hartyl

Members
  • Content count

    203
  • Joined

  • Last visited


Community Reputation

37 Excellent

3 Followers



About hartyl

  • Rank
    viert Semester

Profile Information

  • Gender Not Telling

Recent Profile Visitors


806 profile views

hartyl's Activity

  1. hartyl added a post in a topic A5.1.4   

    Servus,
    vermutlich etwas spät die Antwort, aber vielleicht hilft's ja dem nächsten. Ich hab' den Post damals scheinbar übersehen.
    Der Vektor  ist konstant und damit ortsunabhängig und damit hat der Nabla-Operator (="räumliche Ableitung") keine Wirkung. Als multiplikativer Faktor bleibt natürlich (so wie jede Konstante) bei der Ableitung unverändert erhalten.
    greetings, hartyl
    • 0
  2. hartyl added a post in a topic dA bei Zylinderspule - Buch Abb. 17.11   

    Servus student14,
    hatte sie sogar noch selbst ;) Im Anhang findest du die gewünschte Datei.
    greetings, hartyl
    2014-06-30 20-54 (2014-06-30 205435).pdf
    • 1
  3. hartyl added a post in a topic Test   

    Dann fehlen hier noch die Maxwell-Gleichungen :)





    Sehr cool, dass die math-Funktion jetzt integriert ist - danke für die Mühe!

    greetings, hartyl
    • 1
  4. hartyl added a post in a topic Mooresches Gesetz   

    Servus,

    zu dem Thema fällt mir ein leiwandes Video mit dem bescheidenen Titel "The Most IMPORTANT Video You'll Ever See" (https://www.youtube.com/watch?v=F-QA2rkpBSY) ein. Der Professor aus Colorado beleuchtet exponentielles Wachstum auf eine Art, wie ich es sonst noch nirgends gesehen habe ;)

    greetings, hartyl
    • 1
  5. hartyl added a post in a topic A5.1.4   

    Servus hmpf,

    das erste ist im Prinzip die Produktregel. Da sich der Nabla-Operator auf die Klammer bezieht und darin ein Produkt von zwei ortsabhängigen Termen enthalten ist, muss diese angewendet werden. Der Term wird zwei Mal angeschrieben, wobei sich der Nabla-Operator beim ersten Mal auf den ersten Term bezieht, beim zweiten Mal auf den zweiten Term:

    Beim ersten Term kann der skalare Faktor herausgezogen werden, da sich der Nabla-Operator nun nicht mehr darauf bezieht. Auch der zweite Term wird nur umgestellt, sodass der Term, auf den sich der Nabla-Operator bezieht, direkt rechts davon steht. Dazu wird das äußere Kreuzprodukt umgedreht (negatives Vorzeichen) und nur der ortsabhängige, skalare Teil nach dem Nabla behalten (dieser kann ja innerhalb des Produktes "herumgezogen" werden):

    Der Term, auf den sich der Nabla-Operator bezieht, muss immer "vermerkt" sein und bleiben.

    Die zweite Zeile von dir ist ein klassischer Fall von "bac-cab" (Tabelle 1.1, Zeile 2), wobei aber ein Nabla und ein ortsabhängiger Teil im Spiel ist. Auch hier ist der Bezug des Nabla-Operators wichtig - er bezieht sich immer auf . Die Formel direkt angewendet ergibt


    greetings, hartyl
    • 0
  6. hartyl added a post in a topic A1.2.11   

    Hallo zusammen,

    dies ist eine öffentliche Antwort auf eine private Nachricht. Über einen einen externen Editor können Gleichungen in LaTeX geschrieben und eingefügt werden. Näheres siehe hier:

    greetings, hartyl
    • 0
  7. hartyl added a post in a topic A1.2.11   

    Servus,

    das ist ein klassischer Fall von "bac minus cab":

    .

    Da in deiner Zeile kein Nabla mehr vorhanden ist, musst du auf die differenzierende Eigenschaft nicht aufpassen und kannst die Formel direkt anwenden:



    Außerdem gilt

    (siehe Aufgae A1.2.,

    womit sich die Vereinfachung von der ersten auf die zweite Zeile erklärt.

    greetings, hartyl
    • 1
  8. hartyl added a post in a topic Frage zu Integrieren   

    Servus refare,

    ich vermute, dass du bei der Partialbruchzerlegung einen Fehler hast. Lt. wolframalpha entspricht deinem Ergebnis

    -(3 x^2+7 x-2)/((x-2) (x+1) (x+2))
    http://www.wolframalpha.com/input/?i=-2%2F%28x%2B1%29+%2B+1%2F%282%2Bx%29+%2B+2%2F%282-x%29

    Richtig wäre lt. wolframalpha

    -2/(1+x)-1/(-2+x)+2/(2+x)
    http://www.wolframalpha.com/input/?i=%28x2%2B5x-2%29%2F%28-x3-x2%2B4x%2B4%29

    also in deinem Fall A=-2, B=2, C=1.

    greetings, hartyl
    • 0
  9. hartyl added a post in a topic Rotation eines Vektorfeldes in Kreiszylinderkoordinaten   

    Servus,
    im Anhang findest du die vollständige Herleitung der Gleichung (1.37). Um von der ersten auf die zweite Zeile zu kommen, benötigst du lediglich die Produktregel. Sonst sind nur die Zusammenhänge aus Gl. (1.33) in Verwendung. Die Herleitung habe ich möglichst explizit angeschrieben, sodass jeder Rechenschritt ersichtlich ist. Da aber gilt


    wäre die Herleitung auch wesentlich kompakter möglich, da bei der Produktregel der ganze zweite Term für die Ableitung nach rho und z wegfällt.
    greetings, hartyl
    2015-03-07 13-37.pdf
    • 2
  10. hartyl added a post in a topic Nachklausur 2014   

    Guten Morgen zusammen,

    dBm und dB können addiert werden, da beides nur Pseudoeinheiten sind, die Verhältnisse angeben. dB gibt Verstärkungen bzw. Abschwächungen als



    an, während dBm die absolute Leistung relativ zu 1 mW gemäß



    angibt. Man erhält also eine Leistung in dBm, wenn eine Leistung in dBm durch mehrere Prozesse verstärkt oder abgeschwächt wird (angegeben in dB):



    greetings, hartyl
    • 0
  11. hartyl added a post in a topic Prüfung vom 03.09.2014   

    Servus langnase,

    Wie du richtig sagst, sind für das elektrostatische Vektorpotential bzw. das Skalarpotential keine Raumladungen erlaubt. Für dein Beispiel mit den Raumladungen innerhalb des Volumens kannst du es also nicht anwenden. Wenn du mit den "Löchern" jetzt aber Löcher im Feldgebiet meinst (also Bereiche, die vom Feldgebiet, auf dem wir das Potential suchen, ausgenommen sind), dann kann man sehrwohl ein Potential berechnen, da das Feldgebiet wieder ladungsfrei ist. Es muss dann lediglich über die Randbedingungen festgelegt werden, dass die beiden "Löcher" entgegengesetzt geladen sind und diese Ladung verteilt sich dann als Flächenladung auf der "Oberfläche" der Löcher. Natürlich geht es nur um den Feldbereich. Wenn du wie beim einfachen Plattenkondensator das Feldproblem gelöst hast und das gesamte Feldbild berechnet hast, siehst du, dass du ein homogenes Feld zwischen den Platten hast. Damit dies aber sein kann, muss es an den Platten eine Flächenladungdichte geben, die entgegengesetzt gleich groß ist: An der einen Platte mit den positiven Flächenladungen entspringt der elektrische Fluss, an der anderen verschwindet er wieder. Also haben wir Flächenladungen an den Rändern.

    Nach längerem Nachdenken denke ich aber, dass auch Flächenladungen innerhalb des Feldgebietes erlaubt sein müssen. Die lokale Form des el. Hüllenflusses

    gibt ja nur vor, dass für die Existenz eines Potentials gelten muss - Es gibt keine Forderung an die Flächenladungen. Diese müssen - wie auch die Ränder des Feldgebietes - in den Randbedingungen des Feldproblems berücksichtigt werden. Es können dann beispielsweise "Knicke" im sonst glatten Skalarpotential an diesen Flächen auftreten.

    greetings, hartyl
    • 0
  12. hartyl added a post in a topic Prüfung vom 03.09.2014   

    Servus! Eine sichere Antwort zu geben fällt mir schwer, aber ich denke, dass Flächenladungen am Rand auf jeden Fall erlaubt sind. Das Skalarpotential und das Vektorpotential müssten sonst immer konstant über das Feldgebiet sein. Die Beispiele A3.2.15 und A3.2.17 erfordern beispielsweise eine Flächenladung an den Platten und das Feldgebiet wird aber mit dem Skalarpotential und dem Vektorpotential erfasst. A3.2.17 hat sogar die beiden Kondensatorplatten mit Flächenladungen vollständig im Feldgebiet. In Summe muss diese Flächenladung aber verschwinden, da sonst der Satz vom elektrischen Hüllenfluss nicht Null ergeben würde. Ob Flächenladungen innerhalb des Volumens erlaubt sind, würde ich anhand der Sprungbedingung von D ableiten. Auch hier denke ich, dass sie erlaubt sind, solange die insgesamte Ladungsneutralität erfüllt ist. Zu beachten ist aber, wenn man eine analytische Lösung zu einem Feldproblem sucht, man sehr eingeschränkt in der Wahl der Randbedingungen (hier: Flächenladugen) ist. greetings, hartyl
    • 0
  13. hartyl added a post in a topic Quergeschrieben   

    Servus,

    ich nehme an, du möchtest den hetzerischen Gedanken, der durch den Artikel verbreitet wird, aufzeigen. "Traue niemanden" sind nicht gerade schöne Aussichten, ich gebe dir recht. Dass die Kryptographie funktioniert, davon bin ich auch überzeugt - es gibt seit langer Zeit Lösungen, die in der Theorie so gut wie nicht zu knacken sind (abhängig von der Schlüssellänge). Letztens habe ich einen Link dazu gefunden, in dem ein Professor von der Stanford University seine komplette Vorlesung auf Video aufgezeichnet hat - sehr verständlich und gut aufbereitet:

    https://class.coursera.org/crypto-preview/lecture

    Für mich gehört zu diesem Artikel aber mehr als nur die "rohe" Kryptografie - und hier ist es meiner Meinung nach schon wieder fraglich was mit den Daten in elektronischen Geräten passiert.

    Als Beispiel möchte ich Seitenkanal-Angriffe auf sichere Server nennen (Heartbleed): Eine noch so sichere Kryptografie wurde hier ausgehebelt und ermöglichte sogar teilweise Zugriff auf die privaten Schlüssel des Servers. Auch "Closed Source" ist eine Frage des Vertrauens: Viele von uns tragen Smartphones mit uns herum mit duzenden von Sensoren: Ich habe eigentlich keine Ahnung, wann meine Kamera wirklich aktiv ist und was mit den Bilddaten passiert oder ob GPS wirklich nur aktiv ist, wenn oben das kleine Symbol aufscheint - das trifft sowohl auf Android als auch auf iOS zu, da man auf seinem Handy nur die Binaries des Betriebssystems findet. Zudem kommen Elektronik und die Sensoren immer näher an den Körper heran: Ein aktuelles iPhone kann nicht mehr bedient werden, ohne dass potentiell der Fingerabdruck durch den Sensor im Home-Button gelesen wird. Natürlich wird das an einem sicheren Ort im Handy abgespeichert und nichts und niemand hat Zugriff darauf... Aber wirklich? Das wäre dann die Aufgabe von Sicherheitsforschern, die hoffentlich ausführlich davon Bericht erstatten.

    greetings, hartyl
    • 3
  14. hartyl added a post in a topic A5.1.4   

    Die einfachste Möglichkeit wäre wohl, das Dipolmoment ganz allgemein als

    darzustellen. wäre hier nicht richtig, da dies die Radialrichtung ist, aber wir die Richtung des Dipolmomentes nicht kennen - außerdem ist die Richtung des Dipolmomentes konstant. Die Koeffizienten können wir also in Bezug auf den Raum konstant annehmen. Mit diesem Ansatz ist der Nächste Schritt der Umformung durchgerechnet - relativ straight forward ausmultipliziert, wobei aber noch

    verwendet wurde. Dies lässt sich dann in kartesischen Koordinaten relativ gut auswerten. Es entstehen dann lauter ähnliche Terme für x, y und z, die sich dann zu einem Skalarprodukt gemäß

    zusammenfassen lassen. Schaut alles ein bissl wild aus, sind aber nur einige Nebenrechnungen als separate Rechnungen ausgeführt.
    Alternativ könnte man auch

    und den Term in der Klammer über die Tensorrechnung zuerst auswerten.
    greetings, hartyl
    2014-09-09 19-59.pdf
    • 2
  15. hartyl added a post in a topic A5.1.4   

    Der Nabla-Operator ist eine Ortsableitung - und in Bezug auf den Ort ist konstant. Der Hertz-Dipol kann durchaus eine Funktion der Zeit sein, aber das stört uns weiter nicht, da wir nur Ortsableitungen haben. Bei A5.1.2 ist beispielsweise ebenfalls ein "z-gerichteter Punktdipol mit dem elektrischen Moment im sonst leeren Raum" gegeben - der selbe wird vermutlich auch in A5.1.4 angenommen. Beachte aber, dass die gegebenen Felder und die Fernfelder darstellen, die durch einen Punkt-Dipol im Ursprung hervorgerufen werden. Die Herleitung dieser Felder ist im Skript beginnend mit Gl. (5.35) gezeigt. Hier wird der Hertz-Dipol als Funktion in Raum und Ort mit



    angeschrieben. In den Feldern, die am Schluss herauskommen ist nur noch das örtlich konstante Moment zu finden, wie Gl. (5.36) zeigt. Sozusagen sind die Felder proportional zum Moment, welches die Quelle darstellt.

    greetings, hartyl
    • 1