EtStudent

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  1. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Mündliche Prüfung   

    Hallo,
    meine Frage bezog sich auf die Dampfkraftwerke: Aufzeichnen eines Prozesses welche Komponenten sind enthalten (habe hier nur eine Turbine gezeichnet gehabt). Welche thermodynamischen Zustandsänderungen kommen hier vor? Dafür habe ich dann das T-s-Diagramm aufgezeichnet und den Prozess eingezeichnet. Frage war was die Glockenkurve (welche an geschnitten wird) eigentlich ist => Die linke Seite (bis zur Spitze) bezeichnet die Siedelinie und die rechte die Taulinie, in meinem Fall von Wasser. Arbeitsverhältnis der Speisewasserpumpe (ca. 99%) im Vergleich zum Verdichter im Gasturbinenprozess (ca. 50%). Wodurch kann man den Wirkungsgrad steigern => Zwischenüberhitzung, einzeichnen im T-s-Diagramm, Tröpfchenschlag (zur Vermeidung x > 0,9 -> Dampfgehalt größer 90%).
    Prof. Gawlik wie immer sehr freundlich, angenehmer Prüfer.
    LG
    • 0
  2. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung bei Dr. Schmidt   

    Prüfungsfragen:
    1.Kandidat
    - Wellen- und Schleifenwicklung einer GSM (aufzeichnen, was ist eine Spule, wo sind die Pole, Kommutatorsegmente, kleine Rechenbeispiele rechnen, wo werden die Spulen angeschlossen etc.)
    2.Kandidat
    - Potierreaktanz, Fischer-Hinnen (LL/KS-Kennlinie, Potierdreieck konstruieren -> nicht nur Reaktanz sondern wirklich verstehen, was dieses Dreieck aussagt! Kurze Kathete = Potier Reaktanz, längere Kathete = Ankerrückwirkung = durchflutungsäquivalente Ständerdurchflutung (Drehfeld) auf die Polraddurchflutung (Gleichfeld) umgerechnet das ist quasi das Übersetzungsverhältnis. ARW = ü*In
    3.Kandidat
    - Schenkelpolmaschine, Zeigerdiagramm (VP-Zeigerdiagramm und SP-Zeigerdiagramm beides konstruieren und d-q Achsen einzeichnen (auch bei der Vollpolmaschine) => Achsen ergeben sich durch die Felderregung! If = D-Achse, Up = q-Achse)
    4.Kandidat
    - Zonenfaktor => Drehstromwicklung (Begonnen kleines Beispiel zu rechnen, man darf meist sich die Werte auch aussuchen, 3 und 6 Zonen-Wicklung, Einzeichnen dieser Zonen und auch dann wirklich die Nuten verbinden, Erklärung was der Zonenfaktor eigentlich ist => räumlich versetze Spulen (räumlicher Phasenwinkel) bewirken einen elektrischen Phasenversatz in den induzierten Spannungen (Nullphasenwinkel der Spannungen)! => geometrische Summe der Spannungen ist kleiner als die arithmetische => Zonenfaktor = Quotient aus BETRAG von geometrischer Summe aus arithmetischer)
    Prof. Schmidt fragt recht detailiert und ihm ist wichtig, dass man es wirklich verstanden hat (er ergänzt quasi die Feinheiten, wenn man wo hängt). Das dauert aber auch seine Zeit, pro Kandidat ca. 60-70min. Dafür lernt man wirklich dazu bei der Prüfung.
    Keine Sorge auch wenn er detailiert fragt, ist die Benotung sehr human! Er merkt ob man etwas weiß und lässt das auch in die Note einfließen. Man sollte den Stoff Zusammenhänge von Formeln, Diagrammen usw. wirklich verstanden haben! Ich kann zum Lernen das Buch von Andreas Binder empfehlen.
    Viel Erfolg den kommenden Prüflingen.
    LG
    • 0
  3. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Wickelschema lesen   

    Hallo,
    ich gebe dir Recht, diese Bilder sind totaler Mist. Ich habe mir beim Lernen genau dasselbe gedacht. Gezeichnet ist es aber immer so. Du hast mit deiner roten Zeichnung von links Recht. Sieh dir mal in der Aufgabensammlung von Binder die Bilder an (nicht im seinem Theoriebuch sondern in seiner Aufgabensammlung), dort hat ers so gezeichnet, dass man es versteht. Aber im Prinzip hast dus richtig => die zwei Spulen werden einfach räumlich verteilt in Serie geschalten. Womöglich liegts daran, dass die Spulen ja eig überlappen (3 dimensional)
    LG
    • 0
  4. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung   

    Also mal allgemein zum Prüfungsmodus: Prof. Gawlik ist wie immer sehr ruhig und freundlich, sehr angenehme Prüfungsituation!
    Anfangs wurde gefragt wie bzw. was EMV eigentlich ist. Gibt es auch natürliche Quellen? -> Erdmagnetfeld (Wechsel- oder Gleichfeld -> Gleichfeld), Blitzeinschlag => Wie wird das simuliert bzw. wie sieht so ein Impuls auf (aufzeichnen und tA und tR zeigen), Schalthandlungen wesentlich schneller (ns) als Blitze (us). Wie kann man beim mag. Feld schirmen? -> Brechung der Kraftlinien, welche Materialien eignen sich als Schirm (für mag. Feld) => mag. Materialien wie Ferrite, Seltene Erden, .... Kupfer und Alu schlecht da nicht mag leitfähig (für elek. Schirmung aber wieder gut). Zum Abschluss noch Entfernungsgesetze von Einzelleiter, Hin- und Rückleiter, Spulen und dann noch Anordnung von zwei Hin und Rückleitern um induktive Kopplung möglichst klein zu halten (ist im Skript dieser ln(r14*r23/(r24*r13)-Term). Es wurde nicht eine einzige Formel gefragt aber zb. wusste ich die Skizze nicht und habs mir über die Formel hergeleitet. Also die Formeln helfen definitiv, fürs Verständnis.
    LG
    • 1
  5. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung bei Dr. Schmidt   

    Seite 602 im Binder:
    2/3 zu 3/3 Bewicklung: 3/3 würde nur 15% mehr Ständerfeld bringen aber 50% mehr Kupfer (und somit auch 50% mehr Stromwärmeverluste) fordern, außerdem verläuft das Luftspaltfeld spitzer dadurch steigen die Amplituden der OW und somit auch wieder die Stromwärmeverluste in der Dämpferwicklung.
    All dies steht allerdings bei den Einphasigen Synchronmaschinen (hier wird ja eine Wicklung (W) weggelassen und zwei in Serie geschalten (U und V) daher automatisch 2/3) => weiß nicht ob dies für alle Synchronmaschinen (mit Drehstromwicklungen) zutrifft.
    LG
    • 0
  6. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung bei Dr. Schmidt   

    Damit ist gemeint, dass nur 2/3 der Polteilung mit Nuten ausgestanzt und bewickelt ist (im Rotor). Dies macht man, da eine höhere Bewicklung wesentlich mehr Kupfer und damit Kosten fordert, als es technisch Sinn ergibt. Dieses 1/3 ist nur noch ein Vollkörper bzw. geblechter Rotor ohne Nutaussparungen.
    Falls du kein Skript mehr hast kann ich dir Elektrische Maschinen und Antriebe von Andreas Binder empfehlen (kann man gratis beim Springer runterladen). Kapitel 2 handelt von Wicklungen und Kapitel 8 von elek. erregten Synchronmaschinen.
    LG
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  7. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Energieübertragung mündlich   

    Meine Fragen von gestern (ich durfte mir anfangs ein Thema aussuchen, über welches ich reden wollte -> Kippleistung)
    -) Was ist die Kippleistung, math. Formel mit ESB (nur Reaktanz), Stabilität, Kompensationsmöglichkeiten einer Leitung (Z_W, Phasenkonstante Veränderung)
    -) Wie schützt man eine Leitung? Schalter erklären, einzelne Funktionen, Unterschied Trenner zu anderen Schalter (Sicherstellen der Trennstrecke), Was löst bei Leistungsschalter wirklich aus (-> Schutzrelais), Distanzschutz (Zeitstaffelung aufgezeichnet, Fehler hängt von Impedanz ab, daher Ort auf X-Achse gleich mit Z, Selektivität)
    Prof. Gawlik ist ein sehr angenehmer und freundlicher Prüfer!
    Ich habe meine Ausarbeitung der Skriptfragen auf der Fet-Seite hochgeladen https://www.fet.at/uploads/beispiel/beispieldatei/1341/Ausarbeitung_Skriptfragen_Energie_bertragung_und_Hochspannungstechnik.pdf
    LG
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  8. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsvorbereitung 01.10.2015   

    Also deine Rechnung stimmt aber ich komme auf RL´ = 0,132 (RL = 0,0397) und XL´ = 0,0826 (XL = 0,0248) damit stimmt auch die Korrektur wenn ich es rechne. Ich denke bei der Lösung ist RL´ um eine Kommastelle falsch. Falls ich mich irre gebt mir Bescheid.
    Übrigens ich denke bei Punkt g sollte auf Punkt f und nicht auf e verwiesen werden. Ich nutze Skv = 1,709 MVA für die Berechnung.
    LG
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  9. EtStudent hat Thema hinzugefügt: VO Elektrische Maschinen   

    Skript aktuell (2018)
    Hallo Leute,
    hat jemand das aktuelle Skript der VO digital? Bzw. gibt es dies überhaupt digital?
    Lg
    • 2 Antworten
    • 276 Aufrufe
  10. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung 2018   

    Also mal allgemein zum Modus: Es gab 37 Fragen wobei 4 durchgestrichen werden durften (frei wählbar). Die restlichen 33 Fragen zu je 3 Punkten  mussten für die volle Punktezahl beantwortet werden.
    Zu den Fragen: also sie kommen sehr ähnlich wie im Fragenkatalog und was ich sehr fair finde: es waren fast 20 Fragen zu Prof. Gawlik seinen Teil (empfand ich persönlich am besten zum Lernen).
    Neue Fragen:
    Simulation:
    -) Nenne ein zeitdiskretes und ein zeitkontinuierliches Simulationspaket
    -) noch eine ich habe sie aber leider vergessen...
    Phasor Measurement Units (von Matthias Stifter) (waren nur 3 Fragen):
    -) Gesucht war die Gleichung für Phasor measurment unit (war ne single choice Frage)
    -) es waren (zwei Signal ?) gegeben und man musste (ich glaube) eine Phasenverschiebeung oder so berechnen (denke so wie auf Folie 9 von Herrn Stifter), war auch eine single Choice Frage
    -) Aufbau eines PMU (nur allgemein, offene Frage)
    Im Anhang befindet sich noch mein überarbeiteter Fragenkatalog. Viel Erfolg den kommenden Prüflingen!
    LG
    Smart Grids.pdf
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  11. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Überlagerungstechnik (Superposition)   

    Ich weiß nicht wie vertraut du mit dem Thema Elektrotechnik bist aber ich gehe einmal davon aus, dass du Knoten und Maschenregel kennst. Alles was du eigentlich noch wissen musst ist, dass Stromquellen beim überlagern aufgetrennt werden und Spannungsquellen kurzgeschlossen (also Uq1 betrachtet trennst du Iq2 auf und schließt Uq2 kurz). Danach musst du beide Spannungsquellen kurzschließen usw. Du berechnest dir immer die Ströme wenn du nur eine Quelle betrachtest und danach überlagerst du die 3 Teilschaltungen (vorsicht auf Zählpfeilrichtung achten).
    Im Anhang siehst du meine Rechnung.
    LG
    P.S.: Falls diese Rechnung zu einer bestimmten Vorlesung gehört (eventuell. ET1?) solltest du diverse Fragen immer in der richtigen Rubrik (richtigen VO) posten. Dann wird dir wahrscheinlich schneller geholfen.

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  12. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung 27.01.2015   

    Da ist es dabei. https://www.fet.at/uploads/beispiel/beispieldatei/1329/durchgerechnete_Pr_fungsbeispiele_Leistungselektronik.pdf
    LG
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  13. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung 22.02.2018   

    Mündliche Fragen:
    -) Umkehrstromrichter
    aufzeichnen, U/I-Kennlinie (Drehmoment, Drehzahl), Vor/Nachteil von Kreisstrom (mit und ohne Behaftung), Steuerkennlinie, Herleitung aus M3 und B6
    Zur Erklärung wenn keine Drosseln (Lk/2) vorhanden sind, fließt auch kein Kreisstrom => Die Ventilgruppen dürfen nicht gleichzeitig eingeschaltet sein. Mit Lk jedoch fließt ein Kreisstrom und nun dürfen auch beide Ventilgruppen gleichzeitig an sein => Beispiel: durch die untere Ventilgruppe (V2 im Skript) fließen 110A und zur Last (I) fließen 100A => durch Ventilgruppe V1 fließen nun 10A (Knotenregel), welche V1 im ON Zustand halten. => mit Kreisstrom eine bessere Dynamik, da man nicht warten muss dass zuerst eine Ventilgruppe sperrt. Also mit Kreisstrom beispielsweise alpha1=60 und alpha2=120. Im Skript wird der Umkehrstromrichter aus zwei M3 Schaltungen hergeleitet. Gefragt war auch noch die Herleitung durch B6 also eine 12 pulsige Schaltung siehe Wikipedia B6-2P (https://de.wikipedia.org/wiki/Dreiphasengleichrichter#Zwölfpulsgleichrichter ist leider nicht im Skript), wichtig ist dabei nur, dass man bei der zweiten paralellen B6 Brücke die Ventilrichtung vertauscht (umgekehrt zur ersten), sonst kann man nicht damit bremsen (Strom muss in beide Richtungen fließen können) - also nicht abzeichnen wie aus wiki.
    -) Mein Kollege hat die Frage mit Resonanz gewählt
    Weiß leider nicht genau seine Angabe aber er hat Tiefsetzsteller (resonant), Uc/Z*iL - Diagramm aufgezeichnet und dann auch noch Mcmurray (aber das war scheinbar freiwillig, Prof. war erstaunt, dass er es freiwillig aufzeichnet^^)
    Viel Erfolg allen weiteren Prüflingen!
    LG
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  14. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung 22.02.2018   

    Îm Grunde hattest du einen Tiefsetzsteller bei welchem der Ausgangsstrom geregelt wurde, so dass der Ausgangstom zwischen 0 und 2A pendelt. (der MOSFET aus bzw. einschaltet, Stromverlauf an der Spule dreieckförmig zwischen 0 und 2A). Dies bedeudet im Mittel war der Ausgangsstrom 1A. Der Regler war quasi einfach nur ein Kästchen also es berechnet sich genau ident wie ein ungeregelter Tiefsetzsteller.
    LG
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  15. EtStudent hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung 22.02.2018   

    Beispiel 1 war eine B2 Brücke mit reinen Dioden und einer Kommutierungsinduktivität.
    a) Widerstandswert berechnen (von Last)
    b) Windungsanzahl berechnen von Spule
    c) Reale kommutierung Strom berechnen
    Beispiel 2 war ein Tiefsetzsteller mit 2-Punkt Regler und an der Grenze zwischen Lück und nicht lückenden Betrieb
    a) Abtastverhältnis, Eingangsstrom... berechnen
    b) Ströme/Spannungen zeichnen, Kondensatorstrom zeichnen/berechnen
    c) Dämpfung berechnen (ähnlich ÜBungsbeispiel 18)
    LG
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