greenhorn

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  1. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: Beweis   

    Hallo,

    es geht vielleicht eleganter, aber das sollte gehen:
    Die zu dieser Folge gehörende Reihe (unendliche Summe der Folgenglieder) entspricht der Potenzreihe der Exponentialfunktion für alle reellen x (sogar für alle komplexen x). Das bedeutet, dass die Reihe für alle reellen x konvergent ist. Damit eine Reihe konvergent ist, muss die Folge der Summanden eine Nullfolge sein (ist eine notwendige aber nicht hinreichende Bedingung).

    Der Satz von de L`Hopital ist hier nicht so leicht anzuwenden, weil n! nur für ganze Zahlen definiert ist, was die Berechnung einer Ableitung schwer macht. Man könnte n! höchstens über die Gamma-Funktion ausdrücken und die dann ableiten, aber das ist denke ich zu kompliziert.

    Zur Abschätzung von n! für große n hilft manchmal auch die Stirling-Formel, hier bringt sie aber denke ich nicht viel.
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  2. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: Brückenschaltung   

    Hallo,

    ich würde das folgendermaßen machen: Aus der Schaltung ist unmittelbar ersichtlich, dass sowohl an der Serienschaltung aus R1 und Rnl als auch an der Serienschaltung aus Rv und R2 jeweils die Spannung U (also 12V) abfällt. Da Rnl ein nichtlinearer Widerstand ist, kann man nicht einfach mit einem einfachen Widerstandswert wie gewohnt rechnen. Außerdem ist Rnl auch nicht als Formelausdruck sondern nur punktweise durch die tabellierten Werte gegeben. Daher lässt sich die Aufgabe schwer einfach nur durch Aufstellen und Lösen von Gleichungen rechnen.

    Nimm die Tabellenwerte der Kennlinie von Rnl. Bei einer abgeglichenen Brücke fließt kein Strom über das Voltmeter, daher fließt über R1 und Rnl der selbe Strom, nennen wir ihn mal I1. Jetzt kannst du für alle in der Kennlinie angegebenen Ströme den Spannungsabfall an R1 ausrechnen (R1*I1, I1 aus der Tabelle). Da wie vorhin schon erwähnt an der Serienschaltung aus R1 und Rnl die Spannung U=12V abfallen muss, kannst du jenen Strom I1 bestimmen, für den diese Bedingung am ehesten erfüllt ist.

    Somit hast du die Spannung, die an R1 abfällt. Damit kannst du das Potential Phi A berechnen und auf das Potential Phi B schließen. Jetzt muss nur noch Rv derart bestimmt werden, dass das Potential Phi B passt.

    Ich habs schnell gerechnet und komme auch auf Rv = 4 kOhm.
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  3. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: technische elektronik   

    Hallo,

    wenn die LU noch so ist wie vor ein paar Jahren, dann solltest du zumindest ein bisschen eine Ahnung von OPV-Schaltungen haben. Elektronische Bauelemente musst du dafür nicht absolviert haben.
    Falls du dir weiterhin unsicher bist, ob deine Vorkenntnisse ausreichen, dann kannst du die LU durchaus auch in einem späteren Semester machen, weil sie nicht lange dauert und nicht schwer ist. Bedenke, dass du mehr von der LU hast, wenn du dich besser auskennst.
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  4. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: Überlagerungssatz   

    Der Widerstand R3 wird bei Betrachtung der Stromquelle nicht beachtet, da beim Deaktivieren der einzelnen Quellen Spannungsquellen kurzgeschlossen und Stromquellen durch eine Unterbrechung ersetzt werden. Wird die Stromquelle durch eine Unterbrechung ersetzt, so ist R3 zwangsweise stromlos und spielt keine Rolle.
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  5. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: aufgabe   

    Hallo,

    das Teilchen hat eine Anfangsgeschwindigkeit v0 und damit zu Beginn bereits die kinetische Energie 1/2*m*v0^2. Durch Anlegen der Spannung wird dem Teilchen die zusätzliche kietische Energie q*U zugeführt und hat danach die Summe der beiden Energien. Die Endgeschwindigkeit errechnet sich aus dieser über die Formel für die kinetische Energie.
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  6. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungen ablegen während der Zahlungsnachfrist   

    Hallo,

    das sollte gar kein Problem sein. Ich habe gegen Ende meines Bachelors auch mit dem Einzahlen gewartet, in der Nachfrist die restlichen Prüfungen abgelegt, den Master inskribiert und dann erst gezahlt (alles noch innerhalb der Nachfrist versteht sich). Sinn der Sache war, dass beim Bachelor dann ein Semester weniger gezählt wird (weil einzahlen =  fortmelden).
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  7. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: 4. KLausur   

    Hallo,

    der Ausdruck kann nicht richtig sein, weil er von x abhängig sein muss. Es ist das Potential entlang der x-Achse gefragt. Außerdem müssen die Vorzeichen der Ladung beachtet werden.
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  8. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: 4. KLausur   

    Schau im Buch nach, dort findest du den Ausdruck für das Potential einer Punktladung. die Felder der beiden Punktladungen müssen superponiert (addiert) werden. Der Abstand zu den beiden Ladungen muss für jeden Punkt der x-Achse als Funktion von x und a ausgedrückt werden, dann braucht man nur noch einsetzen und schauen, ob die Randbedingungen erfüllt sind.
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  9. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: Klausurvorbereitung   

    Bei Schaltungen mit Wechselspannung gibt es den Trick, Spulen und Kondensatoren als komplexe Widerstände (Impedanzen) aufzufassen. Liegt eine Spannung U an einer Impedanz Z, so gilt für die komplexen Effektivwertzeiger U = Z I (die Größen sind hier alle komplex). Der Phasenwinkel ist definiert als der Winkel zwischen Spannung und Strom. Bestimmt wird dieser durch Z. Z kann in der Polarform |Z|*exp(-j*arg(Z)) angegeben werden. Hierbei ist |Z| der Betrag von Z und arg(Z) der Winkel von Z. arg(Z) entspricht dem gesuchten Phasenwinkel.
    Z ist im Allgemeinen von der Frequenz abhängig. Bei 6.1 gilt zB Z=R1+j*omega*L, wobei die Kreisfrequenz omega gleich 2*pi*f ist. j verwende ich als imaginäre EInheit, andere verwenden auch manchmal i stattdessen (wird in der Elektrotechnik aber eher selten so angeschrieben).
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  10. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: Klausurvorbereitung   

    Bei der Aufgabe 1 habe ich anscheinend etwas zu schnell drübergelesen. Es sollen an R1 75W verbraucht werden. Dazu berechnest du über die Stromteilerregel mal den Strom I1 abhängig vom Gesamtstrom I. Über P=R1*I1^2 rechnest du hier den benötigten I1 und kommst mit der vorigen Gleichung auf das benötigte I.

    Bei der 2. Aufgabe weiß ich nicht, wie du auf (R1+R2) II R3 kommst, das habe ich nicht geschrieben. Ich komme da auch nach dem Einsetzen auf ein anderes Ergebnis.
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  11. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: Klausurvorbereitung   

    Hallo,

    Aufgabe 1: Über U=R*I kommst du auf P=R*I^2, wobei R der Ersatwiderstand ist.

    Aufgabe 2: Du kannst den Zweig mitz A hochklappen und den mit B und R3 runterklappen, dann ist die Schaltung vielleicht leichter zu verstehen. Als Ersatzwiderstand solltest du dann haben (R4+(R5||R6))||(R1+R2) + R3.

    edit: das Zeichen || verwende ich für eine Parallelschaltung, also bedeutet R1||R2 "R1 parallel zu R2".
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  12. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: A2.2 Op-Verstärker   

    Wobei das hier so zu verstehen ist: bei den OPV-Eingängen fließt kein Strom, am Ausgang kann aber sehr wohl ein Strom fließen (wie groß der ist, ergibt sich aus dem Rest der Schaltung).
    "Richtig rückgekoppelt" heißt hier, dass der Rückkopplungszweig mti dem Minus-Eingang verbunden ist. Das sollte aber bei den Schaltungen aus Signale und Systeme 1 immer der Fall sein.

    Unter Berücksichtigung der Eigenschaften des (idealen) OPV können dann Knoten- und Maschengleichungen angesetzt werden, um die Schaltung zu bschreiben. Wichtig bei den Maschen ist dabei, dass der OPV nicht "geschnitten" wird, also dass keine Masche irgendeine Spannung zwischen einem der OPV-Eingänge und dem OPV-Ausgang enthält, da wir diese nicht einfach ausrechnen können (dadurch kommt man mit der Masche nicht weiter). Diese vorerst unbekannten Spannungen ergeben sich (genauso wie der Strom am OPV-Ausgang) aus dem Rest der Schaltung.
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  13. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: Employee of the year   

    Betrieb im Ultra-Stromsparmodus: EIn Ausblick auf die Zeit, in der die Stromkostem, die so eine Maschine im Normalbetrieb verursacht, wesentlich höher als die Kosten der Arbeitskraft sein werden ;)
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  14. greenhorn hat Thema hinzugefügt: UE Elektrotechnik 1   

    ET Crashkurs 2015
    Auch dieses Jahr gibt es wieder einen ET-Crashkurs für die 2. ET1-Klausur. Wir hatten selber in letzter Zeit viel zu tun und können daher leider erst jetzt Details dazu bekanntgeben. Alle Erstsemestrigen sollten auch noch in nächster Zeit ein Mail mit allen Infos bekommen.
    Der Kurs richtet sich primär an nicht-HTLer und wird von Studierenden ehrenamtlich abgehalten. Er soll nicht als Ersatz zu den ET1-Rechenübungen verstanden werden, sondern als Ergänzung für jene, die vor ihrem Studium noch keine Erfahrungen bei der Berechnung elektrischer Schaltungen sammeln konnten.
    Die beiden Termine sind die folgenden:
    Montag,   30.11. ab 17:30 im EI 4 (altes EI, 2. Stock)
    Mittwoch, 02.12. ab 17:15 im EI 5 (altes EI, 2. Stock)
    Die Termine wurden so gewählt, dass sie mit keiner Lehrveranstaltung aus dem 1. Semester kollidieren sollten. 
    Um die Hörsäle an beiden Terminen optimal auslasten zu können, haben wir eine Doodle-Umfrage erstellt. Bitte tragt euch für einen der beiden Termine ein, dies erleichtert uns die Planung sehr!
    http://doodle.com/poll/k4ycmknxxhesk5w7
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  15. greenhorn hat den im Thema hinzugefügt: Mehrere Fachvertiefungen   

    Kann man definitiv machen. Ich habe im Bachelor 3 Fachvertiefungen gemacht und eine davon als Freifach deklariert. Das hat problemlos geklappt.
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