student14

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  1. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Laborübung Verfahrenstechnik Fragenausarbeitung   

    Bei unserem Einstiegstest zu Verfahrestechnik gab es diesmal keine neuen Fragen.
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  2. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Gruppeneinteilung WS 2018   

    Hallo!
    Falls jemand in Gruppe 5 ist: Bitte per PN melden!
    Danke!
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  3. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Wie ist diese Prüfung am besten zu bestehen?   

    Da ich die Prüfung heute gemacht hab', hier meine Tipps: Am Besten zur Vorbereitung die Folien gemeinsam mit dem Skriptum durchgehen (manches steht nur im Skriptum bzw. ist dieses wirklich gut geschrieben und beschreibt auch die Zusammenhänge und Hintergründe sehr gut!). Anschließend würde ich empfehlen, die alten Prüfungen durchzugehen und dabei insbesondere die Rechenbeispiele versuchen zu verstehen (oft kommen kleine Abänderungen und da hilft es nichts, nur einige Varianten von dem Beispiel im Kopf zu haben, sondern besser: man hat das Beispiel verstanden). Wenn man die alten Prüfungen durchgeht, so hat man dann auch durch die Theoriefragen ein gutes Gefühl, welche Theorie man sich sehr gut anschauen sollte.
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  4. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Diverse Fragen zu alten Prüfungen   

    Fragen, die zur Prüfung am 05.10.2018 gekommen sind:
    Diverse Single-Choice-Fragen zu Internationalen Gasmärkten (Achtung, eine war tricky: Russland hat ca. 50 Billionen m3 gesicherte Gasreserven - das ist falsch, da es keine Billionen, sondern Trillionen sind!)Theoriefragen zum el. Energieversorgungsnetz von Österreich (Aufzeichnen der 220- und 380-kV-Hauptverbindungen in Österreich inkl. der großen Verbrauchszentren und wo welche Kraftwerke hauptsächlich vorzufinden sind, APG-Ziele für 2030 beschreiben)Rechenbeispiel "Strommarktkopplung Frankreich - UK"Rechenbeispiel "Assetmanagement"Rechenbeispiel "Hybride Optimierung" 
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  5. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Diverse Fragen zu alten Prüfungen   

    Das habe ich mich auch schon gefragt /:
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  6. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Diverse Fragen zu alten Prüfungen   

    ad Fernwärmeerzeugung: Genau!
    Das mit dem IRD-Wert habe ich so verstanden: In der ersten Summe werden die einzelnen Anteile der Importrouten (= Interconnectorgrenzen) quadriert, in der zweiten Summe die Anteile der eigentlichen Quellen (d.h. wo kommt das Gas her, unabhängig davon, wie es herkommt - das wurde schon in der ersten Summe berücksichtigt) und in der dritten Summe der LNG-Anteil.
    Für Teilaufgabe b wäre das somit:
    IRD = (0,1^2+0,1^2+0,1^2+0,3^2+0,25^2+0,1^2+0,05^2) + (0,3^2+0,3^2+0,25^2+0,1^2+0,05^2) + 0 = 0,45
    Nord-Stream, Polen und die Ukraine sind zwar einzelne Wege zu je 10% am Gesamtanteil (in der ersten Summe berücksichtigt), aber kommen ursprünglich alle aus Russland (in der zweiten Summe daher 30%).
    In Teilaufgabe c wird die Importroute über Weißrussland (10%) und die Ukraine (10%) aufgelassen. Stattdessen wird diese ausfallende Kapazität (also 20%) zu 50% durch neu zu errichtende LNG-Terminals bereitgestellt (d.h. LNG = 10%), zu 25% durch Aufstocken der Nordstream-Pipeline (d.h. Nordstream = 15%) und zu weitern 25% durch Aufstocken der Nordsee-Pipelines (d.h. Nordsee = 35%). Für den IRD-Faktor ergibt sich somit:
    IRD = (0,15^2+0,35^2+0,25^2+0,1^2+0,05^2) + (0,15^2+0,35^2+0,25^2+0,1^2+0,05^2) + 0,1^2 = 0,45 (hatte hier scheinbar einen Rechenfehler im Post weiter oben).
    D.h. beide Routen sind gleich diversifiziert.
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  7. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Diverse Fragen zu alten Prüfungen   

    01.02.17 Hybride Optimierung:Ja, kommt bei mir auch so raus.03.06.16 Fernwärmeerzeugung:Ja, so würde ich es mittlerweile auch zeichnen (bzw. ist die Angabe so zu verstehen). Einzig das kleine Öl-Dreieck rechts bei der Solarthermie würde ich so nicht zeichnen. Der Ölkessel deckt wirklich nur die Spitzenlast! Die Berechnung der genauen Fläche ist somit einfach (Dreiecke).11.03.16 Hybride Verteilnetze:Da die Angabe hier nichts Genaueres sagt, würde ich annehmen, dass PV das ganze Jahr über 25% Pel,max verfügbar ist (wenn auch unrealistisch). Somit wird ab ca. 4/5 der Rest eingespeist.14.06.2017 Marktkopplung Frankreich-UK:Ich habe die Skizze genau so und habe ich das auch schon gefragt. Vollkommene Marktkopplung wäre beim Schnittpunkt der beiden Kurven (von Frankreich und UK), demnach bei 25€/MWh. Da aber Frankreich hier keine Angebote zu diesem Preis  vorweist, wäre der gemeinsame Preis 20€/MWh, da diese Leistung um 20€/MWh günstiger wäre als 25€/MWh und sowohl von Frankreich, als auch von UK genutzt werden könnte (UK würde natürlich zum günstigeren Angebot greifen).11.03.16 Regulierung eines Verteilnetzbetreibers:Genau so würde ich auch das auch machen!12.06.15 Regulierung eines Verteilnetzbetreibers:zu a: Ich würde die Differenzengleichung genau so wie du ansetzen, und im dritten Jahr die 6% aufschlagen, d.h. C3 = C2(1+0,01-0,03)+0,06. So hätte ich in der Angabe das "Aufschlagen auf den ursprünglichen Kostenpfad" aufgefasst.02.10.15 Internationale Kopplung von Regelenergiemärkten:Ich hätte die Angabe so verstanden, dass RZ3 nicht über RZ2 von RZ1 beziehen kann. Es gibt hier ähnlich Beispiele mit noch mehr Regelzonen (Imbalance Netting - Beispiele), bei denen - wäre das so möglich - die Lösung nicht mehr so einfach mit Stift und Papier zu ermitteln wäre, da es sich hier um ein Optimierungsproblem handelt.Die RZ, die am geringsten cleared (in dem Fall RZ1, glaube ich), cleared auf ihren Preis, den sie zur Deckung ihres Bedarfs zahlen muss. Sämtliche Leistung drüber steht den anderen frei zur Verfügung. D.h. selbst wenn RZ1 zusätzlich 5MW weiterverkaufen würde, ändern diese weiteren 5MW an ihrem eigenen Clearing-Preis nichts, da sie bereits ihre Leistung gedeckt hat. Dadurch cleared sie durch die zusätzlichen Verkäufe auf keinem höheren Preis (sonst wäre natürlich dieser Weiterverkauf völlig uninteressant für RZ1).10.03.17 Interkontinentale Gasimporte nach Deutschland:Kannst du mir sagen, wie du den IRD-Faktor berechnet hast? Mir kommen nämlich andere Ergebnisse raus: 4500 (bzw. 0,45, wenn ohne Prozenten gerechnet) und 4401 (bzw. 0,4401).
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  8. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung 27.01.2015   

    Ja, habe ich auch so. Achtung: Einheit der Congestion Rate ist €/h (du rechnest MW * €/MWh = €/h).
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  9. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung 14.06.2017   

    zu a: habe die selben Ergebnisse.
    zu b: Nach Imbalance Netting hat die APG (AT) +30MW überschüssige Leistung, d.h. sie braucht negative Regelleistung (nämlich genau -30MW). Diese -30MW werden (angefangen vom günstigsten Anbieter) wie folgt erreicht:
    -5 MW von Anbieter 1 (10 €/MW)-10 MW von Anbieter 3 (20 €/MW)-5 MW von Anbieter 2 (30 €/MW)-10 MW von Anbieter 4 (40 €/MW).Bei Anbieter 4 ist demnach Schluss, da schon die -30 MW erreicht wurden. Pay-as-bid bedeutet nun, dass jeder einzelne Anbieter das bekommt, was er angeboten hat und tatsächlich auch verwendet wurde:
    Anbieter 1: 50€Anbieter 2: 150€Anbieter 3: 200€Anbieter 4: 400€zu c: Die Gesamtkosten der Regelleistung (800€) werden an die Bilanzgruppen in der Regelzone der APG weiterverrechnet (und nicht an die anderen Regelzonen, so habe ich es verstanden). D.h. der Preis bei pay-as-bid ergibt sich einfach als der Durchschnittspreis: p = 800 € / 30 MW = 26,66 €/MW.
    Wie siehst du das?
     
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  10. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung 14.06.2017   

    Das Ergebnis von a habe ich auch. Zu b: Der Punkt für vollkommene Marktkopplung liegt für Frankreich bei 105GW (demnach für UK bei 35GW), also 15GW Übertragungskapazität. Beim Preis bin ich mir nicht sicher: Der Schnittpunkt der beiden Kurven (=vollkommene Kopplung) liegt zwar bei 25€/MWh, aber grundsätzlich liegen diese 105GW von Frankreich beim Grenzkraftwerk Steinkohle (p = 20€/MWh) - müssten es dann nicht 20€/MWh sein?
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  11. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Frage zu "Monopol/Netzregulierung"   

    Danke für deine Antwort! Was thematisch dazu passt, aber wo ich mir noch nicht ganz sicher bin, ist Teilaufgabe c vom Beispiel "Verteilnetzbetreiber als natürliches Monopol" (27.01.2015). Hier ist folgendes gefragt, nachdem der Preis (110 €/MWh) inkl. arbeitsabhängiger (0,04 €/kWh) und leistungsabhängiger Komponente (613,2 €/kW) berechnet wurde:
    Gehen sie nun davon aus, dass unterschiedliche Leistungspreise für Haushalts- bzw. Industriekunden angeboten werden. Der Hintergrund ist jener, dass die Kunden auf unterschiedlichen Spannungsebenen angeschlossen sind. Von der mittleren Leistung ist 60% den Haushaltskunden und 40% den Industriekunden zugesichert. Weiters sollen die Industriekunden nur 75% des Leistungspreises der Haushaltskunden bezahlen. Wie lautet somit der neue Leistungspreis für Haushaltskunden bzw. Industriekunden? Das Endergebnis kann gerundet werden.
    Ich hätte mir die mittlere Leistung ausgerechnet (100GWh/8760h = 11,42 MW), und davon ausgehend dann den Leistungspreis des Haushaltskunden bestimmt: pLeist.,H. = Fixkosten / (11,42 MW * 0,6) = 1022,64 €/kW. Für den Industriekunden dann einfach 0,75* PLeist,H. Die Frage die sich mir stellt: Würde ich das umgekehrt machen (mittlere Leistung mal 0,4 für den Industriekunden und dann den Leistungspreis für diesen bestimmen), dann ergibt sich natürlich ein anderes Ergebnis. Welche Vorgangsweise ist hier jetzt die richtige?
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  12. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung 14.06.2017   

    Genau, das kommt bei mir auch raus!

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  13. student14 hat Thema hinzugefügt: Diverses   

    Verkaufe XC2000-Family: Microcontrollers Starter Kit (Infineon - ungeöffnet!)
    Ich verkaufe ein neuwertiges Microcontrollers Starter Kit der XC2000 Family von Infineon. Habe das Starter-Kit inkl. Mikroprozessor-Board noch nie verwendet. Das Kit enthält:
    - Easy Kit XC2000 Installations- und Gebrauchssoftware (CD Version 1.0) mit sämtlicher notwendiger Software für das Evaluation Board inkl. Hardware debug interface und Dokumentation.
    - Das Kit selbst (originalverschweißt!)
    - USB-Kabel für Stromversorgung.
    Bei Interesse bitte melden!
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  14. student14 hat Thema hinzugefügt: VO Energiesysteme und Netze   

    Frage zu "Monopol/Netzregulierung"
    Hallo Leute! Ich bin bei der Vorbereitung zur Prüfung auf folgende Frage gestoßen:
    Wie teilt sich dieser in der Praxis zu regulierende Preis in eine „leistungsabhängige“ und „arbeitsabhängige/energieabhängige“ Komponente auf?
    Hat jemand Ideen? Danke!
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  15. student14 hat den im Thema hinzugefügt: Mündliche Prüfung Kugi   

    Ob es genau 16 von 40 Punkten sind, kann ich dir nicht sagen. Vielleicht wird das auch von Prüfung zu Prüfung anders festgelegt? Aber was ich auf jeden Fall glaube zu wissen ist, dass man u.U. auch mit weniger als 50% zur mündlichen Prüfung zugelassen werden kann. Man sollte sich dann aber schon sehr gut auf die mündliche vorbereiten, denn ein Zuckerschlecken wird die dann sicher nicht ;)
     
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