dass ist bei dir zwischen 6250 und 8000 nicht erfüllt!
    Außerdem wird bei dir Öl verwendet obwohl es nicht notwendig ist. UND du verwendest im Winter Öl obwohl du erst 40 BIO hast weil du angenommen hast dass solar auch im Winter läuft - was falsch ist.
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  2. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Vorbereitung für die Prüfung am 31.1.2018   

    Hallo
    Es gibt zwar zu dieser Aufgabenstellung bereits eine Lösung, diese ist jedoch ziemlich sicher falsch, da Voraussetzungen aus der Angabe nicht eingehalten wurden.
    Darum Poste ich das Beispiel mal hier:

    Wie Zeichne ich die Solarthermie am besten ein.
    Dass alles Über 8000 Solarthermie ist, sollte klar sein.
    Jetzt stellt sich die Frage: Ist "die gesamte Sommernachfrage" nicht eigentlich mehr als nur zwischen 8000 und 8760. Also zum Beispiel 6000 bis 8760.
    Wiederum ist mir nicht klar, wie "dieselbe Energiemenge" nun verteilt wird. Es wird sich wahrscheinlich um ein Dreieck oder ein Rechteck handeln. Aber wo ist der Start von diesem?

    Irritierend ist jetzt aber noch folgender Satz:
    "Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass der Ölkessel nur dann eingesetzt werden darf, wenn aus technischer Sicht (d.h. die Leistungsgrenzen erreicht sind) mit dem Biomasseheizwerk und der Solarthermieanlage nicht mehr das Auslangen gefunden werden kann."
    Dadurch wird eigentlich ausgeschlossen, dass ich den Ölkessel verwende, wenn Solar zB 10MW Produziert aber 15MW abgefragt werden und somit auch Biomasse nicht verwendet werden kann - ausgenommen das wort "Auslangen" bezieht sich auch auf die minimale Leistungsgrenze.

    Wenn man nun wirklich die Knickpunkte als Grenze für Sommer- bzw Wintermonate nimmt währe dass mein Lösungsvorschlag:

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  3. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Skriptum   

    Naja ein Teil ist auf Deutsch und das Skriptum ist zur gänze in Englisch
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  4. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsvorbereitung 01.10.2015   

    Du verwendest beides.
    Die 30.3° ist ja nur dein Netzwinkel und -arcos(0.9) ist der Winkel deiner Last.
    Du hast ja Psi - Phi also 30.3011°+arcos(0.9)
     
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  5. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsvorbereitung 01.10.2015   

    Bei deiner ersten Berechnung im Forum hast du für deine KS-Leistung noch 1000 verwendet.

    Einfach alles komplex addieren.
    (9,211+j*175,759)+(720+j*80)*0,5 mOhm = 427.632mOhm*e^(j*30.301°)

    Ja bei einem Bsp. wurde mit dem geschätzten Wert gerechnet, weil nur gefragt war, ob es prinzipiell möglich ist, das hier anzuschließen.
    Da das Ergebnis war dass es nicht ohnehin nicht möglich ist - eine Leitung verschlimmert das nur - braucht dies im nicht Detaillierter ausgerechnet zu werden.
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  6. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsvorbereitung 01.10.2015   

    Also der Winkel stimmt bis auf das Runden schon mal: phi=+87.138°
    Wir haben Verbraucherbezugssystem.
    Nur ist die Kurzschlussleistung des Netzes: S_k''=374,153kVA
    Weil der Entscheidende Netzknoten das Ende des Kabels ist
    Der zweite Fehler ist, dass sich dadurch auch der Netzwinkel auf 30.3011° ändert.
    Damit erhalte ich 0.402064.

     
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  7. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsvorbereitung 01.10.2015   

    Weis eigentlich jemand wo zB.: Bei Prüfung 2015.11.10 der Winkel 53.166° herkommt.
    Ich komme bei dem auf 43.076° wobei die dazu verwendeten 60.737° und 17.18° ja noch stimmen sollten
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  8. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsvorbereitung 01.10.2015   

    Ja Genau
    Allerdings musst du das sqrt(3) weglassen, da die Außenleiterspannung bei dieser Formel verwendet wird.
    Ein Auszug aus dem Labor-Energieübertragung Schutztechnik Script: 
    oder auch hier:
    https://www.voltimum.de/artikel/berechnung-von-kurzschlussstromen-teil-3
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  9. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsvorbereitung 01.10.2015   

    Wie berechnest du den 2-Poligen Kurzschluss?
    ja klar ...
    Ich glaube, dass die Angabe unvollständig ist, zumindest steht in der Lösung die Richtige Angabe. Dort fragt er nach dem Spannungseinbruch bei höchster Netzspannung (*1.1) 

    Einfach den KS und die Impedanzen in Symmetrische Komponenten umwurschteln, ausrechnen und wieder zurück.  EUeuHV201611_1.pdf
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  10. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsvorbereitung 01.10.2015   

    Also für Z_Q ist es wichtig dass du I_k'' umrechnest auf die 20kV - der Rest ist wie üblich.

    Ok ja das sehe ich...
    Aber welche der 3 Gleichungen ist dann falsch:
    P=3*R_k*I_k^2
    S_N=sqrt(3)*U_N*I_N
    I_N=I_k*u
    Aus diesen kann man die Formel mit u_k^2 umformen. Und ich bilde mir ein, ich habe es mit u^2 bereits bei einer Prüfung einmal verwenden müssen weil ich es extra bei meinem Formelzettel ausgebessert habe.

    Ja ok der KS wird wohl in der Lösung Falsch sein.

    Bei I_Anlauf in Punkt b (sonst sind immer nur Spannungen gefragt) musst du einfacher denken:
    Du hast die Spannung am Motor mit 110% U_n gegeben, also: 1.1*S_N/(U_N*sqrt(3))*I_A/I_N=1.1*5.5*5MVA/(20kV*sqrt(3)

    Kannst du mir noch erklären wie man im Punkt g anschaulich erklären kann, warum:
    - Wenn ich 2 Leiter habe, welche am Ende Kurzgeschlossen sind.
    - Ich in der Mitte unterschiedliche Spannungen Messe
    Leiter b und Leiter c sollten sich genau gleich verhalten. Es sind beide am Anfang mit Nennspannung versorgt, haben die gleichen Impedanzen und sind beide aneinander kurzgeschlossen.
    Warum messe ich auf einmal bei einem mehr Spannung als beim anderen?
    Dass U_a = Un/sqrt(3) ist, ist logisch.
    Auch die Rechnerische Lösung ist mir durchaus verständlich aber erklären kann ich mir das ganze trotzdem noch nicht.

    Aja und wo nimmt er bei h die 17,11kV her?
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  11. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsvorbereitung 01.10.2015   

    Könnt ihr mir noch verraten wie man 2016/11 "Schutz eines Motors und einer Freileitung" folgende Dinge erklärt:

    Laut: https://www.elektropraktiker.de/ep-2002-12-1002-1005.pdf?eID=tx_nawsecuredl&falId=6149&hash=09e824f8c3ad4b3463286d3d0fdc4c7a
    Wird a) so berechnet: Z_Q=(c*U_N)/(sqrt(3)*I_k'')
    Auf die Lösung kommt man aber wenn man den Überspannungsfaktor c weglässt.

    Den Serienwiderstand eines Trafos berechnet man aus R_KT=P_K/(3*I_K^2)=u^2*P_k/(3*I_N^2)=P_k*U_N^2*u^2/S_N^2
    Auf die Lösung komme ich aber nur wenn ich u^2 weglasse.
    Bei einem anderen Beispiel benötige ich jedoch das u^2 wieder.

    Und der 2-polige Kurzschlussstrom ist meines Erachtens in der Lösung Falsch da sich dieser aus dem 3-Poligen mit I_k2=I_k3*sqrt(3)/2 berechnen lassen sollte.
    Außerdem sollte I_k2=U_N/(2*Z) doch auch stimmen. Ich komme mit dieser Methode auf 1447A. 

    Sind das alles Denkfehler meinerseits oder ist da in der Prüfung auch wo ein Wurm drinnen?
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  12. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung 20.1.2016   

    Ich hätte eine Lösung für das 2. Beispiel. Kann das jemand bestätigen oder korrigieren?
    LEuST20162001.pdf
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  13. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsvorbereitung 01.10.2015   

    Ups... peinlich. Danke
     
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  14. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsvorbereitung 01.10.2015   

    Auf den habe ich jetzt bei einem anderen Beispiel auch schon getippt. - Wo hast du den dazu getan?
    Bzw Ist die dein U2 die Verkette- oder die Strangspannung?
    -Edit: Genau so wie vermutet, nur sollte man keine Fehler beim eintippen machen: Also immer mit Strangspannungen rechnen.
    Also U2 /sqrt(3)

    Formelsammlung bekommt man nicht - soweit ich das weis. Aber hin und wieder schreiben Sie Formeln dazu, wenn diese etwas ausgefallener sind.
     
    Könnte mir vielleicht noch jemand erklären, wie man bei dem gleichem Beispiel auf das vorzeichen von dem Strom I2 kommt?
    Bei S=sqrt(3)*U*I sollte man meinen, wenn U reel ist, dass S und I den gleichen Phasenwinkel aufweisen. In den Lösungen sind diese immer konjugiert.
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  15. MrPerfekt2 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsvorbereitung 01.10.2015   

    Hallo
    Ich hätte eine kleine Frage zur Prüfung 06/2017:
    Bei Beispiel 1 d)
    Welche Werte bekommt ihr da als Ergebnis
    Ich komme immer auf: U=(372070+j*91085)V und I=(834.961+i*518.365)A, was etwas ganz anderes ist wie die Lösung...
    Ist hier die Lösung falsch oder darf man bei dem unterpunkt nicht einfach in Gleichung 2-29 einsetzen?
    Mal abgesehen davon, dass das mit einem TI-30 ganz schön viel zum tippen ist.
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