johnnydelicious

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  1. johnnydelicious added a post in a topic Codeblocks Compiler will nicht   

    Hatte ich zwar selbst noch nie, aber lt. Google Suche kann es an deiner Toolchain liegen.
    Es klingt danach, als würde er deinen Compiler "mingw32-g++.exe" nicht finden, geh mal in Settings > Compiler and Debugger und versuch dort einen anderen Compiler auszuwählen.
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  2. johnnydelicious added a post in a topic Nachhilfe Diplomarbeit   

    Hallo Ana-Maria,

    ehrlich gesagt finde ich es schon etwas gewagt, eine solche Anzeige zu schalten. Ich möchte an dieser Stelle die Seite 3 der Vorlage der Werkmeisterschule Elektrotechnik des BFI Wien zitieren (höchstwahrscheinlich deine Schule):


    Wie kannst du das rechtfertigen, wenn dir ein Student nicht nur bei der Recherche sondern auch bei der Erstellung hilft? Und das gegen Bezahlung? Ganz abgesehen davon, dass die Diplomarbeit ein Thema sein sollte, mit dem man sich auch gerne beschäftigt (war zumindest bei mir so).

    Außerdem solltest du mit deinen persönlichen Daten im Internet aufpassen, denn jeder Diplomarbeitsbetreuer kann eine kurze Google Suche starten und die Telefonnummer, die bei deinem anderen Inserat http://www.informiert.at/d_656578_Hilfe-bei-Erstellung-einer-Diplomarbeit__Inserat.html angegeben ist, in Herold checken. Wenn du dann noch den selben Nachnamen hast wie der nette Mann auf den diese Nummer registriert ist, wirds wohl einige Fragen geben.


    Genug Bösartigkeiten gekotzt für heute, nur noch ein gut gemeinter Rat: Schreib die Arbeit selbst, such dir ein paar Quellen (z.B. Tietze/Schenk, Wikipedia?) und sei stolz auf das, was dann gebunden in deinem Bücherregal steht.

    LG
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  3. johnnydelicious added a post in a topic Mechatronic Systems Laboratory. Ablauf, Einstiegstests   


    Heute bei uns dasselbe, am einfachsten die Formel für den nichtinvertierenden Verstärker merken: G(s) = -Z2(s) / Z1(s). Dann die richtigen Impedanzen einsetzen und herausheben, dann sieht man ganz schön den Term der konstanten Verstärkung (-R2/R1) und das TPF (1 / (1+sR2C)). Damit kann man auch die Knichfrequenz schön zeichnen (jw = 1/(R2C)).
    Achtung beim Phasengang: Weil die Schaltung invertierend ist, startet die Phase bei -180°!
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  4. johnnydelicious added a post in a topic Klausur 2015   

    Auf dem Overhead stand dass die Infos per TISS kommen. (Schätzwert ca. 2 Wochen)

    LG
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  5. johnnydelicious added a topic in Programmier-Ecke   

    Einstieg GUI Programmierung
    Hat jemand von euch Erfahrung mit der Programmierung von GUIs? Wenn ja, welche Sprache/IDE verwendet ihr / habt ihr verwendet?
    Qt lacht mich schon sehr an, besonders weil es so gut wie überall läuft. Außerdem sind die Animationen aus Qt5 super. Oder doch Python oder etwas ganz anderes?

    Komme selbst eher aus C/C++/C# Richtung, bin aber auch nicht abgeneigt, mir was neues anzueignen. Konkret geht es darum, eine GUI für einen Raspberry Pi zu bauen, die nicht besonders viel können muss (GPIOs schalten, Konsole auslesen, mpc steuern usw.), aber extrem geil aussehen soll. Das ganze kann ruhig in X laufen, der Pi2 hat ja genug Power
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    • 1235 views
  6. johnnydelicious added a post in a topic prüfung 14.10.2014   


    TM und TE als gleich groß annehmen, wie in wa.pdf beim Bsp. für Übergang Vakuum / Glas? Wie setzt man denn da die Vektoren an? Von welcher Formel für die Leistung gehst du aus?
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  7. johnnydelicious added a post in a topic prüfung 14.10.2014   


    Woraus folgerst du das? In meinem Skript steht auf S.80:

    >> Erfüllt die Leitung aber die Bedingung R'/L' = G'/C', so wird die Phasengeschwindigkeit wieder unabhängig von der Frequenz und GLEICH der Gruppengeschwindigkeit vG. Leitungen dieser Art nennt man "Heavisde - verzerrungsfrei".<<

    Die Formel für die Phasengeschwindigkeit ist unten angegeben. Oder hab ich da was falsch verstanden?

    EDIT: Jetzt steig ich auch aus^^

    Okay, ich glaube jetzt hab ichs: Die Leitung ist verzerrungsfrei, deshalb gilt vP = vG. Die Geschwindigkeit vP berechnet man sich über die Pulsdauer und die Länge der Leitung. Die Beziehung vP*vG = c^2 ist immer gültig, allerdings steht hier c und NICHT c0. Das heißt die Ausbreitungsgeschwindigkeit wird von Epsilonr und µr beeinflusst (soll auch so sein, der Kapazitätsbelag muss geladen werden). Hat ein paar Minuten gedauert ;)
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  8. johnnydelicious added a post in a topic prüfung 14.10.2014   

    ad 4.3.: Hätte ich auch so gerechnet, allerdings kann ich mir kaum vorstellen das ohne TR Unterstützung zu rechnen (da greift ja nicht mal die Formel für die Richtcharakteristiken cos(.)*sin(.)^n...)
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  9. johnnydelicious added a post in a topic prüfung 14.10.2014   


    Nein, denke ich nicht. Wenn du dir die Zeitverläufe im Diagramm anschaust, siehst du zum Zeitpunkt t = L/v die Breite des Impulses. Die Zeit, die der Puls braucht, bis er beim DUT ankommt, ist ja dort die Spannung auch Null. Danach liegt die Testspannung genau solange an, wie der Impuls breit ist (keine Reflexionen am Leitungsende).

    @tascha
    Das Bsp kommt in der wa.pdf auf S. 64 vor, allerdings kann ich die Lösung von Rene Repp nicht nachvollziehen. Ich glaube dass man den Gewinn bzw. äquivalenten Raumwinkel neu berechnen muss und dann den SNR berechnet (sind immerhin 9 Punkte!).

    EDIT: Die Lösung von dude macht natürlich auch Sinn, indem man den "Gewinn" der schlecht ausgerichteten Antenne gegenüber der gut ausgerichteten Antenne mit gleicher Sendeleistung berechnet. Allerdings sollte hier die Richtcharakteristik zum Quadrat auftreten...
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  10. johnnydelicious added a post in a topic prüfung 14.10.2014   

    Müsstest du dann nicht auch ZL1 berücksichtigen? Ist halt die Frage, ob man, wenn das System eingeschwungen ist, die ZL's einfach durch ohmsche Widerstände ersetzen darf...
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  11. johnnydelicious added a post in a topic prüfung 14.10.2014   


    Danke für deine Lösungen! Wie erhält man das Ergebnis, welcher Modus in der Skizze angedeutet ist? Einfach die Phasenflächen abzählen, die der Wellenvektor durchstößt?
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  12. johnnydelicious added a post in a topic prüfung 14.10.2014   

    Zu den Antennenbsp. die vorher diskutiert worden sind: Ich glaube, dass die Keule immer geschlossen sein muss. Es ist keine phi Abhängigkeit gegeben, für mich heißt das, dass die Kurve, die durch theta bestimmt ist, rotationssymmetrisch um die phi-Achse sein muss. Somit kann man z.B. die halbe Keule um die z-Achse rotieren lassen (phi Winkel ändern), wobei die Richtcharakteristik gleich bleibt (keine phi Abhängigkeit). Dadurch wird die Keule auch in der Schnittansicht (z,y Ebene) geschlossen.
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  13. johnnydelicious added a post in a topic prüfung 14.10.2014   

    Da war ich wohl in Gedanken beim nächsten Unterpunkt...
    Der Spannungsteiler teil die Spannung Ug (nicht 0,4 Ug) zwischen Rg und ZL2 auf, der ja den Abschluss bildet. Habs beim nächsten Unterpunkt hingeschrieben, dass es ab t = 2*tau so ist, als existiere die Leitung 1 nicht. Stimmst du mir da zu @rich?
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  14. johnnydelicious added a post in a topic prüfung 14.10.2014   

    Ja, genau die Formel hab ich gemeint, mit der kann man sich aufgrund der direkten Proportionalität zwischen Spannung und Ladung die Energie ausrechnen.

    Im Prinzip hast du Recht mit den Reflexionen auch beim Laden der Leitung, allerdings würde ich da so argumentieren, dass das hin- und herlaufen der Pulse auf der Leitung 2*t = 2* ( l1 / v) = 2* (17,7m / 199,864 m/s) = 2 * 87,5ns dauert, wohingegen das Laden der Kapazität über Rg = 1MOhm seeehr lange dauert, nämlich tau = Rg * C = 1MOhm * C' * l1 = 1,168 ms. Also wird der Kondensator eigentlich wie immer geladen, nur dass die e-Funktion aus lauter kleinen "Treppchen" besteht (siehe Messtechnik Laborübung Leitungen). Somit sind die Reflexionen für die Berechnung der Ladezeit unerheblich, bzw. sind wir ja eh nur am Endwert interessiert, nicht wie wir dort hin kommen. Ich denke zwar, dass der Einschwingvorgang den Ladevorgang verlängert, aber wie gesagt nicht wirklich erheblich.

    Im Anhang noch meine Überlegungen zum Koax Bsp der Prüfung vom 08.05.2014, hab auch wieder dazugeschrieben was ungefähr auf der Leitung passiert. Offenbar ist dieses Bsp. leichter zu lösen.

    EDIT: Was ich vergessen habe, dazuzuschreiben ist: Die Welle, die aufgrund der ersten Reflexion die Leitung 2 "entlang läuft", wird nie zurückreflektiert, weil die Leitung unendlich lange ist (z.B. durch Abschluss mit der Wellenimpedanz).

    EDIT 2: Berechnung Zw2 korrigiert.

    LG

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  15. johnnydelicious added a post in a topic prüfung 14.10.2014   

    Hier mal mein Ansatz zum Transmission Line Pulser Beispiel. Die Infos dazu habe ich aus folgendem Paper: http://www.hppi.de/wp-content/uploads/2013/06/ARMMS_Nov_2012_High_Current_TLP_Characterisation_An_Effective_Tool_for_the_Development_of_Semiconductor_Devices_and_ESD_Protection_Solutions.pdf

    Im angehängten pdf ist meine gerechnete Lösung sowie eine kurze Erklärung, was auf der Leitung passiert (im Prinzip eine Kurzzusammenfassung aus dem Paper). Wär super wenn wir da ein bisschen drüber diskutieren könnten.

    Zur Erklärung:
    Die Phasengeschwindigkeit ergibt sich bei mir zu vp = 2/3 c0 = 200*10^6 m/s, für die Abschätzung wird dieselbe Geschwindigkeit mithilfe von c0/sqrt(eps_r) = 200*10^6 m/s berechnet.

    Punkt 4:
    Der Zeitverlauf an R1 ist im Prinzip durch die Abbildung gegeben (am Ort z=-L), der Strom durch das DUT durch Spannung am Leitungsende / (R2//R3) (nachdem wir Innenwiderstand und Flussspannungen des DUT vernachlässigen).

    Eine Idee? zu Punkt 3:
    Die gespeicherte Energie in Leitung 1 ergibt sich aus
    C = C' * l_2
    Q = C*U
    Laden mit Vorwiderstand -> Exponentialfunktion? Voll geladen nach 10 * tau, tau = R1 * C? Keine Ahnung wieso hier der Außendurchmesser angegeben ist...

    LG


    TLP.pdf
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