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  1. ossi_c


    Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, hier zu posten!
     

    Die Prüfung war laut Infomail auf 15 Minuten angesetzt (10min Prüfungszeit 5min Vor-&Nachbereitung), letzendlich gedauert hat sie bei mir 50 Minuten insgesamt.

    Wie genau kam es dazu? Warst du der einzige, der im entsprechenden Zeitslot angemeldet war? 

  2. Adam2015


    Liebe Studierende,

     

    hat jemand an diese LVA im Jahr 2018 oder 2019 angemeldet? Ich bin nicht angemeldet, deswegen kann ich nicht die Daten herunteladen. Kann mir jemand helfen?

     

    Danke schön.

  3. ninoweg


    Also man kann schon die Durchtrittsfrequenz des offenen Kreises und daraus die Phasenreserve ohne Totzeit "einfach" bestimmen.

    Der Verstärkungsfaktor V=2-1/2 führt auf -3dB bei der Knickfrequenz des Ausdrucks (1-2s), der Ausdruck 1/s auf +6dB bei der Knickfrequenz 1/2 und der Ausdruck (1-2s) führt ja bekanntlich auch auf -3dB bei w/wk = 1. Somit kann man erkennen dass die Durchtrittsfrequenz bei 1/2 liegt (6-3-3 = 0dB). Daraus dann das Argument für L(s) bestimmen für s = j*wk = j*wC bestimmt werden. Das führt auf eine Phase von gesamt -3*pi/4 bei wk=1/2 (-pi/2 wegen 1/s, und -pi/4 wegen des linearen Terms ergibt -3*pi/4). Somit ergibt sich für e-j*wk*Tt für einen Exponenten der die Phase um maximal pi/4 absenkt bei wk=1/2 eine Totzeit von maximal pi/2.

    Alternativ kann man auch einfach die Durchtrittsfrequenz des Ausdrucks |L(s)|=1 berechnen, führt auf eine Gleichung vom Grad 4, wo man dann halt z = w2 substituieren muss, die "sinnvolle" positive Lösung führt dann auch auf wC = 1/2.

     

    Vielleicht gehts auch einfacher, ich wüsste aber nicht wie. Der Unterpunkt sieht jedenfalls beim schnellen Hinschauen nach weniger Aufwand aus. Natürlich wär das mit nem Taschenrechner recht einfach, ich freu mich schon auf das händische Rechnen am Donnerstag... *würg*

    Danke für die ausführliche Antwort!

  4. Joresch


    Also man kann schon die Durchtrittsfrequenz des offenen Kreises und daraus die Phasenreserve ohne Totzeit "einfach" bestimmen.

    Der Verstärkungsfaktor V=2-1/2 führt auf -3dB bei der Knickfrequenz des Ausdrucks (1-2s), der Ausdruck 1/s auf +6dB bei der Knickfrequenz 1/2 und der Ausdruck (1-2s) führt ja bekanntlich auch auf -3dB bei w/wk = 1. Somit kann man erkennen dass die Durchtrittsfrequenz bei 1/2 liegt (6-3-3 = 0dB). Daraus dann das Argument für L(s) bestimmen für s = j*wk = j*wC bestimmt werden. Das führt auf eine Phase von gesamt -3*pi/4 bei wk=1/2 (-pi/2 wegen 1/s, und -pi/4 wegen des linearen Terms ergibt -3*pi/4). Somit ergibt sich für e-j*wk*Tt für einen Exponenten der die Phase um maximal pi/4 absenkt bei wk=1/2 eine Totzeit von maximal pi/2.

    Alternativ kann man auch einfach die Durchtrittsfrequenz des Ausdrucks |L(s)|=1 berechnen, führt auf eine Gleichung vom Grad 4, wo man dann halt z = w2 substituieren muss, die "sinnvolle" positive Lösung führt dann auch auf wC = 1/2.

     

    Vielleicht gehts auch einfacher, ich wüsste aber nicht wie. Der Unterpunkt sieht jedenfalls beim schnellen Hinschauen nach weniger Aufwand aus. Natürlich wär das mit nem Taschenrechner recht einfach, ich freu mich schon auf das händische Rechnen am Donnerstag... *würg*

  5. ninoweg


    Hallo,

    leider finde ich im Skriptum keine Informationen, wie ich mir die maximale Totzeit einer Strecke berechne, damit diese BIBO stabil bleibt. Bei der Dimensionierung einer Reglers mit gegebener Überschwingung ist die maximale zusätzliche Totzeit soweit ich es verstehe ja einfach die Phasenreserve?! Wie berechne ich sie aber, wenn ich die Überschwingung nicht gegeben habe, also z.B. wie bei der Prüfung vom 17.05.19 bei Bsp 2)b,ii ? 

    LG

    190517_Loesungen.pdf

  6. Paul


    Hallo, ich hab vor 3 Tagen die Prüfung gemacht.

    Die Prüfung war laut Infomail auf 15 Minuten angesetzt (10min Prüfungszeit 5min Vor-&Nachbereitung), letzendlich gedauert hat sie bei mir 50 Minuten insgesamt. Der Modus ist ganz einfach per Zoom ein Videocall, gezeichnet wird entweder auf einem Blatt Papier, oder auf dem Whiteboard in Zoom. Gefragt wurde zuerst nach dem Schaltzeichen eines selbstsperrenden p-MOSFET, dann seiner Funktionsweise, der physikalische Aufbau im Querschnitt, die Kennlinie, und die ganzen Kriterien, wann welcher Zustand eintritt. Wie er physikalisch funktioniert wurde länger besprochen, manche Schlüsselwörter sind hier wichtig, wie zb Verarmung, Raumladungszone, Invertierung, Abschnürspannung, ... . Wie sich die Bandstruktur verschiebt bei den verschiedenen Spannungen usw.
    Die Kennlinien waren zu erklären, und auch im Vergleich zum Bipolar Transistor zu erklären (zb verschieden starker Anstieg der Transferkennlinie).
    Danach musste ich einen Stromspiegel und eine gesteuerte Stromquelle mittels Bipolar Transistor skizzieren und erklären, und wie man die Stromquelle gegen Temperaturschwankungen sichert (Diode).
    Ich hab eindeutig nicht alles gewusst, was er gefragt hat (er hat auch sehr viel gefragt), aber er ist sehr nett im Gespräch, das Klima ist wirklich angenehm. Wenn man mal wo ansteht hilft er gerne weiter und verzeiht auch kleine Fehler.

    Gelernt habe ich großteils mit der "Anständigen Ausarbeitung von Feischl und Oberfeichtner", aber ein Blick ins Skriptum schadet auch nicht! Für die physikalischen Vorgänge hat YouTube sehr viel gutes Material.

    Hoffe das hilft!

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  7. ossi_c


    Schönen guten Tag,

    da heuer ja bei der mündlichen Prüfung einiges anders als zuvor ist - die Prüfung wird jetzt ja offenbar von Prof. Weber durchgeführt und findet über Zoom statt - wollte ich fragen, ob es hier schon erste Erfahrungsberichte zur Prüfung gibt. Etwa: Was wurde gefragt, wie war die Atmosphäre, wurde eher streng oder mild beurteilt etc.

    Würde mich freuen, wenn jene die die Prüfung gemacht haben sich kurz hierfür Zeit nehmen könnten. Es wäre für mich - und sicher auch für andere, die die Prüfung noch machen wollen - echt eine große Hilfe.

  8. mturetschek



    Hab die Prüfung letztens gemacht und von Prof. Gawlik kamen 1:1 die Fragen aus dem Fragenkatalog, bei den anderen Dozenten würde ich eher raten sich die Folien anzuschauen. Und es waren wieder 6 Fragen zu streichen.

    Hoff es hilft jmd :)

  9. pspracers


    Hallo,

     

    ich hab es leider übersehen mich für die LVA in diesem Semester neu anzumelden und damit den Tuwelzugang zu bekommen. Ich weiß aber, dass es dieses Semester Aufzeichnungen der Vorlesung auf Youtube gegeben hat. Irgendwo habe ich auch mal einen Link dazu gefunden, den habe ich jetzt allerdings verloren. Die Playlist war jedenfalls privat.

     

    Hat zufällig jemand einen Link zu den Aufzeichnungen für mich?

    Vielen Dank!

  10. braco91


    Ich hab Heute mein Zeugnis erhalten. 

     

    Die Prüfung war identisch zu alten Prüfungen, lediglich ein paar Unterpunkte waren anders/neu.

    Der große Unterschied zum vorherigen Prüfungsmodus war, dass diesmal mindestens 50% für eine positive Note notwendig waren. Bisher haben 40% gereicht um zur mündlichen zugelassen zu werden. 

     

    Prof. Kugi meinte vor der Prüfung, dass er so schnell wie möglich wieder mündliche anbieten will, wann das genau sein wird war aber noch unklar. 

     

    Lg