mps

Members
  • Gesamte Inhalte

    156
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch


Ansehen in der Community

0 Neutral

Über mps

  • Rang
    dritt Semster

Letzte Besucher des Profils


627 Profilaufrufe

mps's Aktivitäten

  1. mps hat den im Thema hinzugefügt: Prüfungsablauf Prof. Schitter   

    Hallo,

    Wie war die Prüfung heute?
    ( vielleicht könnten die, die heute Prüfung hatten auch ihre Erfahrungen posten :) )

    lg
    • 0
  2. mps hat den im Thema hinzugefügt: 2. Klausur   


    richtig nur AC


    zur Frage:
    einen merklichen Verlustwiderstand (ESR) haben ...
    Elektrolytkondensatoren (Kunststoff-Folienkondensatoren haben einen viel, viel, viel kleineren als ELKOS, dadurch auch die geringe Dämpfung und die hohe Güte)

    lg
    • 0
  3. mps hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung von 7.5.2012   

    Ergebnisse sind da
    • 0
  4. mps hat den im Thema hinzugefügt: Prüfung 24.10.2011   


    hier das U-Bahn - Bsp.

    zur mündlichen:
    1. Mikrostrip -> Antennenanpassung, smith-diagramm auf Trägermaterialien
    mir sind zwar 3-4 eingefallen (+deren el. Eigenschafften: zb. bei Teflon ist der tan(teta) klein da man wenige Polarisierungsverluste im Dielektrikum hat usw.) aber dann wollte er noch deren mechanischen werkstoffeigenschafften wissen, und noch mehr Trägermaterialien (er wollte auf SiO3 -> Quarz) und dessen mechanischen eigenschafften... woher man das alles wissen soll KA -> das braucht man nicht mal bei der Werkstoffprüfung so ...
    ( und diese offtopic Frage ist in die Benotung eingegangen... )

    2. Dipol


    Zusammenfassend:
    er scheint bei den mündlichen Prüfungen einmal besser und einmal nicht so gut drauf zu sein
    man sollte also einfach Glück haben...
    es ist nicht wichtig irgendwelche formeln zu können -> eher nur überblick und glück

    lg

    • 0
  5. mps hat Thema hinzugefügt: VU Schaltungstechnik   

    Angaben 2011
    Hat irgendwer die Angaben zu den Klausuren 2011?
    Bis 2010 kann man diese auf der fet finden

    lg
    • 0 Antworten
    • 515 Aufrufe
  6. mps hat den im Thema hinzugefügt: Vorbereitung Klausur 2011   


    mit da AutoKORR:
    kannst ja sagen bei UE1: Rxx(t) o-* Gxx(f)=|X(f)|^2 = Leistungsdichte

    und somit ist Gyy(f) = |G(f)|^2*Gxx(f)


    habs schon rausgefunden
    aber da verwenden wir auch einen andere Form von der Übertragungsfunktion G --- 20*log(Uy/Ux)

    beim Linkbudget verwednen wir ja
    G ---- 10*log(Py/Px)

    des passt dann wieder zusammen


    lg
    • 0
  7. mps hat den im Thema hinzugefügt: Vorbereitung Klausur 2011   

    wenn ich am Eingang des empängers nun die Trägerleistung Pr habe
    dann kann ich mir die Trägerleistung am Ausgang mit Pr*Gges ausrechnen
    ....
    komisch ist nur, dass sich Leistungsdichten mit |Gges(f)|^2 aus den Ausgang auswirken
    -> das verwirrt mich ein wenig

    lg
    • 0
  8. mps hat den im Thema hinzugefügt: Vorbereitung Klausur 2011   




    zu.4.:
    wenn das Wort Datenrate betrachte: .. dann würde ich jedoch sehr stark darauf tendieren zu sagen
    Rd = Rb *R ... > dann hätte dies den Sinn, dass man sagt in der "Daten"rate sind die Bits/s (in Nutzdaten)
    und Rs ist wie gehabt Rb/n


    lg
    • 0
  9. mps hat den im Thema hinzugefügt: Vorbereitung Klausur 2011   


    binäre übertragung ist es immer, wenn es 2 Symbole gibt: NRZ, Unipolar,Bipolar, ORTHO, OOK,
    und zudem auch für BPSK, BFSK, BASK --> dass hat mit dem Codierungsformat noch gar nichts zu tun.
    jedoch heir gilt Rs = Rb

    wenn jedoch jetzt ein Flatungscode gegeben wird muss dieser jedoch bei der Bandbreite berücksichtigt werden:
    bei [7,4] , ISI-Frei=T0*B=1
    B = 7/4*Rs


    lg
    • 0
  10. mps hat den im Thema hinzugefügt: Vorbereitung Klausur 2011   


    4.) das ist bei uns in der Übung nicht so gemacht: einfach Codierverfahren -> R=k/n

    5.) Da wir Datenrate nie verwendet haben, und in den Folien die Formel: Rd=Rs zu finden ist glaub ich ja
    Rs != Rb ... da kommt die BitAnzahl der Symbole zu tragen Rs = Rb/n

    6.) Bei binärer Übertragung ist Rs=Rb -> ja da nur 1Bit übertragen wird und somit die Symboldauer immer glauch der Bitdauer ist


    lg
    • 0
  11. mps hat den im Thema hinzugefügt: Vorbereitung Klausur 2011   


    bin mir bei dem dV nicht ganz sicher was man da nehmen muss
    die Signale sind ja Orthogonal -> da wird in den Folien der Abstand zwischen den Symbolen um 1/sqrt(2) größer mit Pe = 1/2erfc( sqrt( SNR/(2*sqrt(2) ) )

    zur Varianz: => rauschleistung würd daher sagen sigma^2 = N0*B bzw. N0*B/2

    auf jeden Fall danke für deine Lösungen

    lg
    • 0
  12. mps hat den im Thema hinzugefügt: Doktor der Elektrotechnik   


    soweit ich das nun mitbekommen habe - muss wie weiter oben geschrieben dass Gehalt bei einer Stellenausschreibung angegeben werden.
    Mir wurde erklärt, dass es sich bei diesen Lohnangaben (zumindest in der Technik) um eine Art Kollektivlohn handelt -> deswegen auch die Angabe „mindestens“…
    Da zur Zeit ein Elektrotechnikabsolvent ( von der TU nicht von der FH ) sogar in ländlicher Gegend über 3000€ Brutto bekommt, [ max(Gehalt Stadt) = min(Gehalt Land) +1000€ Brutto ]
    kann ich mir nicht vorstellen, dass man als Doktor für diesen Job mit unter 3.500€ Brutto heimgeht 

    @Chief: stimm dir vollkommen zu

    lg
    • 0
  13. mps hat den im Thema hinzugefügt: Übung 4   

    Im Tuwel habens was dazugeschrieben:


    4.Übung, 06.06.-08.06.2011.

    Hinweis zu Beispiel 7: ToB=1, die Nettobitrate beträgt 100Mbit/s.

    --> somit müsste man mit B=1/T0 auf die Bandbreite kommen
    Rs = 1/T0
    Rb= 7/T0 --> 1/T0=Rb/7 = B


    Bei 7.2 müssens was bei der Angabe vergessen haben.... ohne der ohmsche effizienz kann man das nicht rechnen.
    Oder hat das schon wer zusammengebracht?


    lg
    • 0
  14. mps hat den im Thema hinzugefügt: UE 2 / 2011   

    Bei 5.4 darf man da einfach annehmen, dass s1 ständig 0 liefert und sich daher das deltaV dementsprechend auf(eps0-rho*sqrt(eps1*eps0))

    was habens da in der UE gesagt?


    lg
    • 0
  15. mps hat den im Thema hinzugefügt: Lösungen zu den Prüfungen   


    da ist was anderes dabei gemeint:
    zB.: kann man zeigen, dass bei einer regulären Zustandstransformation der Eigenwert gleich bleibt jedoch der Eigenvektor transformiert wird

    und weiters kann man leicht zeigen, dass zB.: die Beobachtbarkeitsmatrix ebenso invariant bezüglich einer regulären Zustandstransformation ist


    lg
    • 0