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  1. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: Antrittsfrage   

    Soweit ich weiß zählt die LVA-Nummer. Für jede LVA-Nummer werden die Antritte gesondert gezählt. Das heißt bei SigSys1 hat man bei der neuen LVA wieder alle 5 Antritte zur Verfügung.
    Wie das dann konkret im neuen Mathe 1 mit der STEOP und deren reduzierten Antritten ausschaut, weiß ich nicht. Am Besten du fragst im Dekanat nach, ich schätze bei Frau Egger.
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  2. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: Fachvertiefung Biophysik   

    Ich habe die Fachvertiefung gemacht aber nicht die VO Biophysik besucht. War auch nicht notwendig. Generell fand ich die Fachvertiefung sehr interessant, aber durch die Aufteilung auf 5 Vortragende und 5 Teilprüfungen/Leistungsnachweise nicht unbedingt so tiefgehend, wie man das von einer Fachvertiefung erwarten würde.
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  3. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung-24.06   

    Heute haben wir den 24.7. :)
    Für alle, die die Prüfung vom 9.3.16 nicht haben oder nicht raussuchen möchten:
    Schmitt-Trigger, so wie in der Hausübung aber mit R1 und R2 gegeben statt den Spannungsschwellen.
     Kaskodenschaltung aufzeichnen, Funktion, Vor-, Nachteile, wo wird sie eingesetzt?
     Ausgangskennlinienfeld Bipolartransistor inkl. Early-Spannung
    Kleinsignal-ESB vom BPT/BJT
    Berechnen der äquivalenten Eingangsrauschquellen inkl. ESB
     Slew Rate, welche Faktoren gehen maßgeblich ein
    Auswirkung auf ein sinusförmiges Signal einzeichnen, maximale Frequenz für unverzerrte Übertragung berechnen.
     Subtrahierverstärker
    Ausgangsspannung in Abhängigkeit der Eingangsspannungen mittel Superposition berechnen.

    R1 und R3 berechnenRückkoppelfaktor für f>>fg berechnenGrenzfrequenz fg berechnenWie groß ist der Fehler der Verstärkung v1 = Ua1/Ue1 (Abweichung Ist-Wert vom Soll-Wert bei 10 MHz?Betragsfrequenzgang von v1 zeichnenPhasenfrequenzgang von v1 zeichnen
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  4. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: mündliche Prüfung TK   

    Prüfung heute, 30.05.2017:
    Generisches Modell: Komplett aufzeichnen, Funktion jedes Blockes grob erklären, Signal vor und nach jedem Block erklären könnenLineare PCM: PCM generell, Zeitgesetz der Nachrichtentechnik, Nullstellenbandbreite, QuantisierungsrauschenTrägermodulation: BFSK, BPSK, BASK (Selbst genannt), Diagramme von moduliertem Bitstrom, wie sind die Modulatoren für diese Modulationstechniken aufgebautQuellcodierung: welche Größen gibt es (Informationsgehalt, Entropie, wie kommt man auf die Funktion, warum Logarithmus [Antw: Additivitätseigenschaft], die Entropiefunktion bei binärer Quelle zeichnen)ARQ-Verfahren: wie erkennt Empfänger ein falsch gesendetes Paket, wann werden sie verwendet, wann nicht
    InterleaverPCM: Deltamodulation, adaptive Deltamodulation, andere PCM-Arten
    Wiener-Kintchin-Theorem: gilt für welche Signale, wo wird es angewendet, wie schauen LDS und AKF von weißem gaußschen Rauschen aus, wie ist die AKF zu interpretieren, wie schaut es im realen Fall ausBlockcodes: Wie kommt man zu den Paritätsbits, was ist ein systematischer code, wie decodiert man Blockcodes, Syndromdekodierung.
    Huffman-Codierung: Vorgangsweise erklären, Code-Effizienz inkl. Formeln, typische Code-Effizienz von Huffman 
    Es ist sehr empfehlenswert, sich die Prüfung vorher selbst anzuschauen, dann sieht man schnell, auf welche Art geprüft wird und worauf Wert gelegt wird. Einfaches Auswendiglernen führt denke ich nur selten zum Erfolg, die Fragen werden üblicherweise so gestellt, dass man auch verstanden haben muss, worum es geht.
    Und: immer die Achsen beschriften :)
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  5. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: Messtechnik Prüfung Mündlich - Schitter   

    Für alle, die in den Genuss einer kommissionellen (mündlichen) Prüfung kommen:
    Man bekommt von zwei Prüfern (in meinem Fall Prof. Schitter und DI Kohl) jeweils eine "Frage" gestellt. In meinem konkreten Fall war das grundlegende Vorgehensweise und weiterführende Theorie bei Teilen von Beispielen, die ich bei den schriftlichen Prüfungen nicht oder nicht vollständig konnte.
    1. Frage: Das Beispiel der Messung kleinster Ströme vom 11.1.17 Unterpunkt b)
    Gegeben wurde mir die Gleichung U = - Im * ( ) aus dem vorigen Punkt und ich sollte einen Ansatz erklären wie ich auf den maximalen Fehler komme. (Berechnen war nicht notwendig).
    Anschließend wurde nach möglichen nichtidealen Eigenschaften des OPVs gefragt, diese erklären und teilweise in ein Kennliniendiagramm eintragen. Auch wie man diese Eigenschaften messen kann wurde gefragt. Danach wurde noch die Definition des CMRRs abgefragt, was es bedeutet und wie man es messen kann.
    2. Frage: Induktiver Tauchanker
    Einsatzzweck, Ansatz, Formeln, Linearisierung mittels Halbbrücke, Kennlinie L(x). Grundsätzlich so wie in den Folien erklärt.
     
    Es kann sich also durchaus auszahlen, sich auch die Prüfungsbeispiele genau anzusehen. Der Fokus bei der Mündlichen ist natürlich auf Theorie, aber wenn ihr gar keine Ahnung vom Ansatz habt wirds wohl schwer werden, positiv zu sein.
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  6. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung 11.1.2017   

    Edit: Angabe steht ein paar Postings weiter unten
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  7. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: Angabe 29.11.2016   

    Schaut gut aus, ich denke das passt.
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  8. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: Angabe 29.11.2016   

    Die ersten Zwei Punkte vom induktiven Sensor sind in den Folien:

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  9. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: Angabe 29.11.2016   

     
    Herleitung im unteren Teil (Entladung eines Kondensators)

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  10. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: Fehler in Übungsangabe   

    Die entscheidenden Hinweise in der Angabe:
    Frequenzgang gleicht dem eines Verzögerungsgliedes 1. Ordnung. Ein VZ-Glied 1. Ordnung ist z.B. ein Tiefpass 1. Ordnung (siehe hier)Die Gleichspannungsverstärkung beträgt 20 dB. Näherungsweise kann man sagen alle Frequenzen unter der Grenzfrequenz haben bei einem Tiefpass die gleiche Verstärkung wie bei f = 0Hz (=Gleichspannungsverstärkung). Man kann man im Betragsfrequenzgangsdiagramm also eine horizontale Linie bei +20dB bis zur (noch unbekannten) Grenzfrequenz zeichnen.Bei 400 kHz ist die Verstärkung -20 dB.Bei einem Tiefpass 1. Ordnung nimmt die Verstärkung mit steigenden Frequenzen mit 20 dB pro Dekade ab bzw. umgekehrt 20 dB pro Dekade zu. (Nachzulesen hier)
    Bei logarithmischem Maßstab entspricht das einer Gerade. Man macht also mehrere Punkte (400 kHz/-20dB; 40 kHz/0dB; 4kHz/+20dB) und verbindet diese.Jetzt haben wir zwei Geraden/Asymptoten. Ihr Schnittpunkt entspricht der Grenzfrequenz.Deutlich anschaulicher ist es denk ich aufgezeichnet:

    Warum hier die typische Tiefpass-Grenzfrequenzformel mit 1/(2*pi*R*C) nicht funktioniert weiß ich nicht. Vielleicht hat es damit zu tun, dass in der Angabe Eingangswiderstand und -Kapazität gegeben sind?
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  11. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: Formel und Aufgabensammlung mit Lösung und Skriptum   

    @AdnanZ94
    Ich denke das stimmt so mit dem Drehen, du willst ja optimale Drehmomentenausbeute. Um das halbe Bezugsmoment zu bekommen, verkürzt du deinen Stromraumzeiger entsprechend.
    Kann das sonst noch jemand bestätigen?
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  12. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: 2. Übung SS2016   

    Ein kleiner Tipp zur Selbstorthogonalität, um nicht alle Varianten durchrechnen zu müssen:
    Wenn eure zwei Codewörter eine gerade Anzahl von 1ern haben, muss bei c*c^T 0 herauskommen. Demnach einfach schauen, ob alle Codewörter ein gerades Gewicht haben.
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  13. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: Bonusbeispiel 1   

    Hab dir eine Nachricht geschickt.
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  14. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: Bonusbeispiel 1   

    Ich habe das Ganze mit Matlab gemacht und komme auf folgende Wahrscheinlichkeiten:
    P{T>=15 | K = 7,51} = 36,21%
    P{T>=15 | K = 15} = 99,41%
    Wenn man sich die Verteilung im Streudiagramm anschaut, erscheinen mir diese Werte plausibel:

     

    Für contour-Funktion braucht ihr die meshgrid-Funktion. Damit erstellt ihr ein gleichmäßiges Raster, für das dann über contour die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion fK,T ausgewertet wird.
    Für die Wahrscheinlichkeiten kann man das Integral direkt auswerten oder es über erfc ausdrücken und dieses auswerten. Das Ergebnis ist das selbe.
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  15. Fivefold hat den im Thema hinzugefügt: 1.Übung SS2016   

    @em555
    Ich habe mich ursprünglich mühsam mit wolfram alpha herumgespielt, das die rect-Funktion einfach nicht richtig auswerten oder plotten wollte. Es geht aber auch anders:
    Überlege dir, wo die Grenzen/Sprünge der rect-Funktion liegen. Bei geradem n wissen wir, dass eine Grenze bei 0 liegt, die andere liegt bei z.B.
    n=2, k=1 bei 1/4
    n=2, k=2 bei 1/2
    Dann integrierst du einfach von 0 bis zu dieser grenze mit deiner Funktion ohne die rects (aufpassen, dass wir zwei rects aufsummieren, also den Faktor 2 haben). Für das Beispiel würde das schon reichen, der Sinn ist aber eben genau diese Grenzen leicht beurteilen zu können.
    Mit etwas Überlegung kommt man drauf, dass die rechte Grenze einem k*(1/2)^n - Zusammenhang folgt.
    Ganz allgemein Formuliert folgen die Integrale der hier verwendeten Dichtefunktionen also dieser Funktion:
    https://www.wolframalpha.com/input/?i=integrate(2*(1%2Fn)*(1%2Fk)^(1%2Fn)*y^((1-n)%2Fn),y,0,k*(1%2F2)^n)+with+n%3D2+and+k%3D1
    Für ungerade n kommt auch 1 raus, das liegt daran, dass die Fläche berechnet wird und die Funktion bei ungeradem n symmetrisch ist. Die Funktion sieht aber anders aus.
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